Versuche eines Ahnungslosen

  • Deine Augen sind wie Sterne
    Ziehen mich magisch an

    Dein Herz gleicht der Sonne
    Die mir wärme schenkt

    Deine Seele, wie der Himmel
    Strahlend und Rein

    Dein Körper sind die Menschen
    Ich liebe dich so sehr


    Doch was ist schein und sein?
    Hass, die Liebe und der Tod,
    Töte was du liebst
    Um dich selbst zu befreien

    Im Wandel der Zeiten...
    Die Sterne, sie sind Rot
    Die Sonne, eisig kalt
    Der Himmel, er ist leer
    Und die Menschen, sie sind tot...

    und ich wette keiner wird es verstehen.
    aber hey, erster Versuch :winking_face:
    Und zu den kaum vorhandenen Reimen: Damit hab ichs noch nicht so :thinking_face:
    Ich war bisher nur immer an der Gitarre tätig und jetzt wollt ich mich mal Lyrisch testen.
    Und wie siehts aus?
    Und bevor jemand sagt: Der text kommt mir doch irgednwie bekannt vor
    Ja, richtig. ich habe einige fetzen von Samsas Traum entnommen. aber nur wenn ich nicht mehr weiter wusste und es gut rein passte.
    Hätte ich ein wenig mehr fantasie wär das gleiche bei rausgekommen


    Und zum zweiten:

    Gebet I


    Gott, der du bist im Himmel
    Gross ist deine Güte
    Dein Licht wird immer sein
    Los, schenk uns deine Liebe
    Nur du vermagst uns sie zu geben
    Deine Botschaft, deine Gaben,
    Dein Wort in unendlichkeit
    Raubt uns alle Sinne

    Oh, Herr, Was habe ich getan?
    Zorn spür ich aus eurer Nähe
    Herr, warum hasst ihr mich
    habt ihr mir meinen Geist
    nicht selbst gegeben?
    Noch immer bleibe ich dabei:
    Die Gedanken sie sind frei!

    Mein Gott, Mein Gott, verlasse mich!
    Mein Vater, sie, wie hass ich dich!

    Fortsetzung folgt

  • Ich erlaube mir mal, etwas dazu zu sagen. :winking_face:

    Allerdings beschränke ich mich auf das erste Gedicht, denn zum zweiten fällt mir spontan nichts ein (was man nicht negativ auffassen muss).

    Wenn ich mir das erste Gedicht so anschaue würde ich sagen, dass du durchaus auf dem richtigen Weg bist. Ich kenne Samsas Traum nicht wirklich und weiß daher auch nicht, was von dir ist und was nicht aber insgesamt versuchst du mit Bildern zu arbeiten und das ist der richtige Weg, den ich meine.

    Was es hier zu kritisieren gäbe ist, dass die Bilder teilweise doch sehr abgedroschen sind
    "Augen wie Sterne"
    "Herz gleicht der Sonne"

    Sowas wurde schon sehr oft verwendet und ist daher etwas abgegriffen.
    Das wird aber dadurch relativiert, dass die Bilder in der letzten Strophe sozusagen ihre Farbe ändern.

    Das es sich nicht reimt ist nicht sonderlich schlimm. Gedichte müssen sich nicht reimen und sehr viele wirklich gute Autoren haben auch keine Reime in ihren Gedichten.

    Alles in allem ein wirklich guter Versuch. Weitermachen! :winking_face:

    Blue

  • danke für dein kommentar.
    es soll ja auch wneiger als gedicht gesehen werden, eher als vorlage zu einem songtext.
    dazu müssen sie natürlich noch etwas ausgereift weden.

    ich bitte wieterhin um verbesserungsvorschläge, kritik etc um es zu idealisieren : )

  • wie gesagt noch nicht ausgereift genug. deswegen steht dort ja auch fortsetzung folgt :grinning_squinting_face:

    und zum refrain: black metal braucht sowas nicht ; )

  • Möchtest du das "Gebet I" als Songtext für Black Metal nehmen?
    Ich finde beide nicht passend für Black Metal, wenn ich das mal so sagen darf. Ich find sie zu "romantisch" dafür. Wobei ich sagen würde, dass das Gebet ganz weg fällt - da Black Metal eher satanischen Hintergrund hat ...

