Entscheidunge treffen

  • Ich pack das Thema mal hier rein, weil ich denke, es ist eine Begleiterscheinung oder ein Symptom von Depressionen.

    Die meisten von euch kennen das bestimmt. Eine wichtige Entscheidung muss gefällt werden und man weiß nicht, wie man sich entscheiden soll. Ich stehe im Moment vor der Entscheidung, ob ich mir ein neues Zimmer suchen soll oder doch noch ein halbes Jahr hier wohnen bleibe. Es gibt so viele Pros und Contras.
    Ich hab's auch schon mit Für-und-Wieder-Listen ausprobiert, aber ich kann da nie wirklich ehrlich zu mir sein und manipuliere die Listen immer, sodass sie verfälscht sind und doch nicht wirklich das widerspiegeln, was ich gerne möchte.

    Wie trefft ihr Entscheidungen, die wirklich wichtig sind? Was ist für euch dabei ausschlaggebend? Kennt vielleicht jemand noch eine andere Technik?

    Man sagt bekanntlich, dass die schwersten Entscheidungen die richtigen sind. Auch wenn ich viele weitgreifende Entscheidungen lange bereit habe, weiß ich heute, dass ich mich jedes Mal für mich richtig entschieden habe. Deshalb werde ich mich wohl auch dieses Mal für mich richtig entscheiden, aber ich mach's mir trotzdem wieder unnötig schwer.
    Vielleicht hat ja jemand einen Tipp oder Ratschläg. Wäre schon. :smiling_face:
    Dankeschön und liebe Grüße vom Würmchen

  • Hudidudidu, wir haben wohl alle unsere Probleme Entscheidungen zu treffen, wa? :winking_face: Die meisten können sich wohl nicht einmal dazu entschließen, mir ihre Techniken mitzuteilen. :grinning_squinting_face::face_with_tongue:
    (Man verzeih mir die Ironie an dieser Stelle. Ist nicht böse gemeint und ich weiß auch, dass ich nicht immer direkt eine Antwort erwarten sollte. Ich wollt eigentlich das Thema auch nur in Erinnerung rufen, damit's nicht unbeantwortet bleibt. *lieb guck* ).

    Vielleicht gibt's ja auch keine Technik oder Möglichkeit sich Entscheidungen zu erleichtern. Zu warten, bis die Entscheidung sich selbst entschieden hat, ist natürlich auch eine Möglichkeit (und anscheinend meine liebste). Aber meistens kommt dann nur etwas ungutes dabei heraus und die unangenehmen Begleiterscheinungen wie schlechtes Gewissen, ständige Anspannung, Nervosität und Unruhe sind auch nicht so prickelnd. Hm, da muss ich wohl morgen einen Entscheidungsspaziergang machen und mal ein ernstes Wörtchen mit mir reden. :frowning_face:

  • Ich hab mich jetzt entschieden hier was zu schreiben :winking_face:

    Also, das Problem ansich kenn ich durchaus. Aber bei mir hängt es von der schwere der Depressionen ab.

    Das abwarten ist eine Methode, bis es sich entschieden hat. Die Frage ist, ob man damit dann glücklich ist? Oder ob ne eigene Entscheidung im rechten Moment nicht sinnvoller gewesen wäre?

    In Phasen schwerer Depression kann ich gar nichts entscheiden oder reagieren. Ist die Phase nur mild geht es nach Dringlichkeit. Also das wirklich wichtigste zu erst entscheiden, abklären.
    Pro und Contra funktioniert auch nur wenn es ehrlich ist. Aber schummeln kenn ich auch.

    Ich hab auch leider so gar keinen Tipp für dich. Hm, mir sagte mal ne Psychologin: Da wo ich ein schlechtes Gewissen hab, das ist das richtige. Ohne an andere zu denken, nur für mich.

