süchtig nach Antiadiapositum,will aufhören...

  • hallo ich bin neu hier und weiß momentan nicht weiter...seid jahren nehme ich den apettitzügler antiadiapositum nicht weil ich abnehmen will sondern weil ich damit meine ess störungen unter kontrolle hatte bzw.habe.Seid ich weiß was das für ein zeug ist will ich unbedingt damit aufhören ich habe auch vor 4 wochen angefangen sie zu reduzieren und nehme sie nur noch morgens.Es ging auch alles gut bis vor zwei tagen da fingen plötzlich diese kopfschmerzan an und mir wurde ganz komisch heiss und duseligherzrasen zittern, bekam auch ziemliche Angst so das ich dann noch atemnot dazu bekam ich muss dazu sagen das ich seid einem jahr an Angst und panick störungen leide.Seid zwei tagen ist es so das es nicht aufhört mir ist dauer komisch und ich zittere hinzu iese angststörungen Die Angst vor der Angst,mein doc sagte mir heute das ich zuvbiel Angst habe das ich entzugserscheinungen zu kriegen oder gar in eine klinik muss und damit hat er recht ich hab tierische Angst und dadurch wird es schilimmer.Nun wollte ich mal fragen ob es hier jemanden gibt der sich mit dem absetzten von diesem apetittzügler auskennt,wie gesagt ich schleiche ihn aus.Ich würde mich über antworten sehr freuen
    liebe grüsse Biljana :wink:

  • Hallo biljana,

    erstmal herzlich willkommen hier und ich hoffe du findest Unterstützung für dein Anliegen und nette Kontakte!

    Zu deiner Frage ist meine Antwort erstmal : Nein, Erfahrung mit sonem Medikament absetzen hab ich nicht, aber schon mit dem Absetzen andrerer (Neuroleptikums und zur Zeit Benzodiazepin) und ich hab mal mein Opiat vor 2 Jahren sehr reduziert und auch wie du alles in Begleitung mit einem Arzt.

    Das machst du echt toll, mit einem Arzt zusammenzuarbeiten,toll! :O
    Er scheint dich ja echt gut zu kennen bzw, einzuschätzen, dass er genau merkt, dassl dein Streß große Angst ist vor Entzugerscheinungen.
    Ich glaube, dass es keinen sehr großen Unterschied macht, was man reduziert bzw. absetzten bzw. ausschleichen will. Es gibt die psychische Abhängigkeit und eben die körperliche Reaktion.

    Meiner Erfahrung nach kann u.a.ein Antidepressiva auftretende starke Entzugserscheiunungen auffangen, unbedingt mit dem Arzt besprechen...? und wichtig, es wirklich langsam reduzieren.

    Nimmst du denn aufgrund deiner Angst/Panickstörungen Medikamente?

    Liebe grüße
    wolfskatze

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