Hi,
hab zur Zeit totale Probleme mit meiner Antriebslosigkeit im Rahmen meiner Depression. Ach, es k.. mich so an: Ich hab tausend Pläne was ich verändern will/ muss damit es mir besser geht - im Job, im Haushalt, Hobbys, Beziehung. Hab mir auch ne Liste gemacht mit Punkten, die ich gleich abhaken könnte, und Sachen, die langfristig geändert werden müssen. Nur kein Plan, wo ich anfangen soll. Wenn ich auf der Arbeit was ändere, fehlt mir die Kraft für daheim noch was zu machen. Wenn ich mich meinen Hobbys widme, hab ich nur noch das im Kopf und bekomme Stress mit meinem Freund, weil sonst alls auf der Strecke bleibt. Egal was ich tue, irgendwas bleibt immer unerledigt und nie, nie, niemals kommt was zum Abschluss
Fazit: Es bleibt immer nur bei guten Vorsätzen, dann hab ich wieder einen Tag nix gemacht und fühl mich wie ein Totalversager - der Druck wird immer größer und wird sich irgendwann wieder "ungesund" entladen (was ich nicht zulassen will)
Was macht ihr denn so, um aus so nem Loch zu kommen?
Viele Grüße,
Cat
Antriebslosigkeit
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Ich warte da eigentlich immer nur ab, bis es von allein besser wird.
Mit der Zeit habe ich rausgefunden, dass solche Phasen, wo ich so gar nichts schaffe irgendwann auch wieder vorbeigehen - oder sich zumindest wieder besser werden.
Und dann versuch' ich wieder klein anzufangen, damit eben das Gefühl von Überforderung und dann eben auch das Versagen möglichst gar nicht erst auftaucht. Ich kenn's von mir auch so, dass ich für mehrere Bereiche Vorstellungen habe, was ich verändern will - Und genau wie du schreibst, ging's mir dann auch immer so, dass ich mit einer Sache angefangen habe und dann aber irgendwie so damit beschäftigt war, dass kein Platz mehr für andere Dinge blieb. Ich war aus irgendwelchen Gründen wenigstens gedanklich immer zu sehr auf eine Sache fixiert - man will sich ja bemühen das beste zu geben um nicht wieder zu versagen etc.. Und dazu kam oft auch, dass mich neue Sachen anfangs auch immer wirklich reizen, aber sobald sie alltäglich(er) geworden sind, verlier' ich den Spaß daran - Und das verstärkt dann irgendwann das Bedürfnis wieder nichts mehr zu machen, ich bin ja eh unfähig und Spaß macht's sowieso nicht, also is's sinnlos weiterzumachen..
Grundsätzlich find' ich's schon mal gut, wenn du wirklich nur bei einer Sache anfängst und schaust, dass du die Veränderung in dem Bereich dann auch stattfinden lassen kannst und das auch dauerhaft so bleibt! Das ist auf jeden Fall schon mal besser als wenn du an allen Ecken und Enden gleichzeitig anfängst zu arbeiten
Vielleicht kannst du auf deiner Liste schauen, was für die einfachsten Dinge wären, die du machen kannst und damit anfangen? Blöder Tipp, machst du wahrscheinlich eh schon so, dass du bei kleinen Dingen anfängst und dich dann steigerst. *denk*
Aber vielleicht macht es ja auch einen Unterschied, wie du dich steigerst?! Also ob du nur nach leicht, mittel, schwer schaust oder eben auch das kurzfristig, mittelfristig, langfristig mit einbeziehst?!