    Magst erzählen was dich in deinem altem Zimmer hält? Was dir gefällt und was nicht?

    lg

    desty

  • Hallo Wattwurm,

    ja, Entscheidungen treffen...das ist so ne Sache...Da muß man selber für etwas die Verantwortung übernehmen und das ist eben sehr schwer. Vorallem wenn man eben unsicher ist und meint man trifft die falsche Entscheidung. Ich denk, egal wie Du Dich entscheidest, bleibst Du in der alten Umgebung oder gehst Du in die neue. Du mußt Dich mit dem Gedanken anfreunden, das egal wies ausgeht, Du dann für die neue / alte Situation die Verantwortung hast. Du mußt dann damit leben können. Und mit was kannst Du besser leben? Wagst Du etwas Neues, oder ist das Alte doch zu gut, um es über den Haufen zu werfen?

    Solang die Entscheidung noch offen ist, kann man ja nicht sagen, was jetzt falsch oder richtig wär. Ich denk, es gibt auch kein falsch oder richtig. Und auch wenn Du grad eben noch keine Entscheidung triffst, hast Du damit schon eine Entscheidung getroffen, nämlich Dich nicht zu entscheiden...
    Und allzugern hält man eben auch an dem alten fest. Man kennt es eben und alles neue ist erstmal unbekannt und das kann auch sein, dass es einen dadurch so schwer fällt mit der Entscheidungs-Trefferei.....

    lg

    eternal

  • Sodale, dann kommen von mir auch noch paar Zeilen.

    Ich bin ja ein Mensch, der an sich Entscheidungen hasst wie die Pest. Vorallem, wenn noch andere Personen in meinem Umfeld integriert sind.
    Ich hab einfach die Angst etwas falsch zu machen.
    Es im Nachhinein zu bereuhen oder der Mensch der damit zu tun hat durch meine Meinung zu vergraulen.

    Die richtige Methode, die hab ich nicht. Ich warte auch sehr gern ab, schiebe gerne auf und warte bis es sich evtl von selbst löst. Drücke Entscheidungen jemand anderes auf...
    Als ich meine Freundin letztens besucht habe, war das aber ne schwierige Sache mit dem "Entscheidungen abtreten", denn ihr geht es genauso wie mir.
    So waren wir also im Supermarkt gestanden und sind mit einem fast leeren Einkaufswagen wieder raus, weil niemand von uns beiden Entscheiden wollte :face_with_rolling_eyes: Doofe Sache.

    Aber gerade in der Woche und auch generell Versuch eich immer mehr zu sagen, was ich möchte. Nur es klappt so gut wie nie. Selbst Kleinigkeiten bekomme ich nicht auf die Reihe.

    Ja nochmal zur Lösung.
    Ich red mir dann immer ein "Mach das, was dir im Moment als richtig erscheint, denn so ist es richtig"
    Immer dieses innerliche Einreden, der innerliche Kampf mit sich selbst.
    Ein einfaches Beispiel. Als ich neulich beim Piercer war und er mich fragte, bevor er das Piercing gestochen hat, ob ich ein Glitzerstein drauf haben will oder nicht. Da ging es in mir schon los.
    An sich ist es ja keine schwere Entscheidung. Es handelt sich um einen einfachen Aufsatz für den Stab. Aber nein, ich kam innerlich an meine Grenzen.
    Schussendlich kann man mit solchen Entscheidungen nichts falsch machen, ...
    aber es fühlt sich zumindest so an :frowning_face:

    Nunja, schlussendlich muss man einfach entscheiden. In jeder Situation.
    Man kann vorher nie wissen, ob das was man macht richtig oder falsch ist. Und wenn es sich im Nachhinein als falsch herausstellt, man sich nciht damit wohl fühlt..
    Ja ich denke dann gibt es größtenteils die Möglichkeit es wieder zu verändern oder das beste darauß zu machen.

    Vor falschen Entscheidungen sind wir nie sicher, auch wenn wir uns noch so lange den Kopf zerbrechen...