  • das gebet ist reine ironie. wenn du dir es genauer durchliest müsstest du es feststellen
    Wie hier zB:
    "Dein Wort in unendlichkeit
    Raubt uns alle Sinne
    "

    oder hier:
    "Herr, warum hasst ihr mich
    habt ihr mir meinen Geist
    nicht selbst gegeben?
    Noch immer bleibe ich dabei:
    Die Gedanken sie sind frei!"

    dort wird es ganz deutlich klar


    was das als songtext für blakc metal betrifft:
    ich weiss wie man sowas geshickt dort reinbringen kann.
    Und falsch, black metal dreht sich nicht um satan.
    manche idioten meinen zwar den teufel höchstpersönlcih damit preisen zu müssen, aber so ist es nicht immer.
    hör dir mal abyssic hate an zb. da ist ncihts satanischen dran. die texte sind vorallem melanhcolisch.
    auch beim blackmetal gibt es unendlich vershciedene abgesplitterte richtungen: melodic black metal, pagan-black metal, ns black metal, etc...

    da ich mit instrumenten eh besser als mit texten und gesang umgehen kann wird es ne leichtigkeit sien ne passende melodie zu finden

  • Ich habe ja auch vom Ursprung geredet und so generell. Ist ja auch egal, du wirst wissen was du tust :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Mach einfach weiter und lass dich von mir nicht beirren :grinning_face_with_smiling_eyes:

  • Die Wolken ziehen sich zusammen
    Die Sonne entwschwindet am Horizont
    deren letzte Strahlen zeugen noch Wärme
    b'vor die Dunkelheit und Kälte einbricht

    Trotz des Fehlen des Lichtes
    die großen Bäume ihre Schatten werfen
    aus den Seen heraus steigen die Seelen empor'
    Wenn der Atem und der Herzschlag gefriert
    vernimmt man in der Dunkelheit
    das Leiden und Jammern der Seelen'

    Gefallen im Krieg
    Gefallen für Ehr' und Ideologie
    Den Preis zahlten sie mit ihr'm Blut
    In Vergessenheit geraten fristen sie ihr
    Leben als des Waldes Hüter dahin'
    So höret der Seelen Jammern und Schmerzen
    tief im inn'rem des Schatten des Waldes

  • Zitat

    Original von Mandrake
    Möchtest du das "Gebet I" als Songtext für Black Metal nehmen?
    Ich finde beide nicht passend für Black Metal, wenn ich das mal so sagen darf. Ich find sie zu "romantisch" dafür. Wobei ich sagen würde, dass das Gebet ganz weg fällt - da Black Metal eher satanischen Hintergrund hat ...

    Des kann man doch machen wie man will.

  • Gute-Nacht Geschichten Part I


    Was tut das Kind?

    es starrt ins leere, schaut auf und grinst "hihihi", senkt seinen kopf wieder nach unten

    "hm... okay... wie heisst du kleines?"

    es schaut auf und grinst "hihihi", die augen dabei weit aufgerissen, danach wieder nach unten, ohne jede mimik

    "Ich denke wir sollten es erstmal in Ruhe lassen..."


    Sarah ist jetzt allein in dem kleinen Zimmer, wo sie die drei Gestalten hinfuehrten. Sie sitzt auf dem Bett in der Mitte des Raumes, neben ihr flackert das sanfte Licht einer Kerze auf und ab. Hinter ihr ist ein kleines Fenster, es ist bereits Nacht, der Mond lukt hinter dem dritten Turm des in diesem Lande regierendem Koenigs hervor.
    Die ganze Nacht sitzt sie so da auf dem Bett.
    Nur ab und zu hebt sie ihr Haupt, danach ihre Mundwinkel, reisst die Augen auf und kichert vor sich hin. Aber nur fuer einige Sekunden. Danach schaut sie wieder apathisch den Boden hindurch


    -Fortsetzung Folgt-

  • Sehe selbstgefaellige illusionen
    betoerende aexte schnetzeln williges fleisch
    breiig flattern sie vor mir
    umhuelt von farbigen silhouetten ersten grades

    kurz vorm siedepunkt steige ich ab
    hinen in die zweifelnde kaelte
    nagend und kratzend
    denn schlafende huehner werden nicht mehr jung


    kein reim, ein kleiner sinn

  • *es mir noch einmal durchles*
    und nocheinmal
    und nocheinmal

    *mir einred, einen sinn darin zu finden*
    *mir einred, auch nur eine zeile davon zu verstehen* :14:


    joa, wenn ich resümiere... schönes gedicht! :grinning_squinting_face:

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