Angehöriger Sportsucht

  • Hallo zusammen,

    Ich würde gerne wissen, ob es jemanden so geht wie mir und ihr einen sportsüchtigen Partner habt oder hattet. Ich bin so ratlos und weiß nicht mehr was ich machen soll.

    Kurz zu meiner Situation, mein Mann macht seit Jahren Sport und betreibt es immer exzessiver. Zur Zeit ist es so, dass es morgens dementsprechend früh aufsteht (ausschlafen kann er auch nicht mehr) damit er vor der Arbeit noch eine Stunde Cardio Training machen kann (darauf würde er auch nicht verzichten, wenn er früh zur Arbeit muss sondern einfach früher aufstehen) dann geht er 5 x die Woche ins Fitnessstudio für Krafttraining, dort ist er meistens ca. 4 Stunden, abends geht er dann meist auch nochmal aufs Laufband, sportfreie Tage gibt es nicht mehr. Auch seine Ernährung hat er komplett umgestellt, wir haben zwei Töchter (11+6 Jahre alt) ein gemeinsames Essen gibt es nur sehr selten und selbst dann isst er etwas anderes als wir, letztes waren wir essen, da hat er dann die Reste unserer Mädels gegessen und nachmittags dann zweimal aufgeschlagenes Eiweiß, damit er nicht fett wird. Außerdem nimmt er Medikamente (die kann ich noch erläutern) er nimmt sich kaum noch Zeit für die Familie, wenn wir einen Ausflug machen, schaut er in jeder freien Minute irgendwelche Bodybuilding Videos. Auch optisch hat er sich sehr verändert, er trägt nur noch Sportsachen in denen man seine Muskeln sieht oder er läuft in Unterhose rum. Ich kann kaum noch Kommunikation mit ihm führen und wenn ich es ihm sage, dass es in meinen Augen mit dem Sport kein normales Maß mehr ist, streitet er es ab. Auch mit Freunden trifft er sich nicht mehr, im Urlaub geht er ebenfalls regelmäßig ins Fitnessstudio. Er ist schnell aggressiv und sehr empfindlich, wir streiten uns sehr oft und ich bin sehr traurig, wie wenig Zeit er sich für seine Töchter nimmt, früher war er ganz anders und ein ganz toller Papa.

    Oft denke ich, dass die einzige Lösung ist, ihn vor die Tür zu setzen. Ging es hier jemanden ähnlich und hat einen Rat für mich? So möchte und kann ich einfach nicht mehr weitermachen und so einen Papa haben unsere Mädels nicht verdient. Er meint übrigens immer, dass wir ja das wichtigste für ihn wären.

  • Danke für die Antwort Franz, das sind die Medikamente, die ich gefunden habe:

    - Exemestan 25mg

    - Testosterone Enanthate (das spritzt er sich und hat mir erklärt, dass er über seinen Hausarzt eine Testosteron-Ersatz-Therapie mit 125 mg pro Woche verschrieben bekommen hat, der letzte Arzttermin ist allerdings am Jahresanfang 2024 gewesen)

    - Nicht beschriftetes weißes Pulver

    - Primomed 100

    - Charcoal Aktyvinta anglis

    - Clenomed 40

    - L-Carnitin


    Ich habe meinen Mann schon oft darauf angesprochen, dass sein Sport Pensum nicht mehr in einem normalen Maß ist und dass ich auch gerne professionelle Hilfe hätte, daraufhin hat er einen Test im Internet gemacht, dass er nicht süchtig ist aber dass mir das nicht ausreicht, ist ihm egal. Ich weiß nicht mehr weiter.

  • Exemestan 25mg

    Exemestan wird im Bodybuilding und als Dopingmittel missbraucht.
    Quelle >> https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Exemestan

    Primomed 100

    >> um ihre Leistung und Muskelmasse zu steigern

    Und so weiter, alles deutet klar auf Medikamentenmissbrauch hin - die nennen es vielleicht Doping!