    Nun, nen Rat direkt hab ich leider nicht.
    Aber ein paar Gedanken, meinerseits dazu.

    lg Zyna

  • Hy Wattwurm.Die schwersten Entscheidungen sind die richtigsten? Was für ne Logik..Was sagt dir denn dein Gefühl?
    Was ist denn so wichtig, dass du überhaupt mit dem Gedanken spielst und ausziehen möchtest? Wenn alles gut im Moment so läuft bei dir, würde ich es auch dabei belassen. Es gibt immer eine Tendenz die man hat, solang man dabei ist sich zu entscheiden. Wenn die Zeit dich zu entscheiden, gekommen ist, wirst du es merken und dann handelst du auch instinktiv richtig. Jemand hat mal zu mir gesagt, dass eine getroffene Entscheidung für den Moment auch das richtige war. Was die Zukunft bringt, weiß man ja nicht.

  • Dazu fällt mir ein Zitat ein: "Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird." (charles de gaulle)

    Egal wie lange du über einen Sachverhalt mit möglicherweise zig Komponenten nachdenkst, du wirst wahrscheinlich wenn überhaupt nur hinterher beurteilen können ob die getroffene richtig war und das dann auch nur für den Moment in dem du dich gerade befindest.

    Jeden Tag begegnen wir tausenden von Entscheidungen, das fängt schon damit an, ob du die Augen öffnest oder nicht. Viele sind richtig, viele sind falsch, aber nur wenige sind endgültig, sehr wenige. Entscheiden heisst Veränderung und ich glaube letztendlich ist die Entscheidung nicht das was uns zu schaffen macht, sondern die Veränderung die nach diesem Entschluss eintritt.

    Der einzigste "Rat", den ich habe: vertraue dir und steh zu der "Entscheidung" falls es nichts wird, kann man auch oft nocheinmal umentscheiden, auch wenn es mehr Arbeit bedeutet. Und, "Fehler", bei der Entscheidung, lassen dich wachsen und lernen für die Zukunft, sie tun dir gut.

  • Danke erst einmal für eure Antworten. Mit den Entscheidungen ist das wirklich so eine Sache. Überall im Leben trifft man ständig auf sie und ist nie vor ihnen sicher. Wie destiny ist's bei mir oft auch abhängig von meiner Verfassund und Stimmung. Manchmal finde ich sogar die Entscheidung "Was ziehe ich heute an" oder "Was esse ich jetzt bloß" verdammt schwer. Das sind allerdings Entscheidungen, die nur einen kleinen Moment meines Lebens betreffen.
    Ein Umzug ist da dann doch schon wesentlich komplizierter. Bauchentscheidungen, die ich ansich auch immer befürworte, bin ich nicht mehr in der Lage zu treffen. Ich habe irgendwann angefangen alles auf den Verstand zu reduzieren, weil spontane Entscheidungen bei mir immer zum totalen Chaos und Absturz geführt haben. Mein Bauch würde mir sonst sicher sagen: Zieh aus, auch wenn's der totale Stress wäre. Im nächsten Moment würde er allerdings wieder sagen: Aber ein Teil deiner Freunde wohnt direkt im Nachbarhaus und wenn du ausziehst, musst du immer eine halbe Stunde laufen, bis du sie siehst.
    Für mich sind die meisten Entscheidungen immer so ein bisschen wie die Entscheidung "Nehm ich Pest oder doch lieber Kolera?". Zieh ich aus, muss ich einen Nachmieter finden, was ziemlich schwierig ist (und natürlich auch ein neues Zimmer, dass passabel liegt und bezahlbar ist). Zieh ich nicht aus, muss ich mich weiter mit der abgestellten Heizung, dem Dreck in der Wohnung, meiner unfreundlichen Mitbewohnerin, dem Krach und dem hässlichen Zimmer rumschlagen.

