• Ich habe auch einen kleinen Bereich entdeckt. Die fälle zwischen fremden. Ich glaube, ich kann es sehr gut verdeutlichen in dem sich jeder in die Lage versetzt.


    Stellt euch vor, ihr findet jemanden toll, vielleicht habt ihr euch sogar verliebt, als Mann, oder als eine Frau. Es ist normal, dass man Kontakt Sucht, und versucht mit ihm ins Gespräch zu kommen, oder wie sind die ganzen paare sonst zusammen gekommen?


    Ihr begegnet diesen Menschen wieder und freut euch, sogar. Nach drei tagen habt ihr ein Brief im im Briefkasten: ihre Kontaktaufnahme versuche belästigen meine Familie und mich, unterlassen sie dieses sonst verklage ich sie“ Schokkkkkkk!


    Wäre euch das lieber, oder wenn er kommt und sagt: danke für das Interesse, aber leider kann ich diese Gefühle nicht erwidern.


    So, ihr lebt mit eurem schock und versucht das zu vergessen und bemerkt dabei, ihr werdet verfolgt und beobachtet und diese Leute gehören zu dem angebeteten. Ihr seit ahnungslos und er hat den ersten schritt getan mit diesem Brief, in dem er mit dem Anwalt droht, und die Leute die dich verfolgen und belästigen, fühlen sich als Helden, weil sie den Rat befolgen: informieren sie ihrem Umfeld, bitten sie die um mithilfe.


    Du hast keine Ahnung und hinter deinem rücken haben die stalkingwahnsinnigen längst sich in stalkinopfer Rolle begeben, da du keine Ahnung hast, versuchst du alles zu klären, in dem du Kontakt Sucht, und nicht weiß, warum ein Mensch so ignorant sein kann. Er hält sich an den Ratschlag, ignorieren sie alle Kontaktsuche, reden sie kein Wort.


    Und sie freuen sich über jeden Brief, den sie sammeln, auch ein Ratschlag.


    Und dann, bekommst du einen Beschluss, in dem dir das angreifen und verletzen und töten der Kinder dieses Mannes verboten wird, ohne zuvor gefragt zu werden, was wolltest du von ihm. Mit einer höfliche bitte, hätte er die Briefe eher beenden können als jahrelang nach beweisen zu lechzen.
    Hier ist bei der Einschätzung der Richterin etwas schief gelaufen. Es ist drei Jahre her, seit der Beschluss abgelaufen ist, er hat seitdem keinen Brief mehr bekommen, die Kontaktwünsche haben sich erledigt, er kommt nicht aus seinem opfer Dasein raus. Immer noch werde ich verfolgt von seiner Familie. Jedes betreten eines Ladens meldet er dem Gericht als Kontaktsuche. Stoppt die Stalker. Aber wer stoppt die stalkingwahnsinnigen?????


    die Gerichte beschäftigen sich mit so was und die opfer, bleiben auf der strecke. Auf der einen Seite schießen sie mit Kanonen auf Spatzen. Auf der anderen Seite, überlassen sie die opfer schutzlos den Tätern, obwohl in der Beziehung Gewalt Taten zuvor bekannt sind. Was ist schief gelaufen.


    Also, ich bin trotzdem dafür!


    Erst: Nein, danke! Dann, verpiss dich, wenn man überhaupt so reden muss.
    Mein Interesse und mein Forschungsgebiet sind nur die Fälle, zwischen fremden Menschen. Alles maße ich mir nicht an.

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    warum soll man ihn anzeigen, weil er da ist? weil er existiert. weil er blöd ist? hingehen und fragen, verfolgt du mich? vielleicht kann man dabei erklären, dass man kein interesse hat. hat er dann auch kein interesse mehr, kann man ihn für seine anwesenheit nicht verklagen. und wer entscheidet, wem welcher bereich gehört. vertreiben kann man ihn nicht, wenn er deutlich sagt, tschuldigung das wollte ich nicht! wenn man ihn dann noch begegnet, muss man damit leben, so lange er mit seinem blöden erscheinung belästigt und sein weg geht. es wäre traurig, wenn es ein gesetz gäbe, der uns erlaubt, jeden unerwünschten zu verklagen, nur weil er blöd ist. so lange er mich in ruhe lässt, hat er die gleichen rechte wie ich!