    Ich trenne mal 2 Dinge, du fragst als Angehörige, da braucht es andere Antworten als für Betroffene.
    Daher zu deinen Fragen ...

    Also, Angehörigenberatung kannst du immer wahrnehmen, ich bezweifle halt, dass es da überall Spezialisten dafür gibt.
    Aber grundsätzlich ist das auch nicht wichtig, es geht ja um die Familie, eure Kinder ...
    So ist es im ersten Moment mal egal, um welche Sucht es geht - und ja, ich denke hier liegt eine gravierende Suchterkrankung vor.
    Bei diesem Cocktail würde ich behaupten, das ist lebensbedrohlich.
    Glaubt er das nicht, dann kann er ja einfach mal alles an Medikamenten für eine Woche einstellen - auch Sport!
    Das wird nicht funktionieren, weil das ein oder andere Entzugserscheinungen mit sich bringen würde.

    So möchte und kann ich einfach nicht mehr weitermachen und so einen Papa haben unsere Mädels nicht verdient.

    Das sehe ich genauso, aber die Frage wird sein, was willst DU?
    Für Familien sind Trennungen immer schlimm, aber hier stellt sich wirklich die Frage, ob das noch Sinn macht.
    Die Kinder merken doch, der Papa hat kein Interesse an uns, immer Sport, nie da, keine gemeinsamen Unternehmungen oder zusammen essen und und und ...

    Oft denke ich, dass die einzige Lösung ist, ihn vor die Tür zu setzen.

    Was würde sich ändern?
    Ok, du musst es nicht direkt mitansehen, genauso deine Töchter.
    Doch was macht er dann?
    Da ist ja auch noch das ominöse "weiße Pulver" - das kann auch eine Droge sein.

    Kurz und gut, ich glaube, all seine Machenschaften sind auch nicht legal.
    Das trägt er ohne Schuldbewusstsein, da kann es auch schnell mal ne Hausdurchsuchung geben :face_with_tongue:
    Davon abgesehen, solche Medi-Mixturen können lebensgefährlich sein, langfristig auf jeden Fall massiv schaden.
    Letzteres ist ihm scheinbar auch egal, toll, wen man umkippt und die Kinder müssen sowas mitansehen.

    Was könntest du tun?
    Von mir gibt es eigentlich immer bei allen Suchterkrankungen eine Antwort:

    Klare Ansagen, klare Handlungen, wen möglich unterstützen - aber der Süchtige muss sofort aktiv werden:exclamation_mark::exclamation_mark:
    Es könnte also wirklich sein, du machst eine Ansage, er soll sich umgehend klinisch einweisen lassen.
    Eines ist ganz klar, alleine kommt er da nicht raus!
    Allein schon die Medis absetzen, ist ein Kraftakt und kann bei Eigenversuchen gefährlich werden.
    Dazu gibt es ja auch die Sportsucht, da braucht es ein umfassendes Konzept.
    Also würde ich sagen, lieber Mann, du hast eine Woche Zeit, um dich um eine sofortige Therapie zu kümmern.
    Ich fürchte dazu wird er nicht bereit sein, nach Ablauf einer solchen "Ansage" muss aber dann wirklich der "Rauswurf" folgen.

    Wenn er nicht bereit ist, an dieser Situation was zu ändern, dann kannst weder du noch Andere helfen.
    Leider kommt bei vielen die Einsicht erst, wenn das ganze Konstrukt zusammenbricht.

    Geh zu deinem Hausarzt, der soll dich unterstützen und eine therapeutische Unterstützung suchen.
    Egal was jetzt kommen mag, es wird nicht schön, für keinen von euch.
    Aber die andere Seite besagt - wer wirklich was verändern möchte, der hat Möglichkeiten und kann es schaffen.

