Hi, ich wollte Euch mal fragen, mit was für Symptomen ihr so zu kämpfen habt. Ich kann da eine Reihe von vorweisen und diese ändern sich ständig. Eins ist immer da und nervt mich.
Z.b. kriege ich oft schlecht Luft oder habe einen Kloss im Hals, der einen Brechreiz ausübt. Sehstörungen, Herzschmerzen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Wackelbeine, Unruhe, Schlafstörungen, Zittern. Dann spüre ich wieder nichts, so als ob ich gar nicht da bin. Dann wieder bin ich traurig und kriege diese Traurigkeit nicht raus. Manchmal muß ich mich beim Gehen irgendwo festhelten oder stehen bleiben, weil ich das Gefühl habe ich trete ins Leere oder meine Beine sind viel zu kurz. Alles son Mist. Ein anderes Mal hatte ich solche Bauchschmerzen und war bei 4 verschiedenen Ärzen, war wie ein enger Ring um den Bauch. Man kann immer nichts feststellen. Und Schwindel begleitet mich schon seit Jahren. Ist das nicht ein bißchen viel für psyschiche Störungen. Manchmal löst ein Symptom das andere ab.
Ich habe schon so viel probiert, mit Atemübungen, ablenken (das kriegt man ja immer um die ohren geschmissen in Krankenhäusern - hat noch nie geholfen bei mir) Mich kotzt das so an. Zb. bei meiner Therapie jetzt verstärkt sich das alles und ich soll damit auch noch rausgehen üben. Ich habe Fortschritte in der Therapie gemacht, aber ich sehe erst Fortschritte, wenn die Symptome alle weg sind und ich mal ganz gelassen z.b. in einem Cafe sitzen kann, ohne daß mir irgend was weh tut oder ich vor zittern kaum die Tasse halten kann. Und sie kommen immer aus heiterem Himmel. Das ist so zum kotzen.
Angst vor Symptomen
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Hi Tine,
zu deinem posting:
Zitat von Tine05;130813[...]Ich habe Fortschritte in der Therapie gemacht, aber ich sehe erst Fortschritte, wenn die Symptome alle weg sind und ich mal ganz gelassen z.b. in einem Cafe sitzen kann, ohne daß mir irgend was weh tut oder ich vor zittern kaum die Tasse halten kann. Und sie kommen immer aus heiterem Himmel.[...]
Erwartest Du nicht ein bißchen viel? Statt dich zu freuen, daß Du Fortschritte machst, meckerst Du herum, daß Du noch alle möglichen Symptome zeigst. Das braucht aber alles seine Zeit, Du kannst nicht erwarten, daß es alles innerhalb kurzer Zeit verschwindet.
Und wenn Du tatsächlich "...erst Fortschritte, wenn die Symptome alle weg sind ..." siehst, dann stellst Du dir mit deiner Unzufriedenheit selbst ein Bein. Du wirst nur dann weiter vorankommen, wenn Du auch bemerkst, was Du bisher schon erreicht hast. Wenn Du nicht lernst, dich über das bisher erreichte zu freuen, dann wirst Du für den Rest deines Lebens unzufrieden sein.
Grüße
det
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Du hast ja Recht Fritz, ich versuche mich ja auch über Fortschritte zu freuen, aber freuen in dem Sinne geht nicht, weil ich ja die Gefühle meist ausgestellt habe und keinen Zugang habe. Ich bin nur noch ein Kopfmensch und wenn mal Gefühle da sind, bin ich ein Häufchen Elend und habe Angst, daß die Gefühle mich töten und es sind dann immer negative Gefühle. Trotz "Symptomen" habe ich mich nicht hängen lassen heute, sondern das ganze Haus weihnachtlich geschmückt.
