Am Mittwoch kommt mein jetzt 18 Jährigen Sohn für 5 Tage zu mir.
Alkoholproblem oder sogar Sucht.
Ich als Ehefrau von einen Ehemann der auch Alkoholabhängig war auf das war weil er gestorben ist.
Ich erlebe dieses jetzt bei meinen Sohn.
Wieder sethe ich vor dieser Frage wie weit ist er drinnen schon.
Die Verdrängung mit seinen Erlebnis als Missbrauchopfer und mit Eltern die so unterschiedlich hanbhaben die Erziehung. Ängste ausgesetz wurde vom Vater, weil der Vater sie nicht auf erwachsene Basis Hilfe sich zu holen verstand. Lieber ihm den Sohn zeigte im Alter des nicht Verstehen.
Er hatte das mit seinen Vater und Alkohol nicht erlebt, sondern wurde immer gesagt wie das war und ist.
Das Leben mit Alkohol, den gemeinsamen Nenner in Beziehung zu Menschen gefunden.
Ich habe lange drauf gewartet, dass dieser Weg ein geschlagen wird.
Nicht reden können über seine Gefühle, das geschehen. Jeglicher Startversuch scheiterte um ihn nicht in diesem Umfeld seines Bruders zugeraten.
Jetzt ist es so weit .... ihn auf zu zeichnen was ich von diesem Weg halte den Alkoholsucht.
Ich als Mutter was muss ich tun .
Als Frau und Ehefrau wusste sofort dies und das , aber als Mutter spielt sich da noch viel mehr ab in mir.
Es nicht so beachten , nicht die Wahrheit zu sehen, weil man als liebende Mutter nciht sich einzugestehen wollen.
Es heisst für mich was falsch gemacht zu haben.
Stimmt das denn wirklich?
Was wenn die Hilfe von aussen was ich von Kleinauf ihn ausgesetzt hatte, genauso schuldig wurden.
Schuldig , Fehler, alles ist menschlich, jeder sieht es anders.
Die meisten hielten mich übertrieben wenn ich von der Gefahr des labilen Zustand sprach was mein Sohn war nach dem Aufdecken des Missbrauchs seines Bruder.
Ich sprach nur das an was ich auch erlebte wie schnell man in Sucht heinein kommt .
Jetzt, sagt man von den Betreuer, dort in der Wohngruppe des Jugenddorf man kann gar nicht machen, wenn er nicht will. Wir geben ihm das Taschengeld shcon gnaz gering haltend dass er sich nicht zuviel kaufen kann Alkohol.
Er meint dass er ja kein Alkohol trinkt weil Schnaps ja nicht dabei wäre nur Bier.
Dieser Satz von meinen Sohn höre ich jetzt schon seit einen Jahr immer wieder auf bezug Alkohol. Er ist aufgeklärt durch seine Eltern, Schule. Nur der Satz sitzt so tief drinnen dass er nichst anderes mehr zulässt.
Clique,die Leben in Ruinen , was sind das für Menschen . Sie wurden als Abschaum betitelt Schwächlinge , die aus diesem Jugenddorf keinen Stand hatten und nicht wollten . Es sind Jungs um die 18 noch Älter , die nciht geschafft hatten eine Ausbildung zu machen oder aber hinter her Tschüss sagten mit 18 Jahre aus der Gefangenschaft des Jugenddorfs. Es sagen die Betreuer aus dem Jugenddorf. Dort hält er sich auf.
Mein Sohn sagte, die machen gar nichts, nur sie werden so betitelt, die helfen.
Er würde am liebsten auch aussteigen aus dem jetzigen Zwang , der blöden Ausbildung die dort Menschen die er nie zu recht kam auf Dauer.
