brauche hilfe für andere!

  • heyhou alle zusammen!
    bin der raptor und würd gerne mich und mein problem hier vorstellen...

    also mal zu mir: ich bin 19 Jahre alt, männlich und wohne (wie man auf jeden fall in ner stadt sagn würde) am land.
    Da man am land eher bei alten freunden bleibt als in der stadt (so hab ich das halt erlebt) kenne ich eigentlich die meißten meiner freunde schon wirklich lang.

    wo wir gleich bei meinem problem sind:ich habe viele freunde die es mit drogen immerwieder, meiner ansicht nach, übertreiben...das macht ihnen spaß das sehe ich ein ...es ist ja IHR leben und nja solange es nicht gewisse grenzen durchbricht komme ich damit auch ganz gut zurecht.

    es gibt da aber auch ausnahmen unter meinen freunden die es einfach zu weit getrieben haben ...besonders 2 ...und denen würde ich gerne irgendwie helfen.

    der erste ist ein freund der 17 jahre alt ist und eigentlich schon zimlich alles durch hat...ich nenne ihn hier mal "nr1"...nja wie meistens hats mit alk und weed angefangen und ist dann auf andere drogen wie Speed, Ecstasy, LSD, Kokain und einem haufen "biodrogen" gekommen...dann war mal die zeit in der er an der nadel hing, von zu hause ausgerissn is gestohlen uswuswusw hat, das war so mit ca15-17 oda so...und jetzt seit 3 monaten war er wirklich richtig gut drauf ...er hat irgend ein mädl mitheimgnommen von nem festl und jetzt war war er die ganze zeit nüchtern...aber langsam fängts wieder an so mit saufn und kiffn sowiso...was ja meiner meinung noch ok is...aber dann kommt hin und wieder ne line von dem und dem und dann mal wieder n bisschen LSD und so...und ich hab nun Angst das das alles erneut anfängt ...nur halt ebn langsam...in therapie war er schon 3 mal als er ins LSF eingliefert worden ist...aber nja find das bringt nicht viel weil die therapie schickt ihn in ein programm und wenn man im programm is hat man ja quasi die erlaubniss zum zumachn, was ihm ebn auch überhaupt nicht helfen würd glaub ich(kenn mi da ned sooo gut aus).
    er ist zurzeit aber noch ganz gut drauf und deswegen würd ich auch gerne etwas unternehmen solangs noch geht nur weis ich ebn nicht genau was....ich mein ich habe mir vorgenommen mit ihm einfach sachen zu machn die spaß machn ...ka zb auf konzerte gehn und selbst musik machn, paintball spielen usw...einfach sachen bei denen ich finde das sie das leben schön machn und bei denen es auch um gemeinschaft geht damit er merkt das er nicht allein ist...
    ich weiß das es schwirig ist und ich weiß auch, dass es nur geht wenn ER will, aber ich wär ihm ebn so weit es geht gerne behilflich...deswegn meine fragen:

    erstens mal:passt dieser beitrag eigentlich in dieses forum (da es ja eigentlich keine selbsthilfe sonder hilfe für jemanden anderen ist)
    zweitens:könnt ihr mir maybe irgentwelche zusätzlichen tipps oder informationen geben was ich maybe noch tun kann oder an was ich mich irgendwie halten kann oder so?und ist das überhaupt die richtige einstellung is mit der ich da reingeh, hoff schon...(?)

    der zweite freund "nr2" hängt eigentlich noch mitten drin in dem ganzen ...also auch mit spritzen usw.... und ...ja...hab mir ebn gedacht das ich es wenigstens versuchn möchte...

    hmmm...ich will keine heldentat vollbringen oder irgendwie der retter sein...keineswegs...aber ich will irgendwie beiden wenigstens helfen ihren willen durchzusetzen!

    nur wie gesagt was kann ich sonst noch machen mit ihnen ...und soll ich sowas überhaupt machen(ich meine die dinge die ich oben gschribn hab)?

    hoffe ich hab da jetz nich zu viel unwichtigen blödsinn reingschribn...sorry
    nja...bitte schreibt mir was ihr euch denkt!
    kann alles brauchn...
    vielenvielendank im vorhinein!!!! falls jemand schreibt

    greez raptor

  • Hallo raptor,

    nun erstmal die wichtigste Frage: Wollen die beiden überhaupt aufhören? Sehen sie, dass sie ein problem haben und sind sie gewillt, etwas daran zu ändern und es hapert halt an der umsetzung?