Weißt Du, wann ich mein 1. "Symptom" hatte. Vor 20 Jahren. Auf der Arbeit voll wegdissoziiert. Dann folgten etliche Notarzteinsätze, zum Schluss sind die gar nicht mehr gekommen. Ich habe mich nur noch geschämt. Und sowas wie Therapeuten hatten wir eine in einer größeren Stadt, besser gesagt, eine Psychiaterin. Ich weiß gar nicht, wie das in der DDR abgesichert war. Jedenfalls sind Psychologen erst die letzten Jahre mehr geworden. Dann soviele Krankenhausaufenthalte, wo ich mich immer noch rechtfertigen musste, warum ich denn schon wieder da war. In den letzten 5 Jahren hat man erst auf Dissoziation behandelt. Davor immer Angst und Panik. Hatte ich gar nicht. Das war nicht die Grunderkrankung, sondern ich bekam Angst, weil ich dissoziierte. War aber hier im Ostteil überhaupt nicht bekannt die Krankheit, erst seit ein paar Jahren und wird immer noch erforscht. Ich habe mir durch diese Krankheit soviel versaut, soviele Leichen im Keller, meinen Kindern Unrecht getan, weil ich immer wieder wegen diesen Symptomen ins Krankenhaus bin. Ich war nie stark genug, die einfach nur auszuhalten, wie man es verlangt hat von mir. Ich habe sogar freiwillig gekündigt, obwohl ich unkündbar war, nur weil ich nicht durch dieses Werktor gehen konnte. Ich bin immer vor diesen Symptomen weggelaufen und das hat mir mein Leben so richtig versaut. Ich habe mein Kind nicht zur Schule gebracht, obwohl eine große Straße da war, nur weil ich mich nicht rausgetraut habe. Ich war nur eine gute Mutter, wenn sich das in den 4 Wänden abgespielt hat. Ich weiß es geht mehreren so, daß sie sich nicht raus trauen. Bei den Anonymen Alkoholikern gibt es ja den Punkt, Wiedergutmachung. Wie mache ich das denn. Zugegeben habe ich das alles meinen Kindern. Jetzt wo ich einigermaßen raus kann und auch wieder Mutter sein könnte, sind sie groß und brauchen mich in dem Sinne gar nicht mehr. Ich habe ganz schön viel Mist gebaut und alles wegen dieser Beschwerden, die einfach immer wieder da sind. -
Tine,
ich behaupte doch all das können psychische Probleme sein, bzw. wenn kein Arzt körperliches feststellt sind sie es.
Die Psyche ist mächtig.... jahrelang kannst du weg schieben und verdrängen, aber sie wird sich immer stärker wehren, und wenn psychische Probleme, wie Depressionen ect. nichts bewirken, und dich dein Verhalten ändern lassen, zeigt sie sich über körperliche Probleme.
Ich kann dir von mir berichten, dass ich soweit war, messbare HErzrhythmusstörungen bekommen zu haben, die mit Beatblockern behandelt wurden.
Mein Weg war dann Krise und stationärer Aufenthalt, drei Monate lang. Erst am Ende dieser Zeit hatte ich erreicht, dass die Herzprobleme abgeklungen waren, und ich die Betablocker wieder absetzten konnte.
Wiedergutmachung ist wohl erst möglich, wenn du an dir gearbeitet hast, und dein Problemverhalten angehst
nur so ein Tipp
Sorg für dich
schönen Abend Julchen -
Hi Tine,
das Wesentliche hast Du von Julchen schon gehört. Trotzdem will ich einen Punkt zur Verdeutlichung noch mal wiederholen: bei der Wiedergutmachung bist Du noch lange nicht, bis Du dahin kommst wird noch etliche Zeit vergehen und Du hast noch genug mit dir zu tun.
Das ist auch noch ein Punkt, der mir ganz deutlich auffällt: Du spricht andauernd von dem, was Du damals verkehrt gemacht hast und was Du anderen gegenüber verkehrt gemacht hast. Immer wieder das Gleiche: die Anderen, immer die Anderen und damals immer wieder damals. Es ist an der Zeit damit aufzuhören. Hör auf mit damals und Vergangenheitsbewältigung und lerne erst einmal, den heutigen Tag gut und ohne Probleme hinter dich zu bringen - mehr nicht. Damit hast Du mehr als genug zu tun.
