Benzoentzug, Angstzustände

  • Zitat von alive;134461

    Da es ja nun einen eigenen Thread gibt, poste ich hier noch mal meinen vorigen Beitrag:

    Zitat:
    Ich traue mich ohne vbglossarlink.gif Benzo nicht mehr Autofahren
    Weisst du eigentlich, wie gefährlich das ist? Dein Reaktionsvermögen ist mit vbglossarlink.gif Benzos stark eingeschränkt, du DARFST damit überhaupt NICHT Auto fahren. Du gefährdest nicht nur dich, sondern natürlich auch alle anderen Verkehrsteilnehmer.

    Hallo alive,
    ich nehme an, du hast meine Beiträge nicht richtig gelesen.
    Fakt ist, daß ich jetzt OHNE Benzos Probleme habe, Auto zu fahren.
    Demzufolge bin ich also medikamentenbedingt keine Verkehrsgefährdung.

    Hallo tine,
    der Nachmittag bei meinen Eltern war sehr positiv, wenn es mich auch immer belastet, zu sehen, was diese alles leisten.
    Abends war ich dann bei meinem Freund, der einige Kilometer entfernt wohnt.

    Gestern hatte ich einen unerwartet guten Tag und wir waren den ganzen Tag unterwegs.
    Leider geht's mir heute wieder nicht so gut, vielleicht hab' ich gestern zuviel gemacht.
    Das deprimiert schon, wenn man nicht mal einen Sonntag mit einem Ausflug verbringen kann wie "normale" Leute, ohne daß man dies am nächsten Tag "büßen" muß.
    Heute hatte ich einiges zu erledigen, Sparkasse, Einkauf, Arbeitsberichte schreiben, bügeln etc.
    An solchen Tagen sind diese Tätigkeiten sehr anstrengend und mein Nacken ist so verspannt, daß ich denke, ich bin eingeklemmt.
    Dies führt dann zu Spannungskopfschmerzen. Kennst du das auch?
    Womit hast du das Wochenende verbracht? Und wie geht's dir?
    Du hast einmal geschrieben, mit Benzo schaffst du mehr.

    Genauso war es bei mir auch, Benzos haben mich stabiler gemacht.
    Jetzt muß ich damit klarkommen, daß ich schnell erschöpft bin bzw. jede Überforderung merke.

    Wie groß ist denn deine Familie? Und wodurch sind denn deine Angstzustände entstanden?

    LG, venezia

  • Aaaaah, ich glaube, nun verstehe ich :winking_face:

    Da bin ich aber froh, dass ich dich falsch verstanden hatte. Ich war jemand, die auf Benzos gefahren ist. Irgendwann hatte ich einen Unfall gebaut und meinen Führerschein verloren. Nun habe ich lange kämpfen müssen, um ihn wieder zu erhalten.

  • Zitat von Carryon;134473

    Hi,
    was ich nicht so ganz nachvollziehen kann ist das Du Dir so einen Kopf machst um Deinen ERWACHSENEN Sohn. Er ist alt genug um auf eigenen Beinen zu stehen. Klar macht eine Mutter sich immer Sorgen aber Du machst Seine Probleme zu Deinen. Findest Du nicht das hier mal ein Schlußstrich gesetzt werden sollte? Verhungern wird er nicht, vielleicht wäre ein WG ne gute Lösung? Hört sich war richtig bescheiden an aber Lösungen gibt es immer, aus jeder Lage, zumindest andere Wege. Käme die Möglichkeit in Betracht das Haus zu verkaufen und Ihn auszuzahlen? Dann hätte er ein anständiges Startkapital. Ist ein Haus nicht eh zu groß für euch zwei? Klar, es ist euer Eigentum...aber es kann doch nicht sein das DU alleine dafür aufkommst UND Dich dazu noch über Deinen Sohn aufregen musst. Ich glaub ich wär da echt resolut. Job suchen, bissi Geld beisteuern , alles ok. Kein Job, kein Geld....ciao. Er muss sich bemühen! Bisher musste er das wohl nicht wenn Du Ihm ständig unter die Arme greifst. Das soll jetzt aber kein Vorwurf sein. Bin selber Mutter. Aber ich denke das es auch für Ihn das beste wäre endlich die Verantwortung für Sein eigenes Leben zu übernehmen. Oder möchtest Du das er noch mit 50 bei Dir wohnt? Wo ist denn Deine Lebensqualität? Denk mal bissi drüber nach, alles liebe, Carmen