Oft sind ja gerade langfristig zu erreichende Veränderungen unter anderem deswegen so schwer, weil sie eben so lange brauchen.. Deswegen sagt man ja im Allgemeinen auch, dass man sich immer kleinere erreichbare Ziele setzen soll, sodass man zwischendurch ein Erfolgserlebnis hat.Vor allem aber denke ich, ist es wichtig, dass du dich selbst nicht so unter Druck setzt, bei der ganzen Sache! Du hast nichts verloren, wenn etwas nicht auf Anhieb zu klappt, wie du es verändert haben möchtest, oder wenn du einfach einen Tag, eine Woche oder einen Monat länger brauchst, als du dir vielleicht vorgestellt hast! Das wichtige an Veränderungen ist, dass sie stattfinden, und nicht, dass sie in einem Zeitplan erfolgen.
Wie ist es mit der Antriebslosigkeit denn in Bezug auf Dinge, die dir eigentlich Spaß machen (zum Beispiel ein Hobby)? Hast du da mehr/weniger/genaus viel/wenig Elan für, wie bei anderen Dingen?
Ich kenn's von mir in akuten depressiven Phasen so, dass das dann keinen Unterschied mehr macht, was ich mir vornehme - Es geht einfach gar nichts mehr, kein Bock, auf nichts, sozusagen. Wenn's allerdings depressionen-technisch schon wieder ein wenig bergauf geht, dann setzt Stück für Stück der Elan bezüglich schönen Dingen (Hobby) wieder ein - Und daran merke ich dann eben, dass die "nun geht gar nichts mehr"-Phase vorbei ist...
Wie anfangs schon gesagt, im Moment halte ich diese Phasen einfach nur aus und warte, bis sie vorbei sind. Ich hab' bis jetzt einfach noch nichts gefunden, das mir alternativ da 'raushelfen würde, und derzeit ist das aushalten für mich auch okay.Ich schätze, ich hab' dir jetzt nicht wirklich weitergeholfen mit meiner Antwort.
Aber vielleicht kannst du ja versuchen dich angenehmen Dingen zu widmen und dir selbst ein wenig den Druck zu nehmen.. vielleicht ist das ein Weg, der ein Loch wieder auffüllt. -
Antriebslosigkeit ist eine der gemeinsten Sachen an Depressionen. Ich kenn sie auch nur allzu gut und hab mir schon so manche Chance in meinem Leben damit verbaut. Was mir persönlich immer hilft, ist, wie Fibra schon sagte, meine eigenen Erwartungen etwas runter zu schrauben und mir auch mal zu erlauben, dass ich einen oder mehrere Tage mal nichts auf die Reihe bekomme. Meistens hilft es auch, wenn man sich eine Liste macht, was man an einem Tag schaffen möchte. Die Tücke daran ist allerdings, dass man sich selber sehr schnell überfordert. Ich versuch dann immer einfach erst einmal eine einzelne Sache aufzuschreiben, die ich am nächsten Tag machen möchte und habe damit dann schon etwas geschafft. Das mache ich dann jeden Tag und steigere es langsam, wenn ich merke, ich kann mir wieder mehr zumuten. Zum Beispiel stünde bei mir für morgen auf dem Plan: Schwarze Wäsche waschen. Das ist dann alles, was ich drauf schreibe. Wenn ich das geschafft habe, habe ich mein Pensum für morgen geschafft und mache dann auch ganz bewusst nicht mehr, auch wenn ich mehr Zeit hätte.
Eine weitere Methode, die helfen kann, ist, sich selber für Geschafftes zu belohnen. Das hieße, man stellt sich selber etwas in Aussicht, dass einem Freude macht und einem Antrieb geben kann. Zum Beispiel gestattet man sich für die geschaffte Wäsche ein gutes Abendessen oder für etwas großes einen Kinobesuch.
So versuch ich immer mit meinen antriebslosen Tagen umzugehen. Wenn's gar nicht mehr geht, dann verkriech ich mich immer in meinem Zimmer. Das hilft manchmal auch.
