Ich habe schon ein wenig in diesem Forum gelesen und bin froh, das Forum gefunden zu haben.
Nun komme ich mit unserem Problem:
Unser Sohn (19 Jahre alt) konsumiert wohl seit längerer Zeit (sicherlich schon seit 4 Jahren) Drogen. Hauptsächlich besorgt er sich Cannabis. Er schafft nichts mehr, Sucht sich nur noch Freizeit, in der der "Abhängen" kann und nicht aktiv sein muss. Er versucht mit allen Mitteln, sich aus dem aktiven Leben auszuklinken bzw. schafft das "normale" Leben (Führerschein/Ausbildung/) kaum und teilweise gar nicht.
Vor 10 Monaten war ich bei der Drogenberatung, konnte aber unseren Sohn nicht bewegen, dort hin zu gehen.
Wir haben jetzt den Eindruck, dass sich sein Drogenkonsum immer mehr verstärkt. Wir werden versuchen, ihn zur Drogenberatung zu bringen.
Nun kommt meine eigentliche Frage. Bisher hat er wohl immer Cannabis konsumiert. Nun habe ich in seinem Zimmer eine "größere" Menge Marihuana (ca. eine Handvoll) gefunden.
Ist die Wirkung von Marihuana gleich wie von Cannabis oder handelt es sich bei Marihuana schon um eine härtere Droge????
Wer kann uns da weiter helfen?? Wir sind sehr beunruhigt und wissen nicht, wie wir unseren Sohn da wieder raus bekommen.
Lg
Wie können wir unserem Sohn helfen??
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Liebe Eltern von unser Sohn,
Also erstmal zwischen Cannabis und Mariuhanna gibt es nicht viel Unterschied. Es ist der gleiche Wirkstoff, er unterscheidet sich nur in der Art des Herstellungsverfahren.
Es zählt somit nicht zu den harten Drogen. Wobei der Konsum von Cannabis genauso schlimm ist und genauso gravierende Folgen haben kann.
Wie ihr eurem Sohn helfen könnt ?
Mit ganz klaren Regeln.
Ihn gegen seinen Willen zu einer Drogenberatung zu schleppen, damit werdet ihr nichts erreichen.
ER muss es wollen und hier die treibende Kraft sein.
Ich würde mich an eurer Stelle nochmal mit der Drogenberatungsstelle kurzschließen nicht um zu hören was eurer Sohn tun muss, sondern was ihr als Eltern ganz klar tun könnt.
lg nf -
Hallo unser_sohn!
Da muss ich nofuture recht geben!
Auch dass "zwingen" zu einer Drogenberatung zu gehen nützt nichts. Habt ihr es mal versucht jemanden der sich sehr gut damit auskennt irgendwie zu treffen? Z.B. Zur Drogenberatung gehen und fragen ob jemand zu euch kommt und versucht eurem Sohn zu zeigen/erklähren was aus ihm werden könnte wenn er weiter macht und was aus ihm werden könnte wenn er aufhört!
Ich kenne auch welche die Drogen genommen haben, die einen haben starke Probleme, sei es Schule, Freunde, oder anderes!
Andere aber machen es um "cool" zu sein "zum Club zu gehören" und dann fallen sie entweder tiefer rein, oder schaffen es rechtseitig raus!
Habt ihr mal versucht mit ihm darüber zu reden? Also versucht irgendwie es hinzu bekommen ihm zu schildern dass das ein falscher Weg ist!Liebe Grüße und viel Glück und Kraft
Verlorene Seele -
Hallo nofuture,
danke für deine Antwort.
Auch die Drogenberatung hat uns gesagt, dass unserem Sohn nur geholfen werden kann, wenn er es tatsächlich will. Leider hat er diesen Punkt noch nicht erreicht. Er findet das Kiffen immer noch "geil" und sieht seine Abhängigkeit nicht. Zu Hause sitzt er am PC und hat nur Kontakt zu seinen Kifferfreunden. Wir kommen nicht an ihn heran.
Es bestehen klare Regeln, z.B. dass im Haus nicht gekifft werden darf usw. Nur er ignoriert diese Regeln und wir wissen nicht weiter. Verbote ziehen nicht, Diskussionen fruchten nicht. Um Kiffen zu können, erzählt er uns Fantasiegeschichten.
Vielleicht kann mir jemand sagen, ob Konsequenz seitens der Eltern gut ist. Z.B. bei Kifferei im Haus Internetkabel für eine gewissen Zeit kappen???? Ich bin ratlos, denn war ich gerade in dem vorherigen Satz geschrieben habe, hört sich nach Kindererziehung an ..... und er ist 19!!!!Hallo Verlorene_Seele,
wir reden sehr oft mit ihm über den Drogenkonsum, über die Folgen, darüber, dass er eigentlich schon seit fast drei Jahren nur noch für die Droge lebt. Auch haben seine älteren Cousinen mit ihm gesprochen, ihm erklärt, dass sie hin und wieder mal gekifft haben, dass das Kiffen auf Dauer nicht gut ist. Es kommt zwar in dem Moment bei ihm an, aber dann kommt die Sucht ..... und am Sonntag hat er es geschafft, innerhalb von drei Stunden zwei Joints zu rauchen.