    Generell kannst du sie auf ihrem weg vielleicht etwas unterstützen, ihnen beistehen. Aber ohne professionelle hilfe ist das vielleicht hilfreich für sie, aber auf drogen werden sie wegen einem "Freizeitprogramm" wohl nicht verzichten.
    Könntest du sie dazu bewegen, mal zu einer Drogenberatung zu gehen (du kannst ja gerne mitkommen als unterstützung). Das ist ein ganz unverfängliches gespräch, wo festgestellt wird, wo sie gerade stehen und was es aufgrund ihrer Bereitschaft für möglichkeiten gibt.

    Sehr gut ist sicher, wenn sie in dir einen cleanen freund haben. solche kontakte sind wichtig, da sie sonst entgültig nur noch von drogenkonsumierenden leuten umgeben sind und immer tiefer rutschen. Muss natürlich nicht so kommen, aber das ist leider oft der weg der dinge :thinking_face:

    Mach ruhig weiter damit, mit ihnen was zu unternehmen - so merken sie, dass es auch aktivitäten gibt, die nichts mit drogen zu tun zu haben. Aber sie davon entgültig abringen können, wirst du wohl nicht...


    Und klar - sei für sie da. Auch wenn/falls sie mal reden wollen (weiß ja nicht, wie das bei euch männern so ist :winking_face: ). Du kannst ihnen auf jeden fall eine große stütze sein. Wie gesagt - cleane kontakte sind wichtig, auch um die andere Seite des lebens mal kennenzulernen.

    finde es echt schön, was du machst. Andere drehen ehemaligen freunden, die anfangen drogen zu konsumieren, schnell den rücken zu. Aber komm auch nicht mit dem moralischen zeigefinger, das kommt gar nicht gut an :winking_face:


    Grüße, ashia

  • Hallo

    also du kannst niemanden helfen, wenn er sich keine Hilfe wünscht und sich nicht helfn lassen will. un wenn du den beiden deine Hilfe aufdrängt dann macht man damit meistens einen riesen fehler.

    Es fällt ausenstehenden sehr schwer freunde, verwandte, kinder etc. nach ner gewissen zeit regelrect dahin wegetieren zu sehen, weil sie sich nicht helfen lassen. aber du machst dich eben so kaputt damit. Als ich damals das problem mit den drogen hatte da wollt ich mein ding durch ziehen, hab das auch gemacht, bis ich richtig auf die schnautze gefallen bin. meine freunde haben sich alle von mir abgeseilt und das war im endefekt das was mir dann geholfen hat. ich weis es fällt dir bestimmt nicht leicht aber distanziere dich mal ein wenig es wird dann vll. etwas besser.

    ich wünsch dir und acu der nr.1 und nr.2 alles gute und hoffe dass die das auch scaffen:top:

  • DANKEDANKEDANKE mädls für die tollen antworten!!!
    SORRY aber konnte nicht früher schreiben da ich nur begrenzt inetzugang hab....auch zeitlich...
    es sieht zurzeit so aus das nr 1 wirklich will und mit nummer 2 bekomm ich leider keinen kontakt...=(
    ich hab mir schon gedacht das sie deswegn nicht mit allem aufhören aber nja....es geht mir rein darum das sie maybe wieder bissi mehr spaß am leben habn und nicht einfach den ganzen tag @home herumsitzn und irgendwas konsumieren...

    aber es freut mich so sehr das mir jemand geantwortet hat....und nein mit dem moralischem zeigefinger wackle ich bestimmt nicht...ich mein alles was ich tun kann ist doch ihnen eine andere richtung zu zeigen...gehn müssen sie eh selbst....find ich halt..

    aber nja ...hätt halt noch ein paar fragen an die die ebn sowas schon durchgemacht habn(also halt so ne drogenkarriere):
    was hat euch bewegt damit aufzuhören?
    wer oder was hat euch dabei geholfen?
    wodurch habt ihr euch gedacht das es doch nicht ganz das wahre ist was ihr da gemacht habt?
    bzw; was hat euch auf den harten boden der realität zurück geholt?
    hat euch ne professionelle hilfe geholfen (oder wer sonst)?

    bitte um antworten...kann alles gebrauchen ...glaub das würd mir helfen um alles bissi besser zu verstehn und um besser helfen zu können.

    vielen dank!
    greez Raptor

  • Dürfen jetzt Jungs überhaupt noch schreiben? :winking_face:
    Ich trau mich einfach mal und misch mich zwischen die Mädels :grinning_squinting_face:

    Zitat

    was hat euch bewegt damit aufzuhören?


