Hallo,
ich trau mich nun doch , meine selbstgeschriebene Geschichte hier reinzustellen. Sie beruht auf wahre Begebenheiten ....
Teil 1
Die ersten Erinnerungen eines kleinen Mädchens
Ein fünfjähriges Mädchen lebt mit ihren 3 Geschwistern und ihren Eltern zusammen. Die Mutter hatte einen neuen Partner, zu dem sie des öfteren fuhr. Dabei nahm sie ihre drei Kinder mit, doch das fünfjähige Mädchen blieb mit ihrem Vater zurück. Dieser war starker Alkoholiker. Oft trank er besonders viel wenn seine Frau wieder Zeit mit ihrem neuen Freund verbrachte. Dabei verlor er oft die Kontrolle und so musste das kleine Mädchen oft Leid ertragen. Sie bekam von ihrem Vater oft die Wut zu spüren, die eigentlich der Mutter galt. So kam es, dass das Mädchen mit 6 Jahren, zusammen mit ihren Geschwistern in ein Heim kamen. Dort verlebte sie eine schöne Zeit. Sie konnte Kind sein und brauchte keine Angst vor Prügel oder besoffenen Eltern haben. Sie feierte ihre Einschulung im Heim und es freute sie, denn sie ging gern zur Schule.
Nach dem Heimaufenthalt
Als das Mädchen 8 Jahre alt war, wurden sie und ihre Geschwister wieder in die Obhut ihrer Mutter überlassen. Das Gericht hatte vorher beschlossen, das die Mutter sich scheiden lassen müsse, um ihre Kinder wiederzubekommen. Und so zogen die nicht zu ihrem Vater zurück, sondern zu es Freundes der Mutter, in eine kleine 2-Raum-Wohnung mit Außentoilette und kein fließend heißes Wasser. Die vier Kinder schliefen zusammen im Ehebett während die Mutter und ihr Freund im Wohnzimmer auf der Couch schliefen.
Des öfteren tranken Mutter und dessen Freund Alkohol. Dabei geschah es, das sich Freund der Mutter, Mutter und Vater sich prügelten. Der Freund der Mutter und der Vater des Mädchens konnten sich nicht leiden und so geschah es öfter, das sie sich anschrien oder sich prügelten. Die Kinder bekamen die Streitereien des öfteren mit. Das kleine Mädchen versteckte sich nicht selten vor Angst in einem Schrank. Aber es half nichts, immer und immer wieder wurde sie einer starken Angst ausgesetzt. Wenn die Mutter besoffen war, dann wusste sie nicht mehr was sie tat. Eines Tages setzte sie die Kinder auf den Rücksitz eines Autos und wollte besoffen losfahren. Die Kinder weinten und flehten, das die Mutter das Auto stehen lassen solle. Das kleine Mädchen hatte wahnsinnige Angst.
Nach einer Weile zogen Mutter und ihre Kinder zurück zum Vater, aber nicht weil sie ihn noch mögen könnte, sondern einfach, weil die Wohnung größer war, sich dort eine Heizung befand und fileßend warmes Wasser. Und so wohnten Mutter, Vater und Kinder wieder zusammen. Der Freund der Mutter blieb allein zurück. Doch die Beziehung zwischen Mutter und Freund blieb bestehen. Und so fuhr sie wieder fort, teilweise tagelang. Der Vater trank weiter, schlug das Mädchen aber nicht mehr. Aber er fügte ihr seelischen Schaden zu, indem er sie Zwang, 3 Scheiben Brot mit Schmalz zu essen. Außerdem hatte er so eine komische Art mit dem Mädchen zu spielen. Zum einen war er sehr grob dem Mädchen gegenüber. Zum anderen griff er sich fast täglich in die Hose oder lief nackt durch die Gegend und fasste sich an seinem Geschlechtsteil. Das kleine Mädchen wusste zwar noch nicht, was das zu bedeuten hatte, aber sie wusste, das sie sich davor ekelte.
Die Mutter trank weiter ihren Alkohol, versuchte das aber zu verstecken, indem sie Korn mit Orangensaft mischte. So dachte erstmal keiner, das sie Alkohol trank. Nur leider hat sie oft nicht die Mitte gefunden, und so war sie fast täglich besoffen. Sie wurde im besoffenen Zustand sehr schnell wütend, was die Kinder, aber besonders das kleine Mädchen zu spüren bekamen. Schon morgens trank sie. Außerdem hatte sie die Angewohnheit, das Mädchen vor der Schule zum sauber machen zu zwingen. Sie drohte, das sie das Mädchen nicht zur Schule gehen ließe, wenn die Wohnung nicht bis dahin sauber war. Wenn sie das Mädchen besonders schikanieren wollte, kippte sie einen Beutel mit einzelnen Socken aus, die das Mädchen suchen sollte. Zur Schule dürfte sie erst, wenn alles sauber war, und so geswchah es, dass das Mädchen des öfteren zu spät zur Schule kam, was ihr immer sehr unangenehm war.
In der Umgebung der Wohnung war die Familie nicht gemocht. Viele bemerkten was da geschah und wollten nichts damit zu tun haben. Jedes Jahr zu Weihnachten hatte das kleine Mädchen Angst denn sie wusste, das sich die Eltern wieder prügeln würden und sie wusste, das auch die Fensterscheiben von den Jugendlichen eingeworfen werden würden, eben wie jedes Jahr. Weihnachten wurde für das Mädchen immer schwieriger, ja sie hasste es sogar. Andere Kinder freuen sich, besonders auf die Geschenke, doch das kleine Mädchen hatte immer mehr Angst davor, das sich Eltern und andere Familienmitglieder streiten.
Der Couson des Mädchens wohnte mit seinen Eltern gleich um die Ecke. Oftmals musste das Mädchen dort rüber. Oftmals geschah es dabei, das der Couson das Mädchen Zwang, sich auszuziehen und sich gefallen zu lassen, was er wollte. Das Mädchen weinte nicht mal. Sie ertrug es still und leise. Was sollte sie auch tun? Sie wusste, das sie keine Chance hatte, dem zu entkommen.