Morgen werde ich noch mal mit der Drogenberatung sprechen. -
Hallo,
Wenn er sich daheim nicht das daran hält, das er nicht Kiffen darf. Ja dann muss er gehen. Das mag jetzt sehr hart klingen aber anders wird ers fürchte ich nicht begreifen.. er ist 19 und er trägt die verantwortung für sein tun und handeln also muss er auch mit den konsequenzen leben.
Ich weiß ich rede mich hier leicht, ich bin selbst betroffene. Und auch ich musste gehen und selbst dann habe ich noch lange gebraucht um zu begreifen..
Ich wünsche eurem Sohn wirklich das er seine Augen bald öffnet.
Aber er scheint da auch schon ganz schön tief drinnen zu sein.
Eins muss euch bewusst werden, jeder Schritt geht nur langsam vom statten. Auch ihr müsst die Geduld aufbringen, aber ihr müsst nicht alles mit euch machen lassen. Fresst es nicht in euch hinein, geht raus und redet. Es gibt soviele Anlaufstellen.
Alleine ist es so schwer zu tragen und zusehen zu müssen wie sich das eigene Kind zerstört..
Aber allein ihr könnt es nunmal nicht ändern und das muss euch bei all der Wut Enttäuschung und Traurigkeit bewusst werden..
Lg -
Hallo,
ich denke auch mit Zwang erreicht man gar nichts eher noch das Gegenteil, aus Trotz, so und jetzt erst recht.
Mein Rat wäre ihn finanziell kurz zu halten, will er was haben soll er arbeiten gehen
Wozu braucht er Geld er lebt zuhause, kann da essen, trinken, und muss keine Miete zahlen.Klar, wenn er sich nicht dran hält, dass er daheim nicht Kiffen darf könnt ihr ihn rausschmeißen.
Nun bin ich selber Mutter, und weiß nicht, ob das der Weg sein kann.Ich denke eine liebevolle, konsequente Art ihm gegenüber, klar stellen, dass der Drogenkonsum nicht toleriert wird.
Regel aufstellen fürs Zusammenleben....ihm Pflichten zuhause auftragen, weil wenn er keine Ausbildung oder was macht, dann kann er auch daheim mit hin langen.Du schreibst was von Führerschein...meiner Meinung ist es gar nicht so verkehrt wenn er keinen hat, weil die Gefahr bedröhnt einen Unfall zu bauen doch gegeben ist
Wenn du sein Zeug findest, was machst du damit?
Nimm es an dich und stell dich auf Ärger ein, weil ein Süchtiger, dem sein Stoff genommen wird auch aggressiv werden kann.
Aber dann ist er weg... woher hat er Geld für die Kiffe?
Sorge dafür, dass er daheim keine Chance hat Geld zu nehmen, und gib ihm keines, wenn er Klamotten, oder sowas braucht, geh mit und zahl .... klar mit 19 naja, aber Vertrauen, ob das Geld dann komplett in Klamotten geht hätt ich nicht.Schlussendlich mein Rat, ihr als Eltern könnt auch alleine eine Beratungsstelle aufsuchen, und sehen, was ihr für euch tun könnt, und was eine geeignete Maßnahme für euren Sohn wäre, wie ihr mit seinem Konsum, und Verhalten umgehen sollt.
Es gibt auch Selbsthilfegruppen für Angehörige von Betroffenen, da kann man sich austauschen, und Sicherheit bekommen.Viel Glück, und Kraft
LG Julchen -
Drogen wegnehmen bringt überhaupt nichts, da der Konsum von eurem Sohn nur ein Symptom für seine Sucht ist. Er würde anschließend andere Wege gehen um wieder an Dope zu kommen.
Ganz wichtig finde ich auch, dass ihr (am besten mit Hilfe einer Beratungsstelle) mal genau schaut, welchen Anteil ihr am Konsum eures Sohnes tragt. Wir Süchtigen brauchen klare Regeln, mit Konsequenzen, da wir kein Gefühl mehr für die richtigen Grenzen haben. Helft ihm dabei, indem ihr nicht mehr nachgebt. Stützt ihn, indem ihr ihm Struktur gebt, die er dringend benötigt.
LG, alive
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Servus unser_sohn,
der Nick ist genial, gefällt mir
Vieles wurde bereits gesagt und trotzdem, bisserl will ich ja auch noch mitquatschen.
Ich vermute, die Beratungsstelle hat nichts anderes gesagt, als ihm klare Ansagen zu geben und ihn bei Nichteinhalten eben rauswerfen.
