gedankengänge

  • Also Aufgabe der Angehörigen sollte natürlich immer sein, einem Menschen zu unterstützen, aber nicht beim 'Freitod oder mit aktiver Sterbehilfe!

    Das nich los lassen können/wollen, einen 'Freitod im Gedanken abschließen, weil ein lieber Mensch gegangen ist, das ist wieder ganz was anderes.

    Also bringt es auch nichts, wenn man einen Menschen für den begangenen 'Freitod verurteilt, weil sich nichts mehr ändern wird. Dem Wunsch kann man ja manchmal verstehen, nur wie jetzt schon oft gesagt, meiner Meinung gibt es immer eine Lösung - immer und für alles!

    LG Franz

  • Ich finde es auch sehr schlimm wenn andere um Hilfe zum Suizid gebeten werden, egal aus welchem Grund. Aber dennoch kann ich es nachvollziehn das es in manchen Fällen tatsächlich so ist das der betroffene eben keine Auswege mehr für sich sieht und das vielleicht schon jahrelang. Besonderst schlimm finde ich eben die Fälle wenn schwerste Erkrankungen mit Ihm Spiel sind und der Kranke sein Leben überhaupt nicht mehr als lebenswert sehen kann, weil einfach zuviele Einschrenkungen da sind. Man denke mal an die Menschen die an den Rollstuhl gefesselt sind, gelähmt, beatmet, noch dazu künstlich ernährt, ich würde da glaube ich auch keinen Lebenssinn mehr drin erkennen. Trotzdem würde ich niemals jemanden bitten mir zu "helfen". Aber das der Wunsch bei vielen vorhanden ist, kann ich absolut nachvollziehn.

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