Hallo,
ich bin neu hier in diesem Forum weil ich nicht weiss was mit mir los ist. Ok ich weiss mir wurde vor 5 Jahren die Diagnose Borderline gestellt und ich war auch schon in zahlreichen stationären Behandlungen. Doch wegen dieser Störung bin ich nicht unbedingt zu euch gestoßen.
Vielmehr frage ich mich, ob ich Kaufsüchtig oder Luxussüchtig bin. Dazu sollte ich euch vielleicht erzählen wie ich auf diese Idee komme. Nun ja es ist so. Ich bin im Besitz eines Computers, Laptops, Wii, PS one und PSP. Und zu allem habe ich Zahlreche Spiele. Nun spiele ich mich dem Gedanken mir einen 2ten Computer zu zu legen der noch besser und noch mehr leistung bringt. Ich hätte ihn auch schon.....dochein Schufa eintrag hat es mir vermasselt Schicksal oder Glück gehabt keine Ahnung.
Irgendwie meinte ein Kumpel es seie eine ersatz Befriedung weil ich eigentlich nurdas haus für Pflichteinkäufe verlasse und somit keine Freunde habe und den ganzen Tag so vor mich hin dattel ( Spiele).
Ist das schon Kaufsucht oder mache ich mir umsonst darüber Gedanken???
LG
Saliniome
Kaufssucht
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Bisserl muss ich deinem Freund da recht geben, irgendwie schaut es schon danach aus. Ok, man kann sich ja nen neuen PC zulegen, aber den muss man sich dann schon auch leisten können und wenn die Schufa da im Spiel ist, dann schaut es eh nich besonders gut aus, oder?
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Alles Gute und viel Erfolg
Franz -
Hallo Franz,
nun ich war auf der Seite. Doch wirklich schlau bin ich da leider nict geworden. Doch ich denke nun imme mehr das ich wirklich irgendne Sucht entwickelt habe. Nur ob es nun Kauf oder Luxus oder Spielsucht ist kann ich nicht unterscheiden. Ml weder ne Symptomverschiebungwie ich das hasse -.-. -
Dann solltest mal genau beschreiben wie das so ist, wann es dich überkommt, wie du damit umgehst.
Grundsätzlich ist es egal welche 'Sucht, also ob stoffgebundene oder eben nicht.
Ich würde dir auch empfehlen, dass du ein Tagebuch führst, also hier online oder eben bei dir am Rechner oder ganz normal als Buch.
So kann man das Suchtverhalten besser analysieren, aber natürlich nur wenn du ganz ehrlich mit dir umgehstLG Franz
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Im Grunde das selbe wie bei mir, Saliniome.
Ich brauche zwar nicht wie du alle Konsolen und einen zweiten Rechner, das ist eigentlich auch nur ein Nebeneffekt bei Dir, Du versuchst doch warscheinlich die Realität durch Computerspiele zu verdrängen.
Okay ich weis es eigentlich auch nicht.
Ich denke es gibt 2 Möglichkeiten:
1. Es begann alles aus Langeweile und Spass und endete in einer Sucht
2. Die Probleme haben ein Ventil gefunden und das wurde zur Sucht
Ich bin mir selbst nicht im klaren wie es bei mir oder auch bei Dir ist. Fest steht aber das wie Du selber schon geschrieben hast, der Freundeskreis sehr klein wird und man nicht mehr aus dem Haus geht, ausser zu Pflichteinkäufen. Mitlerweile habe ich aber gemerkt das es mehr im Leben geben sollte. Die Zeit ist ein Dieb und schneller als man denkt ist man alt und allein. Da habe ich Angst vor und freue mich so schon auf meinen ersten Termin am Donnerstag beim Neurologen. Bin echt gespannt was für Probleme da in mir schlummern, das ich immer wieder die selben Fehler begehe und mir und anderen dadurch weh tu. -
Hey regentyp,
das hast du nun echt treffend gesagt. Angefangen hat es wirklich mit Spaß, dann um etwas zu tu zu wissen. Und nun einfach damit ich es tue. Komisch oder. Aber wo bleiben Reale treffen. Nirgens, weil es sie nicht mehr gibt. Es gibt keine Realen treffen mehr, weil sich alles nur noch um die virtuelle Welt dreht. In Therapie bin ich schon lange, wie gesagt mir wurde 2003 Borderline diagnostiziert, aufgrund unkontrolliertem Selbstverletzten stimmungsschankungen etc. . Doch so nen wirklichen Tip hate meine Thera deswegen auch noch Net, naja morgen hab ich wieder nen Termin, mal sehn worüber wir da sprechen.
LG -
Hi Saliniome,
das macht mir ja gleich ein wenig Angst oder nimmt mir zumindest die Motivation, die ich hatte zum Arzt zu gehen. Naja ich denke auch das einem der Arzt nur näher bringen kann woran es liegt aber es ändern muss man wohl letztendlich selber.
Irgendwie hatte ich aber gehofft, das wenn ich meine Probleme erstmal kenne oder sie verstehe, ich wieder bereit bin etwas aus meinem Leben zu machen, das die Motivation wieder da ist.
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