    Ich hoffe, ich konnte dir den ein oder anderen Denkanstoß geben :smiling_face:
    Jetzt bist du dran, denk an dich und deine Kinder. Wenn er was ändern will, dann könnte alles wieder besser werden - wenn er nicht will, dann besiegelt er die Trennung und alles was folgt.

    Alles gute dir!

  • Vielen lieben Dank für deine klaren Antworten, ich gehe ja schon lange davon aus, dass es sich bei meinem Mann um eine Sportsucht handelt aber natürlich sieht er es ganz anders. Ich werde einen Termin mit meinem Hausarzt vereinbaren und dann auch meinen Mann um eine Therapie bitten, ich gehe aber davon aus, dass er das nicht machen wird, für ihn ist das ja alles normal. Ich muss jetzt einfach daran denken, was das beste für uns und unsere zauberhaften Töchter ist.

  • Nicht zu vergessen, hier steht eine Mehrfachabhängigkeit im Raum.

    Um ehrlich zu sein, ich denke die Medikamente sind der schlimmste Teil. Aber auch eine Sportsucht ohne solch ein Doping, ist schon schwer in den Griff zu bekommen.

    Bin gespannt ...

  • Bei den Medikamenten bin ich ja am überlegen, sie wegzuräumen und dann seine Reaktion zu testen, ich habe ihn ja bereits darauf angesprochen und er hat mir gesagt, dass es alles ganz harmlos wäre aber das glaube ich nicht.

    Es gab mal eine Zeit, da hat er nachts einen ganz komischen Geruch absorbiert, kann das denn auch vom Sport und Medikamenten kommen? Ich musste da tatsächlich aufpassen dass ich mich nicht übergebe.


    Er hat ja auch einen Coach und ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser ihn zu den Medikamenten geraten hat

  • Hallo,

    Ich hatte gestern wieder ein unschönes Gespräch mit meinem Mann, weil er sich von mir nicht fair behandelt fühlt, ich habe ihm gesagt, dass er sich einfach so verändert hat und er nicht mehr der Mann ist, den ich geheiratet habe und dass ich mit seinem Sportwahn nicht umgehen kann, das versteht er aber alles nicht. Dann kam ich auf unsere Kinder zu sprechen, dass er nicht mehr der tolle Papa ist, der er mal war. Daraufhin meinte er, er würde mehr qualitative Zeit mit den Kindern verbringen als ich. Daraufhin habe ich unsere Töchter (11+6 Jahre alt) gefragt, ob der Papa viel Zeit mit ihnen verbringt, da mussten sie nicht lange überlegen und haben direkt nein gesagt und erklärt dass der Papa entweder arbeitet, Sport macht oder auf der Couch liegt.

    Kann es denn sein, dass mein Mann durch die Sportsucht eine ganz andere Wahrnehmung von seinem Umfeld hat? Ich weiß einfach nicht, wie es ihm bewusst machen kann, dass er ein Problem hat und Hilfe braucht. Ich habe auch gestern erwähnt, dass wir professionelle Hilfe brauchen und war schon am überlegen, ob ich mir selbst Hilfe hole aber meine Freunde und auch meine Familie bestätigen mir, dass ich nicht das Problem bin.

  • Liebe ninitschka , eine Wahrnehmungsverzerrung ist bei Suchtkranken (und teils auch Angehörigen) würd ich sagen immer ein vorhandenes Problem und was du schreibst klingt leider sehr typisch, was mir sehr leid für dich und deine Familie tut!

    Als lebenslange Angehörige von mehreren Suchtkranken kann ich dir aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass du ihm nicht vollends bewusst machen kannst das er ein Problem hat. Er muss das selbst erkennen und dann auch lösen wollen, wobei wollen hier fett unterstrichen werden muss. Solange keine Einsicht und kein Wille seinerseits kommt wird es schwierig ihn zur Behandlung zu bewegen und ob die Behandlung dann was bringt ist die nächste Frage. Ob du bereit bist Konsequenzen daraus für dich und deine Familie zu ziehen entscheidest du und in wie fern diese ihn dann wachrütteln siehst du wenn leider erst danach. Diese Machtlosigkeit ist glaube ich das womit man als Zuschauer am meisten kämpft...