Da er ne Ausbildung macht, da hat er also auch sein eigenes Geld, oder?
Aber der Führerschein kostet doch gewaltig, wer bezahlt das?Ich sehe es etwas anders, als einige hier geschrieben haben, manchen 'Zwang muss man eben ausüben.
Sicher kann man ihn nicht zur Beratung schleifen, das macht wenig Sinn. Auf der anderen Seite ist es so, wenn der bei euch daheim Drogen bunkert, dann kann man das nicht akzeptieren.Seinen Kindern sowas zu vermitteln, also dass Drogen wirklich krass sind (auch das Kiffen), das ist nicht einfach.
Wie laufen diese Gespräche ab? Streit? Drohungen?Wenn er denn zuhause nicht 'Kiffen darf, woher weißt du so genau über seinen Konsum?
Ich würde erneut zur Suchtberatung gehen, mich über betreute Wohngruppen informieren lassen und dann das Gespräch suchen.
Dabei sollte ihm klar aufgezeigt werden, wenn noch einmal Drogen im Haus sind, er in der Bude kifft, also irgendwas mit Drogen bei euch abläuft, dann fliegt er.
Es dürfte schwer sein, einem Süchtigen mit Vernunft zu kommen, noch dazu wenn die Eltern das vermitteln wollen - wir Eltern sind uncoolSicher muss man sich selbst als Eltern hinterfragen, was könnten wir damit zu tun haben, aber begebt euch weder in eine 'Co-Abhängigkeit, noch 'Sucht das Verschulden bei euch. Ihr habt euren Sohn nicht gezwungen, dass er süchtig wird.
Schick mir mal ne Nachricht und sag woher ihr seid ==> klick mich
Vielleicht kann man euch da ja etwas mehr unterstützen.Viel Kraft und Liebe für euch, es wird nicht einfach, aber wenn ihr als Eltern zusammen haltet, dann wird das schon
LG Franz
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HAllo unser_sohn,
es wurde ja schon alles gesagt: er muss es selber wollen, Druck bringt nix etc...
Ich möchte Euch noch was positives sagen: solange er wirklich nur kifft und keine harten Drogen nimmt, wird euer Sohn keinen körperlichen Schaden davontragen von seiner Abhängigkeit. Alle meine Freunde haben in dem Alter teils exzessiv gekifft (ich bin auch als Jugendlicher in solchen Kreisen großgeworden). Und jetzt sind sie erfolgreiche Unternehmer, Handwerker, Angestellte, Familienväter. Ok, einer ist Musiker geworden und hatte zeitweise wenig Erfolg, und eine Freundin ist beim Heroin geladet.
Ich will damit sagen, die Besorgnis ist sehr begründet, aber die ganze Situation kann sich auch recht leicht wieder zum Besseren wenden. Wenn euer Sohn seinen Weg im Leben findet (und das kann halt mal bisserl dauern), dann wird hoffentlich das Kiffen für ihn zur Nebensache werden. Es sind auch junge Leute hier im Forum, die aus eigener Einsicht mit dem Kiffen (und anderen Dingen) aufhören wollen. Warum sollte euer Sohn nicht auch irgendwann schlauer werden?
Ich persönlich würde weder im Zimmer meiner Tochter nach Drogen suchen (bei einem 19-Jährigen ist das übrigens ein massiver Übergriff, gell), noch würde ich ihr Vorschriften machen, was sie in ihrem Bereich zu tun und lassen hat, solange sie nicht die Bude abfackelt. Ich würde gar nicht wissen, ob sie in ihrem Zimmer kifft - weil ich anklopfe, und wenn sie sagt "jetzt nicht, ich ziehe mich gerade um", dann warte ich. Daweil kann sie lüften und ein Räucherstäbnchen anzünden... also was solls... und wenn Freunde da sind, sollte man als Eltern sowieso nicht stören.
Nein, ich muss da auch Franz widersprechen: Eltern haben keine Polizeigewalt im Haus. Wenn bei einer Hausdurchsuchung Drogen gefunden würden, würde man auch die Eltern nicht dafür zu Verantwortung ziehen, dass der erwachsene Sohn irgendwas hat.Ich würde meine Tochter auch nicht deswegen rauswerfen, bzw. wenn meine Exfrau sie deswegen rauswerfen würde, würde ich sie aufnehmen. Denn ich bin auf dem Standpunkt, dass sie durch einen Rausschmiss wegen Kiffen erst Recht gefährdet wäre, in die Drogenszene zu geraten.
Ein Grund zum Rausschmiss wäre aus meiner Sicht eher, wenn er ein unangenehmer Bewohner ist - also Lärm, Dreck und Chaos im Haushalt verursacht. Da würde ich abmahnen und ggf Konsequenzen ziehen.