Lg vom Wurm -
Hallo,
erstmal Danke für die Antworten(@Fibra: Hast mir schon geholfen
)
Tut schon mal gut, dass ihr das nachvollziehen könnt. Leute die das nicht kennen, denken oft, wo ist denn das Problem? Bekomm den faulen Hintern hoch und mach einfach
Ich werde den Tip von euch beiden beherzigen und mir mal nur kleine Sachen für den jeweiligen Tag vornehmen und nicht direkt meine "Ich muss mein komplettes Leben grundlegend verändern"-Liste vornehmen. Dann wirds mal überschaubarer. Vielleicht verfranz ich mich dann nicht mehr so schnell. Ich versuch mal, am Abend so nen Plan mit ein paar "Pflichtpunkten" für den nächsten Tag zu machen (@ Wurm: Auch wenns dann wirklich mal nur ein Abwasch oder eine Ladung Wäsche ist). Am liebsten würd ich mich wirklich mal ein paar Tage im Zimmer verkrichen, aber dann bleibt alles liegen, der Berg wird noch größer und somit auch der Druck. Außerdem muss ich ja auf der Arbeit noch irgendwie "funktionieren".
Tja, Hobbys... machen die mir noch Spaß?
Meine Ärztin meinte mal, als das mit den Panikattacken los ging und ich krank geschrieben war: Machen sie mal eine Woche nur Sachen, die ihnen Spaß machen und ihnen gut tun. Das war der Punkt, wo ich ins riesen Loch gefallen bin, da ich erstmal wahrgenommen habe, dass ich schon seit langem gar keine Freude bei gar nix mehr empfinde. Ich gehe regelmäßig trainieren um die Panik los zu werden. Ich habe im Fittnessstudio gelernt, Panikattacken auszuhalten, weiterzumachen, nicht weg zu laufen, die Situation nicht zu vermeiden. Das tut mir gut, die Attacken sind weniger geworden und mir geht es körperlich besser. Aber es ist ein Kraftakt und hat mit Freude wenig zu tun. Dann ist mir meine Band noch total wichtig. Ich bin in den Proben immer da, egal wie schlecht es mir geht und dort kann ich beim singen (vielmehr beim schreien) meine Gefühle und meinen Frust raus lassen, was ich sonst gar nicht kann. Aber auch hier empfinde ich zur Zeit nicht wirklich Freude, sondern halt ne Erleichterung, weils mir den Druck etwas nimmt. Und so ist es irgendwie bei allem: Ich tus noch, weils nützlich, sinnvoll, notwendig, gesund für mich ist, aber mit Begeisterung oder Elan hats nix mehr zu tun
Ich hoffe, ihr habt recht und das ganze wird irgendwann von selber etwas besser.
Gestern hatte ich einen total vollgestopften, stressigen Arbeitstag mit einem Pensum, dass unmöglich zu schaffen war. Komischerweise ist das dann so, als würde bei mir jemand den Schalter umlegen. Dann bin ich plötzlich wach, am rotieren, fühl mich total lebendig, bin an tausend Stellen gleichzeitig und schaffe alles... fühle mich nicht grade fröhlich dabei, aber am Leben, unter Strom. Und danach ist wieder das Loch da und ich bin total ausgebrannt, bekomme Schweißausbrüche und fang an zu zittern. Kann sein, dass das so wie bei dir ist, Fibra, dass das alltägliche einfach zu öde und dadurch noch demotivierender wird. Eine besondere Herausvorderung hat da mehr Reiz und bringt mich in die Gänge... leider kann ich mich dann aber nicht mehr kontrollieren und verausgabe mich komplett. Als ob ich mir selber beweisen möchte, dass ich doch noch zu was gut bin"Du bist der Fels in der Brandung, zeig ihnen, dass du im fettesten Sturm die letzte bist, die noch stehen bleibt!!!!"
Tja, wie lernt man das, sich nicht unter Druck zu setzen, wenn man das Gefühl hat immer zu versagen? Ich wünschte, ich würds mal schaffen, meine Grenzen zu akzeptieren -
Hallo killercat,
ich kenn das auch...wollt ich mal sagen...