    @ destiny: Das Dringlichste zu erst entscheiden ist immer gut. Nur dringlich ist's eigentlich nicht, außer wenn es mich psychisch weiter runter zieht und ich noch einen Nachmieter finden möchte. Ich denke auch immer, ich sollte warten, bis es mir besser geht und dann so eine Entscheidung treffen, weil sie in einer depressiven Phase verfälscht wäre. Dann weiß ich ja meistens gar nicht, was ich will und würde mich wahrscheinlich für den Weg des geringsten Widerstandes entscheiden, auch wenn es hinterher der schlechtere wäre.
    Wenn ich mal ehrlich bei meinen Listen wäre, käme ich auch garantiert auf ein Ergebnis. Aber so mit der Ehrlichkeit mir selber gegenüber hab ich's nicht so ganz. Wahrscheinlich wäre ich dann zu geschockt ... :winking_face:

    @ eternal: Ich glaube, du hast den Nagel wohl ziemlich auf den Kopf getroffen, warum ich keine Entscheidung treffen kann. Neues zu wagen ist immer schwierig und ich habe wohl Angst davor, dass es nach hinten los gehen könnte, oder ich hinterher auf der Straße sitze, weil ich keine Wohnung finde, oder alles zu teuer ist und ich neben dem Studium auch noch arbeiten muss, oder oder oder. Egal wie schlecht etwas ist, es ist vertraut und etwas zu ändern oder sich dazu zu entscheiden ist immer ein unsicherer Weg, der Angst macht und die Entscheidung hinauszögern lässt. Vielleicht sollte ich mir erst darüber klar werden und dann versuchen eine Entscheidung zu treffen. Schon erstaunlich, was so hinter kleinen Entscheidungsproblemen für komplexe Strukturen stehen können.

    @ Zyna: Das mit der Entscheidungsschwierigkeit ist wohl ein Problem, dass wir alle haben. Manchmal finde ich mich auch in einer Situation wieder, in der ich plötzlich denke "Das wird mir jetzt zu viel, dass ich das auch noch entscheiden muss.". Meistens treffe ich dann auch prompt die falsche Entscheidung, und sei es nur, dass es um rote oder grüne Äpfel geht. Hinterher fühle ich mich, wie du sagst, schlecht damit und bin unzufrieden, auch wenn's eigentlich unwichtig ist.
    Entscheidungenabgeben finde ich an sich auch sehr gut. Mir will nur meistens keiner eine Entscheidung abnehmen. Meistens muss ich die Entscheidungen treffen und dann sind alle so dran gewöhnt, dass sie sich drauf verlassen. Wenn ich dann von Zeit zu Zeit einfach mal dicht mache und sage "Ich entscheide das jetzt nicht", läuft's letztendlich doch darauf hinaus, dass ich's wieder entscheiden muss, weil's kein anderer macht. Meistens sind's so simple Sachen wie, wo setzen wir uns in der Vorlesung hin. Da hab ich dann meistens auf gut Deutsch die A...karte gezogen und muss es entscheiden, zudem meine Freunde auch nicht wirklich entscheidungsfreudig sind. Vielleicht sollte ich mir mal ein paar dominante Freunde suchen, die mir das ganze abnehmen. :winking_face:

    @ Leigh-Allyn: Schön gesagt; "Was die Zukunft bringt, weiß man ja nicht." Das ist wahr, obwohl's wirklich praktisch wäre. Dann wüsste ich nämlich, wie ich mich jetzt entscheiden sollte. :winking_face: Dass mit der Tendenz stimmt auch, nur ändert sich diese Tendenz bei mir fast stündlich. In der einen Stunde freu ich mich, dass meine Freunde direkt um die Ecke wohnen; in der nächsten ärgere ich mich, weil's in der Küche wieder total verdreckt ist und meine liebe Mitbewohnerin so laut Musik hört und mit ihrem Freund Spaß hat, dass ich nicht schlafen kann. Da ist's dann schwer die wirkliche Tendenz herauszufinden und zu wissen, was man eigentlich wirklich will.
    Mein Gefühl sagt mir deshalb im Moment auch gar nichts und ich weiß nicht, was besser für mich wäre, Ausziehen und den ganzen Stress damit in Kauf nehmen, oder drinnen bleiben und die täglichen Streitereien und Ärgernisse über's Wohnheim ertragen.
    Tja, wie gesagt: Pest oder Kollera...