Ich denke, für Euch wären Gespräche mit erfahrenen Personen, Beratungssteklle, SHG etc. über den Umgang mit der Sache sehr wichtig. Euer Sohn ist so gut wie erwachsen. Die Frage ist, könnt ihr akzeptieren, dass er seinen eigenen Weg jetzt finden muss? Könnt ihr ein Risiko in seiner Entwicklung akzeptieren? Alle jungen Leute machen mal krasse Sachen, andere fahren Snowboard und werden von Lawinen verschüttet. Sollen also die Eltern das Snowboarden verhindern, weil es gefährlich ist? Sollen sich Eltern einmischen, wenn das Kind einen Partner findet, der den Eltern sehr dubios vorkommt? Wo ist die Grenze?
DAs sind alles Fragen, die nichts mit Drogensucht zu tun haben - sondern damit, dass sich Kinder entwickeln, und dann den Eltern irgendwann nur noch "akzeptieren und falls möglich unterstützen" bleibt. Auch wenn die Entwicklung mal schräg läuft.
LG, LizardKing
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Hallo,
eigentlich wurde hier schon alles wesentliche Angesprochen. Ich kann sehr gut nachvollziehn das so ein Rauswurf für Eltern fast nicht möglich ist emozional. Trotzdem, es gibt Regeln, er lebt bei euch und muss folgedessen auch Regeln einhalten. Eine Regel lautet es wird nicht im Haus gekifft. Er tut es dennoch. Auch hat er kein Problem damit das Zeug in seinem Zimmer zu lagern, er macht sich also auch keine großartigen Gedanken darüber was passiert wenn Ihr das findet. So nach dem Motto: hör ich mir halt wieder mal die Predigt an, tu als hätt ich verstanden, mach ein paar Tage langsamer oder heimlicher und die Sache ist wieder vergessen. Zeigt Ihm ganz klar die Konsequenz auf. Er ist kein kleines Kind mehr das allein im Leben nicht klarkommt. Eine betreute Wohngruppe find ich eine super Idee. Da habt Ihr auch die Sicherheit das er eben nicht auf der Strasse landet. Macht Ihm klar das Ihr Ihn trotz allem sehr liebt, Ihr das aber nicht toleriert. In manchen Städten gibt es auch Selbsthilfegruppen nur für Eltern Drogensüchtiger Kinder. Vielleicht tut euch der Erfahrungsaustausch gut. Mit Sicherheit stellt man sich als Eltern die Frage in wie weit man selbst *Schuld* hat. Ab einem gewissen Alter hat man einfach keinen Zugriff mehr darauf in welchen Kreisen sich Kinder aufhalten. Auch hat Ihn niemand gezwungen Drogen zu konsumieren. Es war seine Entscheidung. Und wenn er jetzt der Meinung ist das er sich nicht an Regeln halten möchte ist das auch Seine Entscheidung, allerdings mit Konsequenz. Ich finde es super von euch das Ihr euch kundigt macht, wieviele Eltern schauen einfach weg. Aber je öfter Ihr das Thema bei Ihm anschneidet umso unzugänglicher wird er wohl werden. Ich würd ja gerne mehr Tips geben, wüsste aber auch nicht welche. Fakt ist wie bei jeder Droge...keiner kann gezwungen werden aufzuhören. Der erste Schritt muss immer vom abhängigen getroffen werden. Vielleicht versucht Ihr mal mit Ihm zu reden was SEINE Sucht mit EUCH macht. Wie IHR Euch damit fühlt, was in euch vorgeht. Ein Gespräch ganz ohne Vorwürfe und ohne das Thema aufhören. Erzählt ganz einfach was Fakt ist, nämlich das Seine Drogensucht EUCH das Leben schwer macht aus Sorge. Alles liebe euch, Carry -
hi!
da ich selbst noch sehr jung bin und ich mich noch genau erinnern kann wie es zu meinem Alkoholsucht kam und ich noch genau weiß wie ich war mit 19 möchte ich noch was dazu schreiben.
dein sohn ist 19, genau das alter indem man sich nichts mehr sagen lassen möchte von den eltern. da wird man flüge, kann endlich tun und lassen was man will, ohne richtige konsequenzen, wenn mal was ist, die eltern werden es schon richten.
er sitzt wollig warm bei euch im haus, hat internet, was zu Kiffen (da passiert ihm eh nix, die polizei wird schon nicht vorbeikommen), hat genug zu essen und sonst was er braucht. aber natürlich kann er machen was er will, denn er ist ja schon erwachsen. was die eltern sagen ist egal, schon lang genug hat er auf euch hören müssen, nun reichts.
so... mal so ein paar unbewusste gedanken von einem 19 jährigen
wenn er noch die ausbildung macht verdient er doch geld?