Vielleicht machst und tust Du auch soviel, damit Dir nicht auffällt, was Dir wirklich fehlt? Um Dich davon abzulenken. Was würdest Du Dir denn wünschen, bzw. was glaubst fehlt Dir?Ich glaub, es könnte sein, dass man sich deswegen so verausgabt.
Ich hab auch lieber Streß, bevor ich nichts zu tun hab. Dann fühl ich mich, wie wenn ich gar nicht richtig da wär...also manchmal...lieber ist es mir, es gibt viel zu tun, dann kommt man auch nicht so ins Grübeln.lg
eternal
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Hi Eternal,
tja, da triffst du wohl den Nagel auf den Kopf
Entweder ich flüchte mich in irgendwelchen Stress, oder ich steck den Kopf in den Sand... tot stellen oder flüchten.
Kein Plan wovor ich weg lauf oder was mir fehltDa ist ein blinder Fleck auf der Landkarte... so sehr ich auch versuche, diesen Punkt zu sehen, ich bekomm ihn nicht zu fassen.
Das verfolgt mich bis in meine Träume, schon seit Jahren: Irgendwas explodiert, es gibt ne Naturkatastrophe, ein Flugzeug stürzt ab und es gibt keine Möglichkeit zu entkommen. Ich kann versuchen zu rennen, aber es gibt keinen Ausweg oder ich bleibe stehen und warte auf das Ende. Weiß einfach nicht, was dises katastrophale, unausweichliche ist, wofür es steht... -
Ich kenne das auch nur zu gut;
Hing bei mir mit dem Absetzen aller Drogen zusammen; weiß jetzt nicht, wie das bei dir ist?
Auf alle Fälle ist es so, daß ich mir das durchaus zugestehe, mal den Blues zu schieben & einen auf 'leck mich am arsch' zu machen...
Wenns dann halt wirklich nicht besser wird, hilft nur das schon beschriebene planen des Alltags & das Warten...
Ist schlimm, wenn garnix mehr freude macht; kann aber zur Eigenprogrammierung werden, weil Angst vorm Leben, vor nötigen radikalen Veränderungen....
Auch hier gilt: Time.....is a healer !!!
(Aber ohne sich selbst liebevoll in den Arsch zu treten, bewegt sich auf Dauer doch eher nix...)Machs gut...Ganesha
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hi!
also was ich immer mache: ich schreibe mir to-do-listen für den tag bzw. die woche mit allem kram was ich so zu erledigen hab, halt alles was wichtig ist und Net vergessen werden darf. einkaufen gehen, in die bücherei, jemandem mailen usw. da stehen auch viele angenehme dinge drauf, da fällt es mir gar nicht schwer sie zu machen, ich schreib mir das ja eher auf damit ich nix vergesse. so hab ich jetzt auch nicht dieses "örks, ich hab ja noch meine evil-todesliste-mit-ätz-dingen-abzuhaken" gefühl, sondern das läuft eigentlich ganz gut so.
und wenn dann mal was draufsteht wie "waschbecken saubermachen" ist das dann nicht großartig schlimm. und ich hab trotzdem den gefühl was gemacht zu haben, weil ich hab ja schon ne ganze menge abgehakt, einkaufen, geemailt,usw.
man darf sich halt nur nix unmögliches draufschreiben wie "3std joggen gehen/den nachbarn um einen blow-job bitten" oder so- das macht man ja eh Net und hat dann nur ein schlechtes gewissen wenn man es nicht abhaken kann.
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Hi ganesha und slania,
danke für eure Antworten- war schon eine Zeit lang nicht mehr hier...
Hm, mit dem Absetzen hats wohl indirekt was zu tun. Hatte halt schon öfter heftig depressive Phasen, aber dann halt immer getrunken, wenn`s nicht mehr ging oder mich halt auf Touren geputscht. Diesmal wollte ich es halt so durchstehen. Nachdem ich die Panik überwunden habe, dachte ich, ich bekomm das auch noch hin...
