Hallo liebe Mitglieder,
ich habe eine Mail von antikinderporno.de bekommen, die will ich mal veröffentlichen, weil es ja auch hier User mit Kindern gibt. Die meisten wissen ja, das Netz hat seine Tücken und gerade bei Kids muss man genau hinsehen.
Bildet euch selber ne Meinung, ich hab eine zu krasse Meinung, dass ich die hier kundtun könnte, will ja keine Anzeige bekommen
LG Franz
ZitatAlles anzeigenGuten Tag Franz
dies ist der Newsletter vom 20.07.2007
des Vereins Anti-Kinderporno e.V.dies ist der Newsletter vom 20.07.2007 des Vereins Anti-Kinderporno e.V.
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Liebe Newsletterleser
Anti-Kinderporno e.V. bittet diese Nachricht an alle weiterzuleiten, die in irgend einer Form mit Kindern arbeiten, oder deren Kinder Chaträume nutzen.
Wir finden, diese Mitteilung ist wichtig, und sollte alle dazu anregen darüber nachzudenken, ob Kinder bei den Cyberzwergen gut aufgehoben sind.
Alleine der Verdacht reicht für uns schon aus um zu warnen und darum zu bitten genauer hinzusehen wo Kinder sich aufhalten, und ob es ihnen auch nicht schadet.
Mit freundlichen Grüssen
Beate Blumenthal
1. Vorsitzende Anti-Kinderporno e.V.Ermittlungen wg. Kindesmissbrauchs gegen bekannten Kinderchatbeitreiber hier: Cyberzwerge e.V. / Stuttgart, HP Cyberzwerge.de
Gegen die Betreiber des von Jugendschutz.net als sicher ausgewiesenen und von der Deutschen Telekom gesponserten Kinderchat-Angebots "Cyberzwerge.de" wird von der Staatsanwaltschaft Stuttgart seit dem 03.07.2007 (AZ:24 JS 54708/07) wegen Kindesmissbrauchs ermittelt.
Schon seit mehreren Jahren fiel dieses Kinderchat-Angebot im Internet dadurch negativ auf, dass hier u.a. Beratungen für Kinder in problematischen Lebenslagen angeboten wurden, ohne dass entsprechendes Fachpersonal nachgewiesen werden konnte. Desweiteren fanden sich auf der Kinderseite jahrelang auffallend viele (zeitweise mehrere tausend) Bilder von Kindern, teils auch in aufreizenden Posen, die von den Chatbetreibern selbst so eingestellt worden waren. In 2006 profilierten sich die Betreiber der Cyberzwerge mit dem "Rausschmiss" eines Mitarbeiters, der im Cyberzwerge-Chat pädophilen Neigungen nachgegangen sein soll. Dieser Mitarbeiter soll, lt. Zeugenaussagen ein enger Freund der sogenannten Teamleitung gewesen sein und zwischen 1998 und 2005 aktiv bei den Cyberzwergen mitgearbeitet haben. Zeugen berichten weiter von Teamleitungs-Mitgliedern, die durch die gesamte Bundesrepubklik reisen und Kinder - ohne Wissen der Eltern - besuchen.
Desweiteren liegt die Aussage eines Kindes vor, welches bei einer "Plauen-Fahrt" (das Kind war 13 Jahre alt) etwas "verabreicht" bekommen haben soll und daraufhin für cirka acht Nachstunden keine Erinnerung mehr hat.
Eine bereits im November 2006 gegen die Betreiber der Cyberzwerge erstatte Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft Stuttgart abgelehnt, obwohl die Vorwurfslage eben der entsprach, die nun zur Aufnahme der Ermittlungen führte. Sowohl Jugendschutz.net (seit 2005), als auch der Deutschen Telekom liegen nicht nur die "kritische Sichtweise", die man zu diesem Kinderchatangebot haben kann vor, sondern beide Institutionen waren über die Anzeige- und Ermittlungsgeschehen frühzeitig (2006) informiert, ohne das dieses Konsequenzen für die Betreiber der Kinderseite Cyberzwerge.de gehabt hätte. Bis heute führt Jugendschutz.net diesen Kinderchat als "sicheres Angebot", was auf der Startseite des Chats auch mit einem entsprechenden Siegel dokumentiert wird. Bis heute sponsert die Deutsche Telekom das Angebot.
Mitteilung vom 20.07.2007
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Mit freundlichen Grüßen
B. Blumenthal
1.Vorsitzende Anti-Kinderporno e.V.