Wenn Du das hinbekommen hast, dann und erst dann ist die Bewältigung deiner eigenen Vergangenheit dran. Und wenn die wirklich abgeschlossen ist, dann und erst dann kommt die Wiedergutmachung dran. Die Wiedergutmachung der neunte der zwölf Schritte. Du bist bei den ersten dreien. Schritte macht man nacheinander, nicht durcheinander. Wer den neunten Schritt zusammen mit dem dritten machen will, der fliegt auf die Schnauze. Also, schön bei der Reihenfolge bleiben.
Grüße
det
ps. Wieso überhaupt Julchen? War da nicht irgendwas mit "nicht erwischen lassen"?
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Ich melde mich morgen nochmal. Hab auch noch was zu den Anonymen Alkoholikern zu sagen. Da hab ich mich auch mal reingekniet, als Nichttrinkerin.
Im Moment würde ich Euch nur angreifen, bin so durcheinander und Fritz Deine rote Schrift leuchtet mir ins Auge wie ein riesengroßer Vorwurf. Ich muss eine Nacht drüber schlafen, sonst werde ich ungerecht und das will ich nicht. Bin nämlich auf alles und jeden wütend. Schlaft alle schön. Tine -
Hi Tine,
zu deinem posting:
Zitat von Tine05;130836Ich melde mich morgen nochmal. Hab auch noch was zu den Anonymen Alkoholikern zu sagen. Da hab ich mich auch mal reingekniet, als Nichttrinkerin.[...]
Das ist schön. Ich kenne außerhalb von AA nur wenige Menschen, die sich da auskennen, speziell was die 12 Schritte betrifft.
Zitat von Tine05;130836Im Moment würde ich Euch nur angreifen, bin so durcheinander und Fritz Deine rote Schrift leuchtet mir ins Auge wie ein riesengroßer Vorwurf. Ich muss eine Nacht drüber schlafen, sonst werde ich ungerecht und das will ich nicht. Bin nämlich auf alles und jeden wütend. Schlaft alle schön. Tine
Vorwurf? nööö, da ist kein Vorwurf. Vielleicht so etwas wie ein fetter roter Wegweiser ... irgend so etwas in der Art. Aber null Vorwurf.
Aber wenn Du wütend bist, das ist gut. Dann spürst Du dich nämlich statt dichtzumachen. Schlaf gut.
Grüße
det
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Ich geben Fritz in vielem Recht. Du wirst erst selber für dich deine Fehler akzeptieren müssen und dich selber akzeptieren müsse, bevor du für andere da sein kannst.
Vielleicht hast du in der Vergangenheit viel falsch gemacht, vielleicht hast du deinen Kindern in manchem auch das Leben schwer gemacht. Aber du machst eines jetzt: Du fängst an, es anzuerkennen und daran zu arbeiten. Das ist ein großer Schritt und schon viel! Als ich meinen ersten schweren Zusammenbruch hatte, ist meine Mutter freiwillig mit in Therapie gegangen und hat sich jemanden gesucht, weil sie begriffen hat, dass sie viel falsch gemacht hat und mir nur noch helfen kann, wenn sie an sich selber arbeitet und lernt damit umzugehen. Ich glaube, ich hätte ihr bis heute noch nicht verzeihen können, wenn sie den Schritt nicht gegangen wäre und mir dadurch den größten Liebesbeweise erbracht hat, den sie mir bringen konnte. Sie hat es nicht nur für mich gemacht, sondern in erster Linie für sich selber, aber dass sie es getan hat, werde ich ihr nie vergessen.
Aber jetzt kommen wir ein wenig o.t.Zum Thema zurück, wie Julchen schon sagte, die Psyche ist ein ganz starker Strippenzieher im Hintergrund. Sie wehrt sich mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, wenn sie sich vernachlässigt fühlt. Das ist auch gut so, weil wir im Laufe unseres Lebens viel verdrängen und nicht wahrhaben wollen. Dann macht sie sich Luft mit körperlichen Symptomen, um sicher zu gehen, dass wir sie auch wahrnehmen. Wenn du dich selber so akzeptieren kannst, wie du bist und deine Probleme annimmst, werden mit größter Wahrscheinlichkeit auch die Symptome weniger werden.