    Liebe Carmen,
    du hast sicher in vielem recht. Leider fehlt mir eine resolute Ader vollständig, sonst wäre es nicht soweit gekommen.
    Mein Sohn hat den Tod des Vaters bis heute nicht überwunden und hat auch gewisse psych. Probleme. Er traut sich nicht, den Führerschein zu machen, möchte nicht zu weit von seinem Wohnort weg...

    Und mit 5jähriger Lücke im Lebenslauf nimmt ihn kein Arbeitgeber, zumal er keine Berufserfahrung hat.
    Seine Chancen, selbst wenn er sich ernstlich bemühen würde, sehe ich realistisch - nämlich äußerst schlecht.

    In einer Erbengemeinschaft kann einer ohne den anderen das Objekt nicht verkaufen.
    Auch hier sind die Aussichten alles andere als positiv.
    Und wenn ich nicht verkaufe, habe ich auch keine Mittel, mir allein etwas anderes zu erwerben (z.B. Wohnung).

    Und zuletzt bin ich eine Oberglucke - es würde mir nicht besser gehen, wenn ich wüßte, mein Sohn steht ohne Einkommen da.
    LG, venezia

    Zitat von alive;134644

    Aaaaah, ich glaube, nun verstehe ich :winking_face:

    Da bin ich aber froh, dass ich dich falsch verstanden hatte. Ich war jemand, die auf Benzos gefahren ist. Irgendwann hatte ich einen Unfall gebaut und meinen Führerschein verloren. Nun habe ich lange kämpfen müssen, um ihn wieder zu erhalten.

    Wie lange hast du denn Benzos genommen, welche, wieviele und wie war dein Entzug? (Viele Fragen aufeinmal).
    Wie lange bist du denn "ohne"? Und wie geht's dir damit?

  • Hi Venezia, ich habe eine große Familie, einen 2. Mann und ich habe 2 Kinder und er hat 3 Kinder, aber irgendwas haut nicht so richtig hin. Sie wohnen alle so verstreut und sind sehr selten da. heute war ich eigentlich mit meinem Sohn verabredet, doch wir haben uns in die Wolle bekommen und er ist dann nicht mehr gekommen. Habe ich in meinem Postfach geschrieben.
    Gestern waren wir bei Bekannten im Dorf. Das war sehr schön. Hätte ich gewußt, was das für feinfühlige Menschen sind, hätte ich mich schon vorher mit ihnen befreundet. Sie sind zwar älter, könnten meine Eltern sein, aber sie verstehen mich wenigstens gut und mögen es auch nicht, solche typischen Gartenzaungespräche, wo man nur ausgehorcht wird. Aber von meinen Ängsten hatte ich viel Angst und war auch in einem Zustand, den ich nicht beschreiben kann. Schwindelig war mir und nach 2 Stunden sind wir wieder weg. Mehr schaffe ich leider nie. Das ärgert mich auch so, wie Dich, daß man Dinge nicht so genießen kann, wie andere. Aber was mich unheimlich freut ist, daß du nachfragst. Wir hatten uns ja gestern schon gut unterhalten und ich freu mich, daß du mich direkt angesprochen hast. Das baut mich heute abend doch ein wenig auf, nach der Sache mit meinem Sohn.
    Es ist nicht direkt so, daß ich mit Benzos mehr schaffe, aber ich belohne mich damit, weil ich den ganzen Tag so unter Strom stehe und Angst habe, daß ich es nicht schaffe, was eigentlich quatsch ist, und wenn dann alles ordentlich ist, die Wege erledigt sind, empfinde ich das wie eine Zigarette danach. Heute habe ich es aber geschafft, 0,5 mg wegzulassen und ich möchte es weiter versuchen. Ich habe Angst vor dem was dann kommt. Warum ist das nur so schlimm die zu nehmen und nicht erlaubt und so gefährlich. Mit meinen 2 Tabletten am Tag komm ich so gut hin und ich habe die ganzen Jahre nicht gesteigert. Mein Mann muss wegen Schmerzen sein Leben lang Tramal nehmen, das ist auch ein Suchtmittel, er soll bei 2 Tabletten bleiben, nicht steigern, sein Leben lang, warum geht das bei Ängsten nicht. Ich könnte damit leben, mein Leben lang diese 2 Tabletten zu nehmen. Was ist denn da schlimmer, immer in Angst und Depression oder Zufriedenheit. Ich will das nicht verharmlosen. Ich bin auch bereit, die Finger davon zu lassen. Eben nur ganz langsam.

