Hallo liebe Angehörige,
Ich bin ein äußerst besorgte Angehöriger und wäre um jeden Rat, über Ärzte, Kliniken... ich weiß nicht mal wie ich mich ausdrücken soll... Für mich und die Betroffene Person geht es nur um "echte, wahrhaftige Hilfe!"
Aus Verzweiflung und Websuchen bin ich auf dieses FORUM gestoßen und hoffe, hoffe, daß irgendwie, irgendjemand, 'den' entscheiden Rat geben kann um diese traurigen, unbeschreibliche Situation irgendwie zu kontrollieren?!.... Zur unserer Geschichte
Ich bin Angehöriger, es geht um eine Familie, die keine mehr ist.. Ehe gescheitert, 2 Volljährige Kinder, Vater... vorhanden aber führt neues eigenes Leben, kein Interesse an der Person um die es hier geht. Person, bringt mit die psychische labilität aus dieser Kindheit mit, erster Drogenkontakt wohl mit 15...Sehr Intelligent (Schulabschlüsse etc.) aber....bereits Psychosomatische Reha versuche, die absolut nichts brachten bzw. konkret, dies sogar teils noch vor-Ort verschlächterten. Ärzte die wenn, nur halbherzig handelten und letztlich nur medikamentöse Über-knaller verordneten usw. usw.
Nun, plötzlicher Tod der "Mutter"!.. Bei der die Person lebte
In kürzester Zeit nun, habe ich herausgefunden das synthetische drogensucht/-abhängigkeit vorliegt! (ABD,Spice..) könnte besagte Person durch intensivste Gespräche und und und, für über 72 Std. Clean halten.. Doch wie weiter?
Ich will Helfen (soweit irgendwie möglich) aber Wie? Wie?
Jedem einzelnen der Rat oder Ideen hat, Danke ich bereits jetzt aus tiefsten Herzen