Deine Augen sind wie Sterne
Ziehen mich magisch an
Dein Herz gleicht der Sonne
Die mir wärme schenkt
Deine Seele, wie der Himmel
Strahlend und Rein
Dein Körper sind die Menschen
Ich liebe dich so sehr
Doch was ist schein und sein?
Hass, die Liebe und der Tod,
Töte was du liebst
Um dich selbst zu befreien
Im Wandel der Zeiten...
Die Sterne, sie sind Rot
Die Sonne, eisig kalt
Der Himmel, er ist leer
Und die Menschen, sie sind tot...
und ich wette keiner wird es verstehen.
aber hey, erster Versuch
Und zu den kaum vorhandenen Reimen: Damit hab ichs noch nicht so
Ich war bisher nur immer an der Gitarre tätig und jetzt wollt ich mich mal Lyrisch testen.
Und wie siehts aus?
Und bevor jemand sagt: Der text kommt mir doch irgednwie bekannt vor
Ja, richtig. ich habe einige fetzen von Samsas Traum entnommen. aber nur wenn ich nicht mehr weiter wusste und es gut rein passte.
Hätte ich ein wenig mehr fantasie wär das gleiche bei rausgekommen
Und zum zweiten:
Gebet I
Gott, der du bist im Himmel
Gross ist deine Güte
Dein Licht wird immer sein
Los, schenk uns deine Liebe
Nur du vermagst uns sie zu geben
Deine Botschaft, deine Gaben,
Dein Wort in unendlichkeit
Raubt uns alle Sinne
Oh, Herr, Was habe ich getan?
Zorn spür ich aus eurer Nähe
Herr, warum hasst ihr mich
habt ihr mir meinen Geist
nicht selbst gegeben?
Noch immer bleibe ich dabei:
Die Gedanken sie sind frei!
Mein Gott, Mein Gott, verlasse mich!
Mein Vater, sie, wie hass ich dich!
Fortsetzung folgt