hm, im Moment frage ich mich, ob ich überhaupt zu einem PsychoDoc gehen soll. Denn auf der einen Seite habe ich bis auf meine fast absolute ( selbstgemachte? ) soziale Isolation und deren Auswirkungen keinerlei Probleme, von den Drogen mal abgesehen. Und auf der anderen Seite ist da so ein dumpfes Gefühl das alles sei erst der Anfang. Wehret den Anfängen heißt es doch. Ich befürchte wenn ich jetzt nichts unternehme, dann bin ich bald dazu gezwungen. Genauso fürchte ich, mir erst durch den intensiven Umgang damit selber irgendwas einzureden. A la wenn ich da schon hingehe, dann muss ich ja auch was haben. Bin völlig hin und hergerissen.
Am Besten wär's vielleicht dem Doc das gleich zu Anfang zu sagen, diese Zeifel. Werde ich überhaupt was dazu sagen, nimmt der mich dann überhaupt für voll? Irgendwie muss ich eine Entscheidung treffen. Viel Zeit bleibt mir ja nicht mehr.
Ist doch irgendwie normal das man da irgendwie so 'ne Art Verleugnungsreflex hat?! Ich weiss auch nicht.
mfg Marvin