  • Hallo Tine,
    es geht mir wie dir - jede Aktion ist eine Herausforderung.
    Wenn ich mir Sendungen im Fernsehen anschaue, bei denen viele Menschen sind, denke ich, ich würde auch gern so zwanglos einen Abend verbringen, ohne Schwindel, ohne "Butterbeine", ohne Anspannung.

    Ich habe mir auch oft gedacht, wenn die Benzos helfen würden, ohne Dosissteigerung und kaum Nebenwirkungen hätten, würde ich sie ein Leben lang nehmen.

    Bin gespannt, wie es dir geht, wenn du tatsächlich immer weiter reduzierst.
    Bei mir war der letzte Rest und die ersten Monate danach am schlimmsten.
    An einem guten Tag glaube ich an den großen Durchbruch und lande am nächsten wieder am Boden der Realität.
    Ich habe das Gefühl, nach langjähriger Benzoeinnahme muß man das Leben neu lernen.

    Nun werde ich die Badewanne aufsuchen - sogar das ist an schlechten Tagen anstrengend. Kennst du das?

    Bis bald, alles Liebe!

  • Hallo ihr,

    sind ja nun schon mehrere in dem Thread. :eyes:

    Ich hab mal recht lange die Komination Clonazepam (so ähnlich wie Tavor) und Paroxetin (SSRI) genommen und kam recht gut damit klar, zu gut mitunter, bis ich Stadt und damit meinen Psychiater wechselte. Ich bekam das Benzo dazu, weil ich mit wie ohne SSRI unter massiver Schlaflosigkeit litt und nach wie vor leide. Er meinte, Benzos verschreibt er mir nicht. Fertig. Dann war erstmal ne Horrorzeit. Das SSRI machte meine Schlaflosigkeit ja noch schlimmer. Also war ich in einem Doppelentzug und musste nebenbei noch arbeiten. Na ja, ich bekam andere Medikamente. Mittlerweile kenn ich fast alles. In zwei Jahren musste ich damals auch nie erhöhen und ich sollte einfach jeden Tag - waren es 0,5 oder 1,0mg? Ich weiß es nicht mehr so genau. Fürs Gedächtnis sind Depressionen Schlaflosigkeit und Benzos ja gleichermaßen schlimm.

    Ich war eine relativ lange Zeit weg von Benzos. Trevilor allein half mir übrigens eine ganze Weile allein sehr gut, bis ich Kreislaufprobleme davon bekam. Ich hab aber eh Herzprobleme und vertrag deshalb mittlerweile keine ADS mehr. Alle knallen bei mir aufs Herz - Erregungsleitungsstörungen des Herzen. Ne Zeit lang war Mirtzapin oder auch Doxepin oder was weiß ich noch ganz gut. Aber lange gingen die alle nicht. Leider.

