danke suchenachzen, beschäftige mich auch gerne mit buddhismus
mache das auch schon jahre aber im moment weiß ich nicht ob dieser weg mir wirklich hilft.
glaubst du das glück innerhalb gleicht einem meer aus nichts? wäre das nicht einfach neutral?
die negativen gefühle überwiegen leider so stark bei mir..
ich weiss man soll nicht bewerten und akzeptieren aber es ist trotzdem da und macht mich fertig..
meine lebensfreude und motovation ist einfach nicht vorhanden.
wenn ich jetzt morphin nehmen würde wäre es gleich da.. also ich glaube, dass glück einfach hirnchemie ist...
würde jetzt echt gerne opiate oder benzos wieder nehmen, aber mache es nicht und das muss auch so bleiben. ich weiss von der logik her, dass es auf zeit nur mein untergang wäre. meine partnerin würde dann wohl auch nicht mehr bei mir bleiben, wenn ich wieder rückfällig werde.
abgesehen davon hat es mir schon einmal fast das leben genommen wegen überdosis (was für mich kein grund ist es nicht mehr zu tun weil ich eh nicht am leben hänge, aber solange ich hier bin will ich es so angenehm wie geht, also lieber keine harten drogen mehr, denn es passieren mir immer wieder eskalationen wenn ich zu dicht bin und ich will das auch keinem mehr antun. weder mir und meinem körper, noch anderen. habe zwar sogut wie niemanden, aber die paar die ich habe, denen will ich das nicht mehr antun)