    Vielleicht wird's Zeit meinen Therapeuten mal entscheiden zu lassen. Als letzte Instanz hilft das meistens noch, weil er immer eine Idee hat und ich zumindest hinterher eine Ahnung davon habe, was ich eigentlich selber will... Aber letztendlich ist das natürlich auch keine Lösung für's Leben (Und da ist sie wieder, die Entscheidung: Anrufen oder nicht anrufen ... Sie lassen mich nicht los. :frowning_face: ). Aber ich muss es ja nicht heute Abend entscheiden. :smiling_face:

    Danke noch mal für eure Antworten. Ich werde mich jetzt erst einmal für's Lernen, Nervenzermürbung und Panik entscheiden und danach über Auszug oder Nichtauszug weiter nachdenken. :winking_face:
    Lg vom grübelnden Würmchen

  • War ein paar Tage nicht online und bin nicht zum Antworten gekommen, tut mir leid.

    @ grany: Ich hatte deinen Beitrag beim letzten Mal gar nicht gesehen, aber möchte auf jeden Fall noch darauf antworten. Du hast wohl recht, denn nicht die Entscheidung macht mir wirklich Angst sondern die Konsequenzen, die sich daraus ergeben - insbesondere die Veränderungen. Ich bin ein Mensch, der sehr schlecht mit Veränderungen umgehen kann und sehr lange braucht, um sich an etwas Neues zu gewöhnen. Deshalb fällt es mir wohl auch immer so schwer, eine Entscheidung zu treffen, weil ich schon im Voraus weiß, dass mir das "Neu-Eingewöhnen" schwer fallen wird.
    Für mich hat sich die Entscheidung jetzt von selber getroffen, weil ich niemanden finden kann, der hier einziehen möchte und ich deshalb erst einmal noch hier wohnen bleiben muss. Aber dafür werde ich jetzt alles dran setzen, um die Situation zu verbessern und es für mich erträglicher zu machen. Indirekt ist es wohl auch eine Entscheidung, die ich nicht bewusst getroffen habe sondern eher unbewusst, um mich selber vor den Schwierigkeiten einer erneuten Veränderung zu schützen. Vielleicht ist's auch besser so. An zwischenmenschlichen Problemen kann man schließlich nur wachsen und ich sollte endlich mal erwachsen werden. :o

    @ oryx: Über deinen Beitrag musste ich erst einmal eine ganze Weile nachdenken, weil ich nicht so ganz wusste, was du mir sagen möchtest. Dass Angst Entscheidungsunfähigkeit oder, wie du es ausdrückst, Ambivalenz hervorruft, denke ich, ist nur allzu wahr. Hätte ich keine Angst vor meinen Entscheidungen oder den daraus resultierenden Konsequenzen, wäre es wohl viel einfacher und ich wäre sehr gut in der Lage die notwendigen Entscheidungen zu treffen.
    Dass Angst auch Gleichgültigkeit hervorrufen kann, würde ich sagen, ist schwierig zu beurteilen. Ich kann da meine Gedanken nicht so klar ausdrücken, aber vielleicht magst du schreiben, wie du es gemeint hast?.

    Ich mach mich jetzt mal an die nächste Entscheidung und sammel fleißig Informationen, damit ich entscheiden kann, ob ich zum Fädenziehen nach Hause fliege oder nicht (Hier will mir ja keiner diese blöden Fäden ziehen! :frowning_face: :52:).

    Danke noch mal für die Antworten und lg vom Wurm

  • Beitrag von InsidePlacebo1 (8. Januar 2018 um 16:42)

    Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!