  • @Ausgelieferte, bevor du dieses Gesetz so schlecht machst, schau mal hin, warum es überhaupt nötig ist. Sicherlich kann es auch mal den Falschen treffen, aber das ist doch eher etwas ganz Seltenes, wobei aber schon vielen Stalkingopfern damit geholfen wurde.

    LG, alive

  • [FONT=Times New Roman, serif]Wenn die Liebe zum Wahn wird? =Stalking [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Nächste Frage: [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Wenn die Angst vor der Liebe zum Wahn wird? Stalking. [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Da nach den Angaben der Experten, der Stalker meistens als ein wahnsinnig verliebter Mensch da gestellt wird, der ein Ablehnen der Liebesbeziehung nicht akzeptiert, wird ein Mensch der verliebt ist, von Stalkingwahnsinnigen sofort als Stalker eingeordnet, und jedes Erblicken als eine Kontaktsuche als Straftat registriert. (Heute wird das, die Kontaktsuche, als eine hoch kriminelle Eigenschaft angesehen) Da dieser Mensch aber nur wahnsinnig verliebt, aber kein wahnsinniger ist, versucht er das Angst gestörte Verhalten von dem Menschen, den er mag zu erklären, dieses aber bei Ignoranz leider unmöglich ist. Der vermeintliche Stalker ahnt nicht, dass vermeintliche Opfer längst mit Stalking angefangen hat. Dafür, für ein Herbeiführen eines Stalkingfalls, kann es mehrere Gründe geben. (Literatur: Falsche Opfer Syndrom) [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Auch ein wahnsinnig verliebter Mensch, muss kein Wahnsinniger, oder ein Stalker sein. Dieses erfährt man nur, wenn man mit ihm redet. [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Wenn man ihn ignoriert, wird es niemals geklärt werden und das vermeintliche Opfer wird aus seinem Opfer da sein sich niemals befreien. [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Also, damit das Stalkinggesetz nicht nach Hinten losgeht, möchte ich vermeiden, dass die Menschen in Stalkingwahn verfallen. [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]-Kontaktsuche ist ein ganz normales Bedürfnis eines Menschen und dieses ist nicht strafbar. [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]-Jeder der Kontakt sucht, ist kein Stalker. [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]-Kein Opfer geglaubte hat das Recht, einen zum Stalker zu ernennen und ihm schriftlich mit den Gesetzen zu drohen, bevor er [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]mit dem vermeintlichen Täter ein mal geredet hat. [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Das schwammige Gesetz muss jedem vermeintlichem Opfer erklärt werden, dazu müssen die Beratungsstellen besser ausgebildet und sensibilisiert werden. [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Die Gerichte müssen realistisch einschätzen. [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Beschlüsse dürfen nicht bei "Kontaktversuch" ohne Befragung erlassen werden. [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Bei bewiesenem Kontaktversuch sind die anderen hinzugefügten Vorwürfe nicht unbedingt der Wahrheit entsprechend, daher müssen alle Vorwürfe im Einzelnen überprüft werden. [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Stalkinggesetz §238 ein Schuß nach Hinten?