was mir manchmal durch den Kopf geht

  • Da ist in meinen Gedanken
    - ein Gesicht

    Denken ohne Schranken
    - ich kenn dich nicht

    Gelesen in Worten
    - die zwischen den Zeilen stehn

    Gesehen an Orten
    - schwer zu verstehen

    Ich spür in dir
    - eine große Traurigkeit

    Ich kenn sie von mir
    - soweit mein Denken reicht

    Ich würd dich gerne sehn
    Deine Gedanken verstehn
    Bei dir finden...
    ... wonach ich gesucht
    Unter Blinden...
    ...bleibts ein Versuch

    Aufhören zu siechen,
    vor anderen verkriechen.

    Aufrecht und stark,
    durchs Leben gehn.

    Gemeinsam autark,
    gemeinsam verstehn.

  • Wohin mit meinen Gedanken,
    es gibt so viele Schranken.

    Möchte doch glücklich sein,
    und mich endlich befrei´n.

    Weiß ich, was gut ist für mich?
    Ich weiß nicht, denn dann zög ich den Strich.

    Einfach egoistisch sein,
    ohne Angst alleine zu sein.

    Endlich beanspruchen, was wichtig ist für mich.
    Ohne zu denken sowas gehört sich nicht.

    Einfach leben,
    und ich kann es tragen
    ohne ständig zu streben,
    der Hetze des Lebens
    ein Schnäppchen zu schlagen.

    Könnt frei sein, für mich ganz allein.
    Ohne Angst zu sein.

    Könnt glücklich sein,
    ohne Angst, ich bin allein.

    Gibt es den, der zu mir passt,
    oder haben alle nur Spaß?

    Leben ihrs ohne zu sehn,
    dass ich dabei zugrunde geh?

    Ist es ein wehtun an mir selbst,
    oder ist es mein Schicksal in dieser Welt

    Ich spür ich werd immer alleine sein,
    oder aushalten, bis ich mich befrei :frowning_face:

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