Tjaaaaa, was soll ich sagen... hat alles ganz gut angefangen. Ich hab mal den Rat befolgt und ne kleine, realistische To-do-Liste gemacht. Hat auch ganz gut geklappt. Auf der Arbeit liefs besser und daheim hab ich auch mehr hin bekommen - die Lage hat sich dadurch echt entspannt und ich hatte kurz das Gefühl, ich bekomme wieder was gebacken, also noch mal Danke an alle für die Tipps und den damit verbundenen Motivationskick ;).
Mitte der Woche kam wieder das Killer-Loch - kanns nicht erklären. Ich hab mich vergraben, dann kam die Lavine angerollt und ich Depp hab mir gestern im stillen Kämmerlein die Kante gegeben, weil ich den Druck nicht mehr aushalten wollte...
Also versuch ich jetzt, irgendwie den Antrieb aufzubringen, aus dem Loch wieder raus zu klettern - Mann, ich trete mir ja schon in den Arsch so gut ich kann aber dieses fallen, aufstehen, fallen, aufstehen - Spiel saugt mich aus. Okay, genug gejammert. Mir ist schon klar, dass nur ich selbst dieses Spiel beenden kann.
In diesem Sinne, viele zur Zeit noch recht depremierte Grüße,
Cat -
Hi,
nach einigen Wochen, in denen es kontinuierlich bergab ging bin ich ziemlich eng am Nullpunkt - aaaber ich habs entlich geschafft mir einen Termin bei einer Psychologin zu holen (mit liebevollem Zwang meiner Freunde, die sich das Trauerspiel nicht länger mit ansehen) und nächste Woche gibts das erste Beschnuppern. Ein Hoffnungsschimmer.
Im Bezug auf die Antriebslosigkeit stecke ich zur Zeit so tief im Sumpf, dass ich nach der Arbeit nur noch schlafe, zittere und nix mehr mache. Wenn ich es schaffe Kaufen zu gehen kommt die Panik und ich weiß nich mehr, wie ich überhaupt bis ins Bett gekommen bin. Ich gehe noch arbeiten, aber meine Kollegen drängen drauf, dass ich mich krank schreiben lasse und eine Kur beantrage - dabei dachte ich immer ich kann das Pokerface aufrechterhalten. Sie meinen es gut, haben Verständnis, was sehr erleichtert, aber andererseits fühle ich mich dadurch zur Zeit noch minderwertiger, unfähiger und überforderter... ihr seht, von To-do-Listen hab ich mich ein ganzes Stück entfernt -
Hallo Zusammen,
weiß nicht, was ich schreiben soll, will glaub ich einfach mal meinen Jammer los werden. Meine Therapie ist angelaufen, hab aber nicht das Gefühl, dass es mir all zu viel bringt. Anfang April hab ich mit meiner Therapeutin den Reha-Antrag gestellt und jetzt am Donnerstag noch einen Termin beim Gutachter. Wenn die Kur abgelehnt wird, weiß ich echt nicht mehr weiter... wenn sie bewilligt wird, wirds aber auch problematisch wegen einem neuen Tätigkeitsfeld bei meinem Brötchengeber und einer anstehenden Vortbildung (aber ich versuch mir jeden Tag klar zu machen, dass das zur Zeit absolut zweitrangig ist!). Sonst komm ich irgendwie über die Runden mit AD`s, Benzos und leider wieder auch ab und zu Alk. Ich habs so satt zu funktionieren. Wie eine Maschine... ich seh mich arbeiten und lachen und innerlich ist da nix mehr außer Leere, Desinteresse...
Ich fühl mich wie ein Versager, weil ich es immer noch nicht packe, mich mal aufzuraffen und was zu ändern. Aber ich weiß nicht was, wo ich anfangen soll, was ich überhaupt will.
Dürckt mir bitte für Donnerstag die Daumen (hab echt schiss), damit ich die Kur bekomme.
Viele Grüße,
Cat
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