    Bei mir war es eindeutig die 'Angst vorm sterben!
    Ich habe damals Probleme mit dem dosieren gehabt, es hat mich alle paar Tage flachgelegt, war bewusstlos. Das bedeutete immer wieder Klinik, dadurch Stress weil Polizei im Haus usw.
    Zudem natürlich der sonstige Stress mit Beschaffung usw.
    Ausschlaggebend war aber der Tod meiner Freundin!

    Zitat

    wer oder was hat euch dabei geholfen?


    Eindeutig meine Familie, speziell meine Geschwister und vor allem meine Ma. Die hat sich richtig informiert, alleine das hat mir schon gezeigt, jetzt muss was passieren.

    Zitat

    wodurch habt ihr euch gedacht das es doch nicht ganz das wahre ist was ihr da gemacht habt?


    Also wie oben schon beschrieben, es lag bei mir klar auf der Hand, ich hatte extreme gesundheitliche Probleme, mal abgesehen von 'Depressionen und 'Hepatitis C, was sich erst viel später herausgestellt hatte.

    Zitat

    bzw; was hat euch auf den harten boden der realität zurück geholt?


    Eindeutig der Sterbefall meiner Freundin!

    Zitat

    hat euch ne professionelle hilfe geholfen (oder wer sonst)?


    'Drogenberatung und Co, alles wunderbar, ich hab nur gut Erfahrungen gemacht. Ich hab bestimmt mehr als 20 mal klinisch entzogen, eine stat. Suchtthera gemacht und vor paar Jahren nach Rückfall ambulante Therapie.
    Fazit ==> eindeutig ja, ohne gehts kaum und wenn man will, dann hilft es auch.

    Heute gibt es noch das Netz, vor allem das SuS :grinning_squinting_face:
    Aber im Ernst, es ist auch ein super Medium und man kann da viel Hilfe erfahren. Nur den letzten Schritt, zum Therapeuten, zur Suchtklinik oder so, denn muss man dann schon real durchlaufen.

    Wenn es die Vorredner zwar schon anklingen ließen, du kannst leider nich viel machen. Ich geb einfach Info, zeige, ich hab mich informiert, ich weiß in etwa was bei euch passiert. Aber ohne solche Freunde geht es fast nicht, also alleine dein dasein ist schon eine sehr große Hilfe.

    Eines sei für dich noch ==> Hilfe kann man nur geben, wenn man selber gut drauf ist. Also pass in erster Linie auf dich auf, dann kannst nich viel verkehrt machen, einfach zuhören, wenn se auf dich zukommen :smiling_face:

    LG Franz

  • Hi Raptor,

    ich finde es echt toll, wie Du Dich um Deine Freunde kümmerst. Wie schon oft gesagt wurde: die Leute müssen bereit sein und von selbst aufhören wollen. Jemand der nicht aufhören will, wird den Kontakt zu Dir meiden, wenn Du ihn damit unter Druck setzt oder wird vielleicht ausfallend oder so. Ich denke es ist immer günstig, wenn Du signalisiert, dass Du bereit bist zu helfen. Wenn Du Deinen Freunden sagst, dass Du traurig bist, zuzusehen, wie es ihnen immer schlechter geht. Und dass Du ihnen keine Vorwürfe machen willst.