wenn ja, mach ihm den vorschlag auszuziehen, eigene kleine wohnung, verantwortung! unterstützt ihn etwas, lässt ihm spühren dass ihr dennoch immer für ihn da sein werdet wenn er mal wirklich tief in der klemme steckt, das ist wichtig, aber lässt ihn mal sein leben leben, also nicht zusehr ihn mit hilfe bedrängen.ich bin fest der überzeugung das nur das hilft. am anfang wird er es super finden, eigene wohnung wo er mit seinen angeblichen freunden Kiffen kann, ohne dass die eltern meckern.
er wird aber sehr schnell merken wie verherrend da die droge werden kann. denn er muss sich plötzlich um alles selbst kümmern, waschen, kochen, putzen, etc. das geht aber nicht wenn er die ganze zeit kifft. irgendwann wird er auch mal rat brauchen, hilfe brauchen, da werden ihn seine kifferfreunde mit sicherheit hängen lassen, die sind nur so lang seine freunde solange die kiffe hält. wenns mal ernst wird ist es vorbei mit der freundschaft.
ich kann mich noch gut erinnern wie es am anfang in der wohnung bei mir war. ich musste arbeiten gehen, zur schule gehen, damit ich mir die wohnung finanzieren konnte. hatte zwei drogenfreunde als mitbewohner. am anfang wars natürlich super fand ich. ich konnte so viel saufen wie ich wollte ohne dass die eltern meckerten. naja... ich verlor dadurch meinen job, musste meine eltern anjammern wegen der miete, sie zahlten sie mir, doch nur unter der bedingung dass ich mir einen neuen job suchen würde. mir war es peinlich, ich wollte doch unabhängig von meinen eltern sein. mich nervte es dass sie mir die miete zahlten. (diese hilfe meinte ich, wenns echt mal brenzlig wird nicht das kind hängen lassen! das käme einem verstoß gleich. dennoch mit bedingungen und konsequenzen!)
ich suchte mir schnell wieder einen job, dadurch litt zwar die schule, aber ich konnte wenigstens weitersaufen. meine drogenfreunde waren keine freunde, das merkte ich schnell, nur unter drogeneinfluss hatten wir uns was zu sagen, wenn ich mal jemanden gebraucht hätte war demjenigen die droge grad wichtiger.geld für das saufen hatte ich immer, für das essen aber nicht, mal ein paar tage zu hungern ist echt nicht schön. nachdem dann auch noch die polizei öfters vor der tür stand und uns einmal der strom für wochen abgeschaltet wurde, wurde mir klar dass meine zukunft nicht so aussehen sollte.
ich sah mir meine scheiße geradewegs an, die wohnung, die nicht so wollig warm und sauber war wie bei meinen eltern, der kühlschrank, nicht so voll wie bei den eltern, die polizisten-keine eltern die mich beschützten, die drogenfreunde-mehr freund mit der droge als mit mir, die droge->sie vernichtete geradewegs mein leben.
da verstand ich die droge als dies anzusehen was sie wirklich ist: die totale vernichtung.
ich hoffe du verstehst was ich dir damit sagen will. ich halte nichts davon ihn rauszuschmeißen, macht ihm mal einfach einmal den vorschlag auszuziehen, vielleicht ist er sogar begeistert davon. macht ihm klar dass wenn er schon glaubt zu wissen verantwortung mit seinem drogenkonsum übernehmen zu können, kann er für sein restliches leben auch verantwortung übernehmen. denn, mal rechtlich gesehen: er bunkert bei euch zuhause drogen! er hälst euch diese verantwortung mit auf! das ist ein illegaler akt was er betreibt. kann er ja machen in seinen eigenen vier wänden, mit seiner eigenen verantwortung und die alleinigen konsequenzen wenn mal die polizei wind davon bekommt. aber nicht bei euch!
ihm das internet wegzunehmen oder ihm die kiffe wegzunehmen wird nichts bringen, da wird er nur trotzig und aggressiv. (so war ich auch) wenn er internet haben möchte soll er sich in seiner wohnung darum kümmern, (wenn er sein geld lieber fürs Kiffen ausgibt hat er eben keines) wenn er hunger hat muss er sich selbst was besorgen, die droge kann er sich ja auch selbst besorgen, warum dann nicht auch das restliche in seinem leben?kurz und klar was ich damit sagen will: solange er bei euch im nest sitzt wird sich kaum was ändern, er muss einmal kapieren wie hart das leben wirklich ist, wenn man verantwortung über sein leben übernehmen muss. und dass da seine Drogensucht ihn nicht weiter bringt wird er schnell mal merken.
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Der Vorschlag von vegannao klingt vernünftig: nicht rauswerfen, sondern vorschlagen, ob er nicht lieber eine eigene Wohnung will.
Klingt vielleicht etwas zynisch, aber: dann kann er sich in Ruhe die Birne vollkiffen, und sehen, wie er klarkommt.
Vegannao hat auch super beschrieben, wie sie Hilfe von den Eltern gut findet: "wenns echt mal brenzlig wird nicht das kind hängen lassen"Besser kann mans nicht auf den Punkt bringen, finde ich!