[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Unruhe, falsche Anzeigen, vorschnelle Stalkingvorwürfe haben die Menschen immer noch nicht zufrieden gestellt, neben den echten Stalkingfällen, sind viele Ahnungslose Menschen mit Stalkingvorwurf den vermeintlichen Opfern ausgeliefert, da Beschlüsse nach dem Gewaltopferschutzgesetz ohne Befragung erlassen werden, ohne zu überprüfen ob es hier ein Gewalt zu erwarten ist, oder tatsächlich nur etwas zu klären gab, weil der gestalkter sich nicht mehr in der menschlichen Pflicht sieht dazu. (Als ersatz für ein "Nein, danke" werden schriftlich Drohungen mit den rechtlichen konsequenzen ausgesprochen) Damit hat eine einzeitige Stalking angefangen und das Opfer lässt davon nicht ab, da er mit dieser Drohung bei einer harmlosen Begegnungen ersten Schritt zum Stalking gemacht hat und hinter dem Rücken des Verdächtigten systematisch vorgeht, ist eine Klärung durch Ignoranz nicht mehr möglich. Das Opfer wird zum Stalker, wobei der Verdächtige, niemals die Absicht hatte, irgendetwas gegen den Willen, des vermeintlichen Opfers zu erreichen. Das vermeintliche Opfer ihm aber niemals seinen Willen sondern, immer wieder den Willen des anderen/Ehefrau vermittelt, entsteht hier ein anderer Eindruck. Der vermeintliche Täter versucht dem Opfer zu erklären, bleib Ruhig, ich will dir nichts tun, wovor hast du Angst? er hat keine Chance den gestalkt geglaubten davon abzubringen, jedes Erblicken auf sich zu beziehen. Daraufhin folgen Kontaktsuche, die Ignoriert werden und das Opfer in seinem Glauben bestätigen. Ein Kreislauf, ohne Ende bis ein Beschluss ohne Befragung erlassen wird. Alle Ohren sind taub, da jedem gestalkten das Ignorieren und Beweise sammeln geraten wird. Ein Mensch wird ohne seinem Wollen und Wissen, als ein Stalker eingeordnet, der mit dem Eingreifen, der Angehörigen,(die Ratschläge an die vermeintlichen Opfer: Informieren sie ihr Umfeld, bitten sie Angehörige darum, sie zu unterstützen)ein Ansprechen des Opfers blockieren, da extrem zum Ignorieren angehalten wird, das Ignorieren wird angewendet bevor man ein Wort miteinander geredet hat (Beim Erlass des Beschlusses wird nie danach gefragt, ob diese Parteien überhaupt geredet haben miteinander. Als Ersatz für das einmalige Reden, bekommt der vermeintlicher Stalker einen Brief in dem er mit Gefängnis, Staatsanwalt, u.s.w. bedroht wird, weil er beim Einkaufen/Begenung als ein Stalker empfunden wurde. Eine Schuld ist dem vermeintlichen Stalker nicht bewusst, er ahnt nicht, das das Begegnen mit dem Stalkingwahnsinnigen als einen Kontaktversuch angesehen wird und der Brief mit der Drohung soll ein Beweis des Ablehnens für einen Kontakt sein. Entweder ist er dem vermeintlichen Opfer ausgeliefert, lässt sich bei jedem Einkauf von ihm drohen, oder er versucht dieses mit einem Gespräch zu klären, der Versuch wird aber ignoriert, das soll ein Opfer auf jeden Fall tun. Das selbst ernannte Opfer nimmt sich alle Freiheiten und lässt den vermeintlichen Stalker durch seine Familie verfolgen und beobachten. (In den Ratschlägen der Stalkingforschung wird sogar erwähnt, zeigen sie ihren Angehörigen, Fotos von dem Stalker(Strafbar?) . Bei Fehleinschätzung liegt hier eine Straftat als Üble Nachrede vor. Dieser Straftat wird nicht beachtet, da der vermeintliche Täter keine rechtliche Handhabe hat, diesen Stalkingfall zu beenden, bevor es anfängt. Er ist den Launen, Wünschen und Empfindungen des vermeintlichen Opfers ausgeliefert und kann nur hoffen, dass das Opfer von alleine aufhört, den vermeintlichen Täter zu belästigen mit seinem Wahn. Fängt der vermeintliche Stalker an zu schreiben, weil er bei realen Begegnungen keine Chance hat, den vermeintlichen Opfer anzusprechen(Blockieren durch Ignoranz, Eingreifen der Familie, oder das "Hilfe Polizei" rufend weg laufen.) Die Briefe werden ignoriert und gesammelt aber nie wird ein Klärungsgespräch in Erwägung gezogen, davon raten alle Experten ab. Die vermeintlichen Opfer arbeiten systematisch