    was hat euch bewegt damit aufzuhören?
    mein absoluter Tiefpunkt - es sind viele Dinge passiert, ich war vor Gericht, hab meine Wohnung verloren, meine Führerschein, es gab einen Haftbefehl, ich hatte Schulden ohne Ende, war in etlichen Entgiftungen und Therapien und es wurde immer schlimmer, mir ging es körperlich immer schlechter. Die Ärzte haben mir gesagt, dass ich in den nächsten 2-3 Jahren sterben werde... das ist nicht toll mit Mitte 20. Ich konnte einfach nicht mehr... musste erst alles ausprobieren um zu wissen, dass ich mit Drogen nicht umgehen kann.


    wer oder was hat euch dabei geholfen?
    meine Selbsthilfegruppe - ohne die NA-Meetings wäre ich nicht clean heute. und das bin ich mittlerweile bald 4 Jahre.


    wodurch habt ihr euch gedacht das es doch nicht ganz das wahre ist was ihr da gemacht habt?
    bzw; was hat euch auf den harten boden der realität zurück geholt?
    einfach weil alles im Ar*** war, weil es mir körperlich schlecht ging. Wenn alles halbwegs gelaufen wäre und mein Körper nicht so kaputt gewesen wäre, dann hätte ich wohl stumpf weitergemacht.


    hat euch ne professionelle hilfe geholfen (oder wer sonst)?
    ja, zumindest die Entgiftungen war absolut nötig, weil ich den körperlichen Entzug sonst womöglich nicht überlebt hätte. Aber auch aus den Therapien hab ich mir was mitgenommen. Allerdings war es für mich nie ein Problem, in Therapie clean zu bleiben - aber sobald ich nach Haus kam, war ich sofort wieder drauf. Und ich meine sofort - das hat meist nicht mal ne Stunde gedauert.

    Soviel nun von mir. Ich kann Dir nur empfehlen Dich um Nr. 1 zu kümmern, wenn er bereit ist, dann kannst Du dort am meisten erreichen. Prinzipiell ist es immer ratsam zu warten, bis ein Süchtiger von selbst aufhören will.

    hey, ich ziehe nochmal meinen Hut vor Dir!
    ich wünsche Euch dreien alles Gute!
    glg
    makai

  • Hallo Raptor,

    ich finds auch klasse, das du deine freunde nicht aufgibst und helfen willst. so ähnlich geht es mir im moment mit meinem bruder. anfangs kam ich gar nicht damit klar, und hab krampfhaft versucht in davon abzuhalten. leider blieben da vorwürfe und druck machen nicht aus. aber das hat nix gebracht. im gegenteil, dadurch hat er sich eher noch von mir distanziert und hat mit mir nicht mehr geredet. ich bin selbst suchtkrank. ich musste lernen, das ich ab nem gewissen punkt machtlos bin, und ich nicht alles beeinflussen kann. diese machtlosigkeit hat mich selbst so in den wahnsinn getrieben, das ich jeden tag selbst kurz davor war was zu nehmen, weil ich dieses gefühl nicht mehr aushalten konnte. aber so, ist keinem von uns geholfen! jetzt versuchen wir es so zu handhaben, das ich ihm immer wieder sage, das er sich jederzeit bei mir melden kann, wenn er hilfe braucht. das ich immer ein offenes ohr habe und auch mal was mit ihm unternehme, aber nur wenn er an dem tag nix gemacht hat(was leider Net immer klappt)!leider kann ich nicht mehr tun, dafür bin ich selbst zu wackelig.

    wie gesagt, da ich selbst mal drauf war(Heroin/kokain/benzos) beantworte ich dir auch deine fragen:

    was hat euch bewegt damit aufzuhören?
    so richtig klick hat es gemacht, als 2 sehr gute freunde innerhalb von 3 monaten an einer überdosis gestorben sind. vorher schon arbeit verloren und ein paar ma vor gericht gewesen. aber der tod der beiden, hat mir gezeigt, das ich NICHT sterben will!

    wer oder was hat euch dabei geholfen?
    die drogenberatungsstelle von unserer stadt. die haben mich in eine langzeittherapie vermittelt, die 10 monate gedauert hat. dort hatte ich endlich mal die luftund zeit gehabt, über mich, über die Sucht und über meine zukunft nachzudenken.
    zudem haben meine eltern IMMER hinter mir gestanden und mich begleitet, ohne die wüsst ich nicht wo ich jetzt wär. DANKE!!!

