hi,
vieleicht gibt es hier ja den ein oder anderen der unter ähnlichen problemen leidet. vor einigen jahren als ich das erste mal in der klapse war wurde bei mir eine schwere depressive episode mit psychotischen symptomen festgestellt, später dann eine rezidivierende depressive störung mit Depersonalisation. ich bekomm natürlich "medikamente" dagegen und nehme die auch regelmäßig zwar nicht weil ich an die wirkung glaube sonders um keine entzugsymtome zu bekommen.. aber das ist nebensächlich. mich würde sehr interesieren wie betroffene damit umgehen.. ich kann leider nur berichten das dass einzige was mich wirklich für eine gewisse zeit wieder "normal" werden lässt Alkohol ist. das Haldol hatt es in der tat anfangs kurzfristig besser gemacht, aber nach und nach verliert man, so hab ich das gefühl, mehr und mehr den bezug zum leben. wie soll ich sagen.. das eigentliche problem ist damit behoben aber ein neues nicht gerade milderes problem entsteht.. ich muss ehrlich sagen das ich langsam nur noch verzweifelt bin. es ist so das es nicht immer ist es gibt wochen da ist alles "normal" dann kommen wieder fasen in denen ich wenn ich an den tag zurück denke JEDE verdammte erinnerung so habe als würde ich mich von 5 meter hinter mir betrachen, und an diesen tagen ist es in der tat so das ich nicth das gefühl hab meine handlungen steuern zu können, sondern lediglich ein "zuschauer" bin und alles läuft tatsächlich automatisch ab.... naja wird wohl eh wieder keiner verstehen..