nach den Ratschlägen der Stalkingberatung. Gibt es genug Briefe wird ein Beschluss ohne Befragung des Täters erlassen, in dem Beschluss sind vorsorglich alle Familienangehörige, die der Täter nie wahrgenommen hat. Die gestörte Partner Beziehung des Opfers, die schon langer vor dem Stalkingfall gestört war, kleine Kinder in der Familie die von den Eltern zum Stalkingwahn getrieben worden sind, die auf jeden Fall Schaden davon tragen werden, und auch in Zukunft Angst- und Verhaltens gestört leben werden, werden dem vermeintlichen Stalker angelastet. Warum das ganze, weil man mit dem Stalker nicht reden soll, den permanent ignorieren soll. In schwierigen Fällen wo eine Bedrohung oder Angriffe auf Körper und Seele erfolgten, können diese Ratschläge sinnvoll sein. Aber wenn einer sich stur der Klärung entzieht, und weiterhin den vermeintlichen Stalker mit seinen Angst gestörtem Verhalten und mit Verfolgen und Beobachten der Familie belästigt und jeden Klärungsversuch permanent blockiert, oder den Täter? mit seine Familie bedroht, liegt hier eindeutig ein Stalking vor, in dem nur Opfer und Täter Rollen verwechselt werden. [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Worüber wird geschwiegen?[/FONT][FONT=Times New Roman, serif]. [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Stalking-Falsche Opfer? Was ist über das so genannte Falsche-Opfer-Syndrom bisher bekannt? Wie häufig treten vorgebliche Stalking-Opfer in Erscheinung?Woran erkennt man sie? Welcher Umgang empfiehlt sich mit Fällen dieser Art?Wie lässt es sich erklären, dass in letzter Zeit vermehrt vorgebliche Stalking-Opfer in Erscheinung treten?Das vorliegende Buch untersucht die aufgeworfenen Fragen detailliert. Es verdeutlicht die Thematik anhand zahlreicher Beispiele aus der Beratungspraxis. Ziel ist es, für das Vorkommen und die Ausprägungen des Falschen-Opfer-Syndroms zu sensibilisieren. [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Über diese Fälle schweigt man zumindest bei der Messung des Erfolgs von dem Gesetz §238 [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Ein Erfolg des Gesetzes wird aufgrund der Anzeigen gemessen die zurück gegangen sind seit der Verabschiedung des Gesetzes. März 2007, Im Vergleich 2007 und 2010. [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Dabei sind diese Aufgefallenen Falsche Stalking Opfer, die am Anfang des Gesetzes den vermeintlichen Täter zu Anzeige gebracht haben, obwohl kein Stalking vorlag, oder mit einem Gespräch sofort beendet wäre, aber durch das Ignorieren und blockieren eines Gesprächs nicht geklärt werden konnte und sich zum Stalking entwickelt hat, nicht berücksichtigt.[/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Auch wenn keine Kontaktsuche von dem vermeintlichen Täter ausgeht, wird das Erblicken des vermeintlichen Täters so eingeordnet und diesem sofort mit Anwalt gedroht, was ein Klärungsbedarf hervorruft. Bis dieser Kreislauf sich fast zum Stalking entwickelt. Da die Menschen durch die Stalkingpanik, alle Kontaktsuche als eine Bedrohung empfinden. Und auf Biegen und Brechen jede Klärung blockieren. Der vermeintliche Stalker bekommt nie die Chance sich zu erklären. [/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Wenn man dann noch die Fälle nimmt, die als Stalking durchgegangen ist, "Bei Kontaktsuche" weil der vermeintliche Täter sich nicht wehren kann, weil durch das Ignorieren hinter dem Rücken des vermeintlichen Täter systematisch zum Stalking hin gearbeitet wird, sind die Zahlen der Anzeigen, die zurückgegangen sind noch tiefer. [/FONT]

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