    wodurch habt ihr euch gedacht das es doch nicht ganz das wahre ist was ihr da gemacht habt?
    erst als ich wieder richtig klar im kopf war und meine gedanken etwas sortierter waren(und das mind. hat 3 monate gedauert), und ich dann auch bewusst andere dinge in einem geschützten rahmen erlebt habe, hat sich der wille so richtig gefestigt und ich hab gesehn das es noch mehr im leben gibt, was ich erleben will. klar, hab nach der therapie auch meine rückfälle gehabt, trotzdem hab ich mein ziel bis heute nicht aus den augen verloren.

    hat euch ne professionelle hilfe geholfen (oder wer sonst)?
    definitiv, jA

    also, das wars mal, wünsch dir viel kraft bei deinem vorhaben!

    LG pInK

  • hi ich bins noch mal, du willst wissen was einen richtig drogensüchtigen dazubringt aufzhören. naja meine antwort dürfte dir jetz da eher weniger helfe da es ja männliche personen sind denen duhelfen willst. nun ich bin damals vergewaltigt worden und dass 5 ma und nur weil ich zeug brauchte ich hab rgend wann nicht mehr die kraft gehabt und wollte mir den goldenen schuss setzen und davor hat mich meinjeziger freund bewahrt. nun es sind eindeutig 2 große faktoren gewesen wesshalb ich es endlich geschnallt habe diese vergewaltigungen und mein schatz

    un dass sind eigentlich auch die antworten auf die anderen fragen

  • hallo,
    bei mir war es so,das ich irgendwann nicht mehr konnte mit allem nebenbei hatte ich noch eine kleine2jährige tochter die ich bei meine mutter abgegeben habe weil ich nicht in der lage war um mich zu kümmern,jetzt ist sie mittlerweile 10jahre alt.

    ich und mein mann waren 2jahre lang in holland in erster linie denkt man immer cool holland das ist ja eh viel besser und so meine meinung nach ist es nicht so toll wie man immer denkt bei uns war s so das,das erste jahr war alles wunderbar haben jede menge leute kennen gelernt und das einzige vorteil war das es alles dort billiger war.

    das zweite jahr war so schlimm das wir nur noch fast auf Kokain waren als auf Heroin das kam dann so weit das wir dann nicht mehr im hotel geschlafen haben stattdesen lieber das geld für koka ausgeben und wir waren dann halt auf der strasse war ja sommer war ja nicht so kalt,aber dann wurde es immer heftiger ich und mein mann hatten uns dann immer öfter zerstritten.

    eines tages sagte ich zu ihm entweder du kommst mit zurück nach deutschland oder du bleibst hier,also sind wir dann zurück nach deutschland gegangen worüber ich auch sehr froh bin.

    manchmal muss mann einfach seine erfahrung machen und man lernt dann daraus ich wurde dann schwanger mit mein ersten sohn er wurde mit entzug geboren diesen anblick werde ich mein ganzen leben nicht vergessen ich habe bis heute schuld gefühle meine kinder gegenüber,mein sohn wurde fast 2monate mit opium tinktur behandelt heute hat er sprach schwierigkeiten und kann sich nicht so richtig orientieren dies alles ist meine schuld.

    mein sohn ist heute fast 5jahre alt und ich habe es nicht einfach mit ihm.
    weil er eine entwicklungs verzögerung hat dies wünsche ich keine mutter ich kann immer nur raten wenn man schwanger ist sofort behandeln lassen denn ich habe es aus eigener leibe mit erleben müssen,jedesmal wenn ich daran denke wo mein kleiner im brutkasten war könnte ich heulen kannst du dir vorstellen wie mich das quält.

    ich finde es mutig von dir das du deine freunde helfen möchtest denn davon gibt es leider wenig davon respekt erlich,ich hätte mir manchmal auch gewünscht eine freundin oder freund gehabt zu haben aber ich hatte ja eine gute mama habe ich immer noch,die mir sehr viel geholfen hat ihre unterstüzung hat mir auch sehr viel kraft gegeben.

    ich hoffe deine freund schätzen deine freundschaft denn auf so ein freund kann mann nur stolz sein.

    also ich wünsche dir alles gute das du es schaffst deine freunde zu helfen,drücke dir ganz fest die daumen.

    viele grüsse
    eva

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