Fakt ist: die meisten jungen Leute kommen irgendwann mit der Kifferei klar. Die alten Freunde von mir, die ich im vorigen Posting erwähnte, das sind reale Personen. Alle haben sie gekifft, noch dazu auch gekokst und was weiß ich noch alles, und fast alle haben die Kurve sehr gut gekriegt. Anders ist es bei den Junkies, also wenn die Leute anfagen Heroin zu spritzen, dann wird es sehr schwer. Aber so sieht es ja in diesem Fall nicht aus, hoffe ich.
Ich kenne so einige Lebensgeschichten, und bei denen, die irgendwie im Leben gescheitert sind, lags in den meisten Fällen nicht so sehr am Drogenmißbrauch.
Ich will hier wirklich nichts verharmlosen - der junge Mann um den es geht, ist gefährdet. Aber man darf als Eltern auf keinen Fall die Zuversicht verlieren "der wird das schon schaffen" - genau so, wie so viele vor ihm auch schon die Kurve bekommen haben. Ihr habt ihm bestimmt alles mitgegeben, was er braucht, um mit sich klarzukommen. Und falls ihm noch etwas fehlt - er wird es sich irgendwo holen.
Ich würde Euch wirklich raten, sein Problem nicht zu Eurem zu machen. Er soll sein Suchtproblem selber lösen, und die Eltern sind da meist die, die am allerwenigsten tun können. Wenn ihr Euch da zu sehr reinhängt, vermittelt ihm vor allem ein Gefühl: daß er nicht alleine selbst dafür verantwortlich ist.
Ihr solltet sehen, wie ihr für Euch mit der Situation zurechtkommt, ihr solltet FÜR EUCH Hilfe und Unterstützung suchen - nicht für ihn.
Ich wünsche Euch viel Glück, Kraft, Zuversicht!
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Erst einmal möchte ich mich bei Euch allen bedenken für viele Tipps. Besonders beeindruckt bin ich von den sehr jungen Menschen, die hier aktiv schreiben und ihre eigenen Erfahrungen weiter geben um zu helfen. DANKE!!!!
Bei uns soll es jetzt so weiter gehen:
Morgen werde ich einen Termin mit der Drogenberatung vor Ort vereinbaren. Leider ist der damalige Sachbearbeiter (vor 10 Monaten dort noch tätig) nicht mehr zu erreiche, so dass alles von vorne erklärt werden muss. Dann muss unser Sohn, ob er möchte oder nicht, in die Beratung ..... einfach um einen Schritt zu machen um auch die Ernsthaftigkeit unserer Sorgen zu verstehen.
Was das Ausziehen anbelangt sehe ich es "eigentlich" auch so, dass er ausziehen sollte, um das Leben zu lernen. Allerdings macht er eine Ausbildung und hat im Sommer seine Prüfung. Wir haben jetzt gerade erfahren, dass es im Februar drei Wochen "blau" gemacht hat. Er ist hier früh morgens los, kam dann zwei Stunden später wieder und erzählte uns, die Firma macht "schlecht Wetter". Wir haben es ihm geglaubt, im Nachhinein sehr blauäugig, denn er hat uns schon viele Märchenstunden beschert. Allerdings glaubt man seinem Kind doch?!?!?! Durch Zufall ist es dann raus gekommen, dass er krank geschrieben war über drei Wochen. Das war leider nicht das erste Mal. Wir haben jetzt seine Krankenversicherungskarte eingezogen, der Arzt ist informiert und ihm gesagt, dass wir SOFORT den Arbeigeber anrufen, wenn er noch einmal nach Hause kommt. Diese Regelung muss sein, denn es wäre doch schlecht, wenn er so kurz vor der Prüfung entlassen würden.
Daher warten wir auch noch mit dem Auszug, zumindest sollte er seinen Gesellenbrief in der Tasche haben.
Tja, und wir haben nun seinen Zimmerschlüssel einkassiert. Er hat sich heute natürlich sehr darüber geärgert und versucht zu argumentieren. Wir haben uns aber nicht erweichen lassen.
Das sind erst mal unsere ersten Ansätze.
LizardKing
Wir haben das Zimmer unseres Sohnes bisher nicht kontrolliert. Am Sonntag war allerdings Ausnahmezustand, nachdem er hier öffentlich gekifft hat und nicht mal soviel Hemmschwelle mehr hat, sich zugedröhnt vor uns zu zeigen. Darauf kam von uns die Bitte, die Kifferei bei uns zu unterlassen. Seine Antwort darauf:: Eine halbe Stunde später ist er dann noch mal in den Schuppen und hat noch einen Kopf gezogen (wie er es nennt).
Das Zimmer eines Jugendlichen zu durchsuchen finde ich unter normalen Umständen auch sehr zweifelhaft. Aber es gibt dazu eine Vorgeschichte ...... das würde jetzt aber den Rahmen sprengen.