    Es ist aber grundsätzlich nicht schlecht sich auch als Angehöriger Hilfe zu suchen. Mir zum Beispiel hilft meine Therapie sehr mit der Sucht meines Partners und allen Konflikten usw. besser umzugehen und es eröffnet Perspektiven wie und ob es denn mit der Beziehung weitergehen kann und wie ich mich zu der Beziehung verhalten kann ohne von der Sache aufgefressen zu werden. Vielleicht wäre auch ne Selbsthilfegruppe für Angehörige ne Option oder einfach erstmal nur ein paar Termine bei der Suchtberatung bzw. deren Abteilung für Angehörige, da geht es auch nicht darum ob man selbst das Problem ist. :winking_face:

    Ich hoffe das war nicht zu hart und wünsch dir viel Kraft bei allem was kommt!

  • Liebes Suchtkind,

    Ich merke immer mehr, wie mich das Verhalten meines Mannes stört, also dass er täglich früh aufsteht für sein Sportprogranm, schon seine Bewegungen und Gestöhne, weil er sich nicht wie ein "normaler" Mensch fortbewegt, dann seine Ernährung, dass er nur noch in Sportleggings rumläuft, dann diese ganzen Ernährungsergänzungsmittel, die er hortet. Ich weiß ja dass es sich um eine Sucht handelt aber es wirkt für mich auch egoistisch, weil er ja die meiste Zeit an seine Bedürfnisse denkt.

    Das schlimmste ist aber natürlich, dass er sich soviel Zeit für den Sport nimmt aber nicht für seine Töchter und dass er das noch nicht mal wahrnimmt. Und dass ich mir dann noch Vorwürfe über mein Verhalten anhören muss.

    Suchtkind, wie schaffst du es, mit einem suchtkranken Partner zusammen zu leben? Ich merke immer mehr, wie die Situation unsere Familie belastet und ich möchte das einfach nicht mehr. Heute habe ich bereits die Caritas angeschrieben und hoffe, dass sie mir helfen können.

  • Ich glaube Sucht ist immer irgendwie egoistisch, weil man ja alles außenrum vernachlässigt und nur dem einen Ziel nachjagt... Ich kann sehr gut verstehen, dass du genervt von dem ganzen Zeug bist, ich bin auch von so viel genervt was mein Partner macht und treibt das es ständig Stress gibt. In meinem Fall gestaltet sich das meistens so, dass er es entweder gar nicht einsieht und nur rechtfertigt oder er mir Besserung verspricht die bedingt bis gar nicht eintritt, wobei mir oft vorgeworfen wird, dass man sich ja so viel Mühe geben würde (die Mühe wirkt sich meiner Meinung nach nicht unbedingt auf mich aus bzw. kriege ich davon scheinbar nicht groß was mit, daher schleicht sich bei mir der Gedanke ein, das es nur Gerede ist).

    Das dein Partner sich nicht mehr anständig um seine Kinder kümmert ist absoluter Mist und da gibt es auch nichts schön zu reden. Für mich klingt das so als hätte ihn die Sache schon sehr im Griff wenn nicht Mal die eigenen Kinder ein Umdenken bringen, aber ich habe keine Kinder und kann daher nicht wirklich mitreden.