    Nur habe ich Dominal und Clonazepam. Letzteres nicht von meinem Arzt. Auch leider. Und ich bin in einer schwierigen Lebenslage. Aber ich will es loswerden, unbedingt sogar. Denn mich persönlich verändert es. Ich hab öfter mal Aggessionschübe und schreie Leute an, was ich früher nie hatte. Und es muss davon kommen. Ich werde zumindest nicht mehr erhöhen. Das steht fest. Ich nehme "nur" 0.5mg abends. Es wirkt plus Dominal natürlich verstärkt. Ich hab zwischendurch in letzter Zeit schon ab und zu reduziert und es ist super schwer. Mit bin ich viel lockerer und entspannter als ohne und ich nehms ja nur einmal am Tag und merke quasi jeden nachmittag, dass ich wieder was bräuchte. Ich weiß auch, dass ich generell ein Süchtiger bin und dass ich mit allem aufpassen muss. Es waren ja in meinem Leben nicht nur Medis.

    Der Grund für mich persönlich, damit aufzuhören zu wollen, ist der, dass ich eine Persönlichkeitsveränderung bei mir feststelle und das meint mein Doc auch. Also dass das sein kann. Und ich merke, dass nach der Entzug einen schlimmeren Zustand auslöst als der davor. Die Schlussfolgerung ist zwangsläufig Sucht. Ich habs damals nicht geglaubt. Heute schon. Und Ärzte sehen das recht verschieden. Es sind sehr preisgünstige Medikamente, auch sehr wirksam. Nur für den Dauergebrauch sind sie nur in Ausnahmefällen bestimmt.

    Domnial kann ich allen mit Schlaf- und Angststörungen empfehlen, die unter leicht bis stark erhöhtem Blutdruck leiden. Dabei hilft es nämlich zusätzlich und es ist eine Alternative zu Benzos. Bei Menschen mit niedrigem Blutdruck ist es eher keine so gute Idee.

    Ich denke und weiß, dass Angsstörungen schwer zu therapieren sind. Aber möglich ist schon. Und manchmal hilft es sehr, wenn man etwas an seinem Alltag und seiner Lebenssituation ändert, wobei man erstmal rauskriegen muss, was genau helfen könnte.

    Ich werde einen richtigen Entzug, vielleicht auch auf einer Suchtstation erst so in drei Monaten in Angriff nehmen können. Meine Umstände sind derzeit zu ungünstig dafür.
    Klar, klingt nach einer Selbstlüge eines Süchtigen. Ist es diesmal aber nicht.

    Das Schlimme an Benzos ist: sie wirken zu gut und zu schnell ...

    Ich weiß nicht, ob mein Beitrag irgendwie hilft. Mir selbst vielleicht? :winking_face:

    Alles gute euch und dir speziell, venezia.

    lg
    bender

  • Danke, lieber bender, für deine offenen Worte.
    Du hast recht, es gibt eigentlich nichts, was die Wirkung von Benzos ersetzt. Man fühlt sich gelöster, stabiler.

    Ich weiß nicht, ob die Pillen meine Persönlichkeit veränderten - meine Freundin sagt, jetzt kann man mit mir reden, ohne das Gefühl zu haben, sie erreicht mich nicht.
    Also muß etwas dran sein.

    Schade, daß die Dinger so gefährlich sind. Gerade wenn man arbeiten muß, sind sie doch eine Hilfe, zumindest eine Zeitlang.

    Ehrlichweise muß ich zugeben, daß sie im letzten Jahr der Einnahme kaum mehr gewirkt haben.

    Die Dosis, die du genommen hast, ist allerdings relativ gering und gesteigert hast du auch nicht.
    Da dürfte dein Entzug nicht ganz so heftig ausfallen wie bei mir.

