Siehst du nicht die Herlichkeit der Sterne,
wie sie strahlen auf dem Grund vom See.
Dort hinunter möcht ich gerne,
weit weg von meines Herzens Weh.
Drunten aus dem Weiherspiegel
schaut herauf ein Venusbild
es weitet seine schönen Flügel
voller Sehnsucht, welche ewig gilt.
Die einen, welche immer träumen,
hören des Nachts die Nachtigall,
doch was wissen sie vor lauter überschäumen
von des Lebens grausam Qual.
Tja, das war so ein kleiner Versuch meinerseits, von einem wirklichen Gedicht, schreibe ja sonst mehr so Gedanken auf..Is auch eigentlich was, was ich in der Schule gemacht hatte (thema Romantik), gefiel mir ganz gut...na ja..Kritik wär nett