LG Tina -
Theoretisch finde ich den Vorschlag von veg auch ganz gut. Nur stellt sich bei mir folgende Frage: wie seit Ihr finanziell gestellt, bzw eure Eltern? Also mein Freund und ich verdienen beide nicht schlecht, aber einen zweiten Haushalt könnten wir auf die Dauer nicht finanzieren.
King, ich finde es ja super das Deine Eltern Dich da so klasse unterstützt haben. Nur kann dieser Schuss eben auch ganz leicht nach hinten losgehn. Dir war es sehr unangenehm von Deinen Eltern abhängig zu sein, was wenn er damit aber kein Problem hat?? Evtl findet er es ja ganz cool alles finanziert bekommen? Das er mit Seinem Gehalt nicht sehr weit kommen dürfte ist abzusehen. Und dann den Geldhahn wieder einfach zuzudrehn stell ich mir nicht so einfach vor. Denn dann stehn ja wieder die Eltern in der Verantwortung. Ausserdem möcht ich gar nicht dran denken wieviel Schulden sich da schon angesammelt haben.
Sehr verantwortungsvoll scheint er nicht zu sein wenn er auch noch drei Wochen blau macht. Es ist ganz toll wenn Eltern immer zu Ihren Kindern halten, das muss auch so sein, aber ausnützen lassen..so weit sollte es dann nicht gehn. Wieviele Menschen heutzutage Leben denn von *fremdem* Geld und das jahrelang. Ich würde mich nicht drauf verlassen das er alles dran setzen wird alles alleine zu regeln. Kiffen scheint ja doch sehr wichtig zu sein.
Ich finde die Schritte die Ihr gemacht habt klasse, Ihr zeigt Ihm die Grenzen auf, war bestimmt schwer. Vor allem kommt in dem Alter doch bestimmt irgendwann mal der Satz: ich bin volljährig, Ihr habt mir gar nichts mehr zu sagen usw. Ich glaub schon das er es mit Mitarbeit in den Griff bekommt, er hat tolle Eltern auf Seiner Seite, auch wenn er das im moment nicht zu schätzen weis, irgendwann wird Ihm das klar werden. Weiterhin alles gute für euch, meldet euch doch mal später wie es weitergegangen ist. Gruß, Carry
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Hallo Carryon,
ich muss dir recht geben, denn die finazielle Seite sehe ich auch noch nicht so rosig. Es ist schon so, dass wir ihn unterstützen können aber ich denke auch, dass unser Sohn sich darauf ausruhen wird. Aufgrund seiner Kifferei hat er auch seine Ehrgeiz verloren und es ist ihm sicherlich nicht wichtig, uns zu zeigen, wie gut er mit seinem Geld umgehen kann. Aber diese Fragen sind im Moment echt zweitrangig. Wichtig ist, dass er von der Kifferei los kommt, um endlich wieder leben zu können.
Das Thema Volljährigkeit kam natürlich heute auf den Tisch. Er wäre doch volljährig und hat ein Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung. Daher wäre es unmöglich von uns, den Zimmerschlüssel ein zu kassieren. Wir sind hart geblieben ....... auch wenn es schwer fiel (wie gesagt, wir arbeiten dran -
Ihr macht das ganz toll und seit auf dem richtigen Weg!!!!
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Hallo Tina,
ehrlich gesagt, ich bin nicht so sicher, ob das alles hinhaut. Klar kenne ich die Vorgeschichte nicht. Wenn er z.B. geistig behindert wäre, und auf dem Stand eines 15-Jährigen, dann würde ich sagen, ok, da muss man mal durchgreifen.
Das letzte Posting (Zimmerschlüsse kassiert, Krankenkassenkarte eingezogen, Arzt informiert) zeigt jedenfalls ganz eindeutig, dass ihr ihn überhaupt nicht wie einen Erwachsenen behandelt. Egal was drumherum, wenn man weniger über den ganzen Fall weiß, sieht man es umso deutlicher.
Ich will das gar nicht bewerten. Eine Eltern-Kind-Beziehung wird nicht automatisch am 18. auf ein gleichberechtigtes Verhätlnis umgeschaltet.
Aber man muss schon ganz realistisch sehen, dass man einem 19-Jährigen mit solchen Methoden nur sehr schwer sein Suchtverhalten abgewöhnen können wird. Vielleicht ist er tatsächlich noch so unselbständig, daß er sich bis zu dem Gesellenbrief irgendwie noch beeinflussen läßt.
Der Gesellenbrief ist sicher auch ein wichtiges Ziel. Also mag es sinnvoll sein, bis dahin noch so ähnlich weiterzumachen wie bisher. Das ist aber dann ein "noch irgendwie die Situation retten" und keine Lösung. Wenn der Druck zu sehr erhöht wird, mit Kontrolle und Zwangsmassnahmen (Pflicht-Beratungstermine, etc), dann wird er aber vielleicht auch ganz aussteigen.Also, hoffentlich schafft ihr es, die Zeit bis zu der Prüfung irgendwie durchzustehen, ohne Euch gegenseitig zu arg auf die Nerven zu gehen, und ohne dass es knallt. Das wäre doch ein erstes Ziel.