Der eine Betreuer wollte sein Vaterersatz spielen und er schrei und tobte was er sich einbildet ist doch nicht sein Vater wenns um Nähe ging.
die Betreuerin , sagte ihm mit Regeln was er zu tun hat und unterlassen , er schrei wieder und ballte die Fäsute gegen sie noch schlimmer du bist nciht meine Mutterersatz lasss mich zu frieden sonst krachts. Kumpelhaftes mit mal Biertrinken erlebte er in dieser Wohngruppe wenn Ausflug an gesagt wurde. Positives hörte man und doch setzte ihm das zu und er redete von die saufen ja als Erwachsene, als Betreuer selber was sind das denn für welche.
Es waren keine Vorbilder.
Es war der Abschnitt der keine Vorbilder mehr zu haben als er vor Zwei Jahre aus dem behütenden psychologischen Wohngruppe eines sehr guten fast nur Familienhaften auf wachsen mit 12 Jahren war.
Er verlernte alles was er einst mit dem Heim und den Eltern zusammen gelernte.
Es wurde sein Missbrauch als nicht vorhanden sein behandelt. Als ein ganz normaler pubertärer Junge mit 16 Jahren behandelt. Nichts ahnend dass plötzlich niemand mehr da war was er sonst so macht , ausser in der Ausbildung oder Berufsschule.
Ein Jahr sollte er dort Leben ohne Ausblidung um rein zu finden in der neuen Sitation , doch das wurde versäumt , nichts von dem sondern gleich in die Ausbildung. Ich fragte, ich sagte aber das Jugendamt wollte mir nicht zu hören. Konnte machen was ich wollte.
Kein Gespräche fanden mehr statt mit dem Sohn, die psycholgsiche Betreuung wurde einfach nciht geamcht, weil das Jugendamt nichts erwähnte zu den zuständigen der Wohngruppe.
Alles lief schief was nur ging.
Jetzt, ist der Vater gestorben noch, die Mutter weit weg gezogen was er nicht mehr seine Heimat an sieht kein Zuhause hat mehr, einen Mann an der Mutterseite neuen noch obendrauf. Seine Schwester die er so liebte wurde ihm vom Bruder madig gemacht und findet keinen Zugang mehr.
Therapeutisches will er nicht an nehmen , weil er nicht reden will über seine Vergangenheit.
Sein es ist doch alles in Ordnung und ich schlucks mit Alk hinunter, ist sein Leben.
Jetzt kommt die Mutter an und will ihm die Wahrheit ins Gesicht sagen, mit Gefühlen die ihm zu weinen bringen, was er nciht will und alles innerlich ablaufen lässt, seine Maske des freudigen Sohne sseine Mutter zu sehen.
Ich weis es ist ein dünner Faden der zerreisst damit, was ist wenn er dann sich alleine fühlt. Sich die frage sellt wo hin gehöre ich eigentlich, ich habe nirgends ein zuhause , kein Platz auf der Welt niemand will mich haben.
Muss ich so hart sein um ihn auf zurütteln vielleicht aber ist er nicht so versunken und verstrickt in dem Alkohlverdrängung seiner Probleme stürze ich ihn noch mehr hinein.
Zufrieden lassen und der Dinge zu sehen was als nächtes kommen wird dass die Prüfung nicht schafft.
Was hat eine Mutter denn für Möglichkeit wenn er 18 Jahre ist?
Gar keine mehr nur noch an die Liebe von einer besorgten Mutter darzustellen ihm , wenn die aber erdrückend ist dann udn er will in diesem Alter das gar nicht.
Mit Alkohol meinen Freund sich gut stellen , da sgeht auch nicht mehr. Ich habe druch schaut was er da betreibt . So kann man nicht mit Mneschen um gehen die es gut meinen. Gut meinen, ja das sieht er aber nciht jeder will ihm vorschreiben udn er büchst aus davor.
Soll er seinen Weg gehen, ich lasse los und stelle regeln auf in meinen Leben, was ich mir nicht kaputt machen lasse.
Er kann nicht erwarten dass er kommt und alles nach seiner Pfeife tanzen ......
Es ist sauschwer als Mutter richtig zu handeln
gruss Dasein