Wenn ich eine Panikattacke bekomme oder das Gefühl habe, keine Luft mehr zu bekommen, sage ich mir immer ganz bewusst, dass ich nicht krank bin und es meine Psyche ist, die mir etwas sagen möchte. Dann höre ich in mich hinein und suche nach dem Auslöser und, wenn ich ihn gefunden habe, setze ich mich mit dem Problem auseinander und das Symptom verschwindet. Mittlerweile habe ich auch keine Angst mehr davor, weil ich weiß, dass ich (meine Psyche) in dem Moment nur mit mir selber rede und mir selber etwas klar machen will.Es gibt da eine ganze Menge Techniken, wie man mit solchen Symptomen umgehen kann.
Sprich mal deine Therapeutin darauf an. Vielleicht kann sie dir ein paar Techniken zeigen, die du anwenden kannst, andere als nur Atemtechniken, weil das wichtigste dein Kopf ist und der das Ganze abschalten muss.Es wird aber eine ganze Weile dauern, bis du diese Techniken beherrscht und sie dir wirklich helfen. Aber dann hast du ein sehr starkes Mittel gegen deine Symptome zur Hand.
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Fritz ich habe in dein Postfach geantwortet, weil es doch vom Thema abweicht. Lg. Tine
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det ??? nicht erwischen lassen? ... keine Ahnung was du meinst
Tine,
keiner will dich angreifen, verurteilen, oder sonst was.
Wir antworten, und versuchen dich aufzurütteln .... solltest du es anders verstehen, mach mal ne Realtitätsprüfung... ansonsten freu ich mich auf deine reflektierte Antwort,
pass auf dich auf
Julchen
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Danke für Eure Antworten. Ich weiß ja, das die Symptome ein Ausdruck meiner Seele ist. Aber das hat sich seid den vielen Jahren so verselbständigt, daß auch Symptome kommen, wenn gar keine belastende Situation ist und sie machen mich immer so fertig.
Nun verstärken sie sich noch, da ich Hausaufgaben aufhabe und nun handeln muß. Ich hatte in den letzten 2 Jahren weniger Symptome, da ich mehr oder weniger immer selbst entschied, wie weit ich geh. Wenns mir schlecht ging, dann bin ich halt nicht rausgegangen oder habe die Übung abgebrochen oder wenns eben ganz schlecht war, mir eine Pille reingeworfen.
Nun habe ich zur Aufgabe, jede Woche pünktlich auf der Matte zu stehen beim Thera. Ich merke, wie mich das unter Druck setzt, weil es kein Ausweichen gibt. 1 x die Woche kriege ich mehr oder weniger zu hören oder erkenne, wie ich so bin. Da kriege ich morgens schon Symptome vom feinsten. Aber nein, mein Termin ist abends, damit ich nochmal rauskomme. Raffiniert vom Thera. Um 16.00 Uhr nach demKaffee ist sonst Schluss bei uns mit dem Tag.
Dann muss ich jetzt 2 x am Tag einen Spaziergang (kleiner) unsere Straße hoch und runter machen. Man es könnten mir Leute begegnen. Symptome verstärkt, ich muss, will ja Erfolge und Fleiß vorweisen. Es gibt keine Ausweichmöglichkeiten.
Dann will ich Dienstags zur Gymnastik im Dorf. Symptome vorprogrammiert, schon beim Nachdenken.
Wenn so ein Muss dahintersteckt, fällt es mir ganz schwer. So habe ich mich die Jahre durchgeschmuggelt und nur was gemacht, wenns mir gut ging. Therpie soll ja sein, daß ich merke, daß mir auch nichts passiert, wenn ich Symptome habe und wenn ich mal aus der Rente wieder raus will und arbeiten will, muss ich jeden Tag los und nicht nur, wenns mir gut geht. Vielleicht gehts mir deshalb die letzte Zeit wieder schlechter mit meinen Beschwerden. Wenn ich im Krankenhaus Therapie machen würde, dann müßte ich auch täglich alles mitmachen, vom Frühsport bis zur Abendveranstaltung.