Ihr Eltern solltet aber den Gedanken "ihren Sohn da rauszukriegen" wirklich besser aufgeben. Das haut in der modernen Gesellschaft nicht hin. Ihr seht ja, was seine Antwort auf Eure Bitte das Kiffen zu unterlassen ist: er zieht noch einen durch. So wie das momentan steht, wie wollt ihr denn da auf ihn einwirken? Ihn festbinden?
Ich sage es nochmal: euer Sohn muss das Suchtproblem selber lösen, und ihr braucht dringend Beratung FÜR EUCH! Wenn ihr Euch nicht schleunigst in eine Beratung für Eltern von Kindern mit Drogenproblemen begebt, dann seid ihr genauso uneinsichtig wie euer Sohn. Das Ganze läuft ja doch schon lange genug. Hat Euch der Drogenberater denn damals vor 10 Monaten etwas für Euch angeboten? Würde mich wundern, wenn nicht.
LG, LizardKing
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Hi King,
sorry, ich hatte da was bei veg und Dir vertauscht zwecks abhängig sein von den Eltern. Tut mir leid, da waren die Finger mal wieder schneller wie das Gehirn, SORRY
Aber wie sollen Sie Ihn denn wie einen Erwachsenen behandeln wenn er sich wie ein KIND verhält????? Wo bitte schön verhält er sich denn Erwachsen?? Er schwänzt den Job, belügt Seine Eltern, belügt auch den Arzt, was ist denn daran Erwachsenes Verhalten??? Man kann sich doch nicht wie ein trotzendes Kleinkind verhalten, sich dann über die vorgehensweise aufzuregen und gleichzeitig aber die Vorzüge des Erwachsenseins behalten/erhalten wollen. -
Er kann sich ja frei entfalten, aber eben in seiner eigenen Bude, wenn er sie sich leisten kann. Wenn er wie ein Erwachsener behandelt werden möchte, sollte er sich auch so verhalten. Zum Erwachsensein gehört auch, dass man sich an Regeln hält.
Ihn zu einer Beratungsstelle zu zwingen wird weder ihm noch euch etwas bringen. Er muss selbst darauf kommen, dass er Hilfe benötigt. Kleiner Vergleich: Stellt euch vor, ihr (= euer Sohn) geht zum Arzt (= Beratungsstelle), der euch aufgrund erhöhten Blutdrucks (= Drogenkonsum) Medikamente (= Therapie) verschreibt. So lange ihr aber nicht einseht, diese Pillen auch zu nehmen, weil ihr der Überzeugung seid, dass eure Körper wunderbar ohne Medikamente klarkommen, kann der Blutdruck sich auch nicht senken.
LG, alive
PS: Bin müde, sonst wäre mir vielleicht noch ein besserer Vergleich eingefallen.
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Hi Carry,
es gibt genug wirklich Erwachsene (also über 30), die sich unmöglich benehmen. Also das ist kein Kriterium um die Selbstverantwortlichkeit eines Menschen in Frage zu stellen.
Aber das schweift vom Thema ab: Wie er sich verhält, das tut gar nichts zur Sache, er verhält sich ganz normal wie ein Dauerkiffer. Das brauchen wir nicht zu diskutieren, denn die Frage ist ja, was können die Eltern tun. Die sind ja hier.
Wenn der Sohnemann auch hier wäre, könnte man ja mit ihm diskutieren, wo er steht, uns was er für Ideen hat, wies weitergehen soll. Wir kennen seine Seite ja hier nicht, und da würden einige Dinge sicher anders interpretiert werden.
Aber es geht hier immer um die Frage: was können / sollen / dürfen die eltern denn jetzt machen. Und da größer Drogenberatungsinstitutionen immer auch (mit gutem Grund) Angehörigenberatung machen, ist das das beste was sie tun können. Dann sind die Eltern nämlich nicht allein dieser Situation ausgesetzt, und können vielleicht eine wirklich sinnvolle weise erarbeiten, wie sie auf das Problem des Sohnes eingehen.
Zitat von Carryon;105831Hi King,
Aber wie sollen Sie Ihn denn wie einen Erwachsenen behandeln wenn er sich wie ein KIND verhält????? Wo bitte schön verhält er sich denn Erwachsen?? Er schwänzt den Job, belügt Seine Eltern, belügt auch den Arzt, was ist denn daran Erwachsenes Verhalten??? Man kann sich doch nicht wie ein trotzendes Kleinkind verhalten, sich dann über die vorgehensweise aufzuregen und gleichzeitig aber die Vorzüge des Erwachsenseins behalten/erhalten wollen. -
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