    Ich wünsche dir, daß du alles gut überstehst!
    Arbeitest du im Moment auch?

    LG, venezia

    Hallo tine,
    wenn ich dich richtig verstanden habe, wohnt keines der Kinder mehr bei dir??
    Das ist sicher eine gewisse Erleichterung, vor allem, wenn sie einigermaßen gut versorgt sind.

    Wie groß ist denn dein Wohnort? Und ist mit deinem Sohn wieder "Frieden" eingekehrt? Mich belasten Differenzen in der Familie immer enorm.
    Im Gegensatz zu dir habe ich die Benzos immer schon vor der Angst, also gleich morgens, eingenommen.
    Wenn dann die Wirkung nachließ, wieder 0,25 mg, bis mit der Zeit über den Tag verteilt 2,25 mg zusammenkam.

    Ich trauere der Zeit nach, also die ersten Jahre, als die Wirkung noch positiv war, muß jedoch zugeben, daß die letzten beiden Jahre auch mit Benzos nicht gut waren.

    Jetzt muß ich versuchen, ohne klarzukommen und hoffe, daß sich mit der Zeit Körper und Psyche erholen.
    Schön, daß du wenigstens einige verständnisvolle Menschen um dich hast.
    Ein gutes Gespräch ist manchmal mehr wert als das beste Buch.

    Ich war heute 4 Stunden lang in einem riesigen Einkaufszentrum, da ich ein Weihnachtsgeschenk umtauschen musste.
    Das wäre vor einem halben Jahr noch nicht gegangen.
    Jetzt bin ich ziemlich kaputt, zu meinen Benzozeiten habe ich solche Touren locker weggesteckt.

    Benzos führen leider dazu, sich mehr zuzumuten, als man Energie hat. Zumindest war das bei mir so.
    Ich habe nicht gemerkt, daß mein "Konto" eigentlich ständig überzogen war.

    Du sagst, du schaffst nicht mehr als 2 Stunden Unterhaltung oder Ähnliches.
    Wenn du von den 2 Stunden profitieren kannst, ist das doch auch viel wert.
    Und vielleicht kannst du es mit der Zeit steigern.

    LG, venezia

    [ta=Franz]Bitte Beiträge editieren, wenn innerhalb 20 Minuten was verändert oder ergänzt werden soll!![/ta]

  • Hallo venezia,

    ja, ich arbeite noch und ich arbeite mit Maschinen und fahre ewig weit auf Montage. Im Grunde ist das alles zu gefährlich und ich habe vor auf Anraten meines Arztes zu kündigen. Und das werd ich demnächst tun und auch in eine andere Stadt ziehen und das wird alles ziemlich anstrengend und schwierig. Aber kommt Zeit, kommt Rat, kommt Cleanzeit.^^

    Bei mir wirken alle Arten Drogen / Psychopharmaka extrem stark. Also ist meine Dosis relativ gesehen gar nicht so gering.

    So wie ich es verstanden habe, wirken Benzos so, dass der Körper irgendwann die Produktion von GABA runter fährt, was eine wichtige Rolle in der Regulierung der Aktivität von bestimmten Gehirnbereichen zu bestimmten Tageszeiten und bei verschiedenen Aufgaben hat. Ohne GABA kann man nicht mehr entspannen und Angst tritt verstärkt auf.

    Verstehen kann ich dich nur zu gut. Klar hilft es und manchmal denk ich auch - dann nehm ich es eben für immer. Aber für mich ist es jedenfalls nicht gut. Das merk ich. Und bei Depressionen und Suchterkrankungen soll es auch eigentlich nicht angewandt werden.

    Wie alt ist dein Arzt? Die Frage ist nicht so seltsam, wie sie dir erst vielleicht erscheinen mag. :winking_face:
    Dennoch halt dich an ihn oder mal an einen zweiten. Das kann auch nicht schaden.

    LG
    bender

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