Ich werde weiter kämpfen. Lg. Tine -
Vielleicht hilft es dir, wenn du dir klar machst, dass du nichts davon musst, sondern es dir einfach nur sehr in deinem Leben helfen wird, dich voran bringen wird, wenn du es tust.
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Danke Alive, ich hab da wieder zu negativ gedacht. Es ist zwar ein Muss, aber ich bekomme es ja nicht aufgezwungen, sondern mein Therapeut und ich erarbeiten es schon zusammen und ich will es ja auch. Es ist nur so schwer, etwas zu machen und immer Angst dabei zu haben, wo ich denke, daß andere es genießen können. Und eine Runde durchs Dorf gehen ist doch eigentlich sowas leichtes für normale Menschen und es ärgert mich, daß mein Körper da so ein Drama draus macht, obwohl ich vom Kopf her schon weiß, daß ich da keine Angst haben muss. Ich möchte so vieles wieder machen. Und ich bin ja schon ganz schön weit. Vor 3 Jahren war ich fast 7 Monate im Krankenhaus und nur im Bett und es ging fast gar nichts. Mit Mann klappt es ja schon ganz gut mit dem Rausgehen und Einkaufen mach ich auch immer mit. Nun ist es an der Zeit, auch alleine was zu machen und da hab ich das Gefühl ich fang von vorne an. Schön, daß es hier Menschen gibt, die an meinem Leben Anteil nehmen. Danke dafür.
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Siehst du, du hast schon große Fortschritte gemacht. So etwas braucht Zeit und du wirst garantiert auch noch viele Rückschläge haben, bei denen du dich jedes Mal fragst, warum du eigentlich so verdammt gekämpft hast. Aber es lohnt sich. Du schaffst es schon in Begleitung relativ beschwerdefrei rauszugehen. Du gehst regelmäßig zur Therapie und drückst dich nicht. Das ist schon sehr viel.
Mit der Zeit werden die Symptome auch weniger werden, wenn dein Kopf sich nach und nach 'umprogrammiert'. Das braucht aber seine Zeit und letztendlich kommt man auch nur an diesem Punkt, in dem man sich tagtäglich seinen Ängsten stellt.
Mir hat es geholfen ein Gefühlstagebuch zu führen und ganz ehrlich zu mir zu sein. Nach und nach habe ich dann auch zu meinem eigenen Erstaunen festgestellt, dass ich Dinge als gar nicht mehr so schlimm angesehen habe. Auf einmal war zum Beispiel Schule nicht mehr tiefrot sondern nur noch gelb und irgendwann war's dann grün. Mir hat das geholfen mit Rückschläge fertig zu werden und mir dann immer wieder vor Augen halten zu können, dass ich schon viel erreicht habe. Wenn du genau nachdenkst, wirst du garantiert auch bemerken, dass manche Symptome schon gar nicht mehr so schlimm sind oder so gar ganz weg sind.Verschlechterungen gehören übrigens auch ganz normal dazu. Das ist wie mit einer Grippe, wenn man anfängt Medikamente dagegen zu nehmen, geht's einem erst einmal schlechter und dann wird's besser => Erstverschlechterung. Aber immer vor Augen halten, dass es besser wird! Dann klappt das auch!
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Danke schön, hast Du gut beschrieben. :wink:
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Es gibt übrigens auch zur Angstbewältigung sehr gute Bücher mit Tipps und Tricks. Frag am besten mal in der Thera nach, ob sie (er?) dir da was empfehlen kann, dass für dein Problem passt. Vielleicht hilft's dir noch ein bisschen mehr über den Hintergrund zu lesen, damit du deine Ängste verstehen kannst.
Was man versteht, kann man besser bekämpfen.
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