    Wie schaffe ich das...hmm...also zunächst habe ich den Vorteil, dass wir nicht zusammen wohnen, dadurch kann ich mich rausziehen und selbst entscheiden was ich mitmache und was nicht und ich kann mich primär um mich kümmern. Ansonsten klappt das auch bei mir nicht so gut und ich bin bestimmt kein Vorbild. Ich bin co-abhängig (schon von Haus aus) und habe daher lange versucht ihn "zu retten", möchte die Beziehung nicht verlassen und beschäftige mich am aller aller liebsten mit dem Drama meiner Beziehung. Diese Beziehung ist wohl aktuell auch mein größter struggle. Nach vielen langen Gesprächen auf neutralen Boden, wie und ob es mit uns weitergeht sind wir beide für die Lösung und nicht die Trennung, ich traue aber seinen Aussagen noch nicht, es könnte ja wieder heiße Luft sein. Das ist halt mein Weg, aber es ist bestimmt nicht der beste und die meisten bezeichnen die Beziehung als toxisch. Ich bin in Therapie und in ne Selbsthilfegruppe gegangen, dort habe ich gelernt wie ich mich von der Sucht meines Partners abgrenzen kann und mich selbst wieder ins Zentrum meines Lebens zu stellen, d.h. nicht das er oder die Beziehung mir egal sind, sondern dass ich für mich sorge indem ich weniger emotional abhängig von ihm und der Situation bin. Ich bin nicht verantwortlich dafür was er mit seinem Problem macht oder das es das Problem gibt, es ist auch nicht meine Pflicht ihn zu retten und alles zu ertragen was er macht oder sagt. Ich muss nicht als einzige in die Beziehung investieren nur damit es überhaupt noch ne Beziehung gibt, es muss auch aktiv was von ihm kommen. Ich entscheide was für mich das Beste ist und ich habe jederzeit die Wahl zu bleiben oder zu gehen. Dieses Bewusstsein gibt mir Kraft an der Lösung zu arbeiten und darauf zu hoffen das die andere Seite es auch ernsthaft tun wird, die Zeit wird zeigen was dabei rauskommt und wenn es nichts wird dann ist es so. Die Erkenntnis das ich ihn nicht zum Überleben brauche und es auch ohne ihn ne (vielleicht sogar bessere) Zukunft gibt und ich ihn nicht weiter in den Mist reite nur weil ich es nicht mehr aushalte hat mir auch geholfen.

    Da ich aber wie beschrieben seinem Gerede auch nicht traue, habe ich ihm gesagt das er sich entweder aktiv um seine Probleme kümmert oder ich eben weg bin. Wir waren an dem Punkt wo er selbst das Problem erkannt hat und lösen wollte, er hatte Zuhause entgiftet (ich war für Klinik) und den Therapieantrag fertig, das hat aber wegen Weihnachten usw. so lange gedauert, dass er in die 'so schlimm ist es bei mir ja doch nicht, ich brauche keine Drogentherapie'-Phase gekommen ist, der Antrag also hinfällig und das ganze Theater drum herum umsonst. Komischerweise war es auch der Psychiater bei dem der Antrag so lange hing, der ihm seine Drogen (THC, Amphetamine, diverse Beruhigungsmittel) auf Rezept gibt, ein Schelm wer da böses denkt. Immerhin ne Therapie wegen seinem ADHS will er anfangen (da wäre angeblich die Wurzel des Problems), bisher steht er aber auf keiner Warteliste. Wie lange ich mir das noch gebe, ich weiß es nicht, aktuell ist die Strategie immer wieder nach seinem Fortschritt zu fragen und an meinem Plan festzuhalten zu gehen wenn sein Vorhaben wieder einschläft.

  • Liebes Suchtkind,

    Vielen Dank für deine Rückmeldung.

    Ich bin mittlerweile an einem Punkt, an dem ich meinem Mann eigentlich nur noch aus dem Weg gehe, ich kann einfach nicht mehr mit ihm umgehen und musste mir wieder Vorwürfe anhören, wie ich mich denn verhalte. Aber er hat einfach null Einsicht, dass er ein Problem hat.

    Und es macht mich einfach so wütend. Vor allem dass er sich keine Zeit mehr für unsere Töchter nimmt. Aber umso stärker ist jetzt die Verbindung zwischen mir und den beiden.

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