• SVV hat ja viele Formen .. nicht nur das ritzten.

    Aber wie sieht es mich sachen aus, die man sich absichtlich antut.... die aber keine sichtbaren Narben/Spuren hinterlassen.

    Ich rede von sich seelisch selbst verletzten.
    Jeder kennt das hier nehm ich an, ganz bestimmte Situationen tun immer weh. Ganz bestimmte sachen die bestimmte personen tun oder dergleichen.

    Wie sieht es damit aus, wenn man sich mit solchen sachen selbst verletzt.

    Ich mach das häufig so. Ich liege Abends in meinem Bett.... und denke mir geschichten aus. ich habe das als kind schon immer gemacht, weil ich anders nicht einschlafen konnte.. Aber anders als damals stell ich mir eben nicht mehr vor wie ich mich in eines meiner lieblingstiere verwandle und davon renne.....

    Heute stelle ich mir sachen vor, die mir weh tun und das aus voller absicht...... solange bis ich heulend im bett liege....... oder aus völliger Angst zitternd und fertig einpenne.

    Ist sowas SVV? ..
    Kennt ihr das vielleicht auch von euch selbst?
    Und wenn ihr das tut... aus welchem Grund tut ihr das?

    Gruss Jemen das Chamäleon

  • ohja.. ich kenne das.. und ich tu es auch.. aber schon seit ich denken kann.. naja wie ich kleiner war.. waren die gedanken noch etwas anders.. aber warum ich das tue weiß ich nicht..
    ich kann mich auch so ziemlich in dinge hinein steigern.. bis ich total wein und fertig bin.. keine ahnung warum das so ist..

    lg engelchn..

  • Ja, ich find' schon, dass das auch 'SVV is..
    Naja, haben wir ja im Themenchat drüber gesprochen..

    Ich glaube aber auch, dass es noch schwerer zu verstehen ist, als körperliches 'SVV... insofern eines der beiden überhaupt irgendwie verständlich ist, für jemanden, der es nicht selbst einmal getan oder erlebt hat.

    Hm, ja, ich kenn das auch aus eigener Erfahrung...
    Aber begründen kann ich es nur so ähnlich, wie ich auch körperliches 'SVV begründe.. mit "Ich will mir wehtun..."
    Beim psychischem 'SVV find ich das allerdings, naja weiß nicht, anders: es tut auf eine andere Art weh. Weil es der Seele schadet und nicht dem Körper...
    Körperliche Schmerzen vergehen eher, lassen schneller nach.. Seelischen Wunden brauchen länger zum heilen...

    Ähm ja, ich find's immer noch verwirrend... Ich meine, es gibt so viel, worunter wir leiden, zwischenmenschliche Dinge, die einem wehtun... Aber irgendwie scheint's eben nicht auszureichen, so hatte ich immer das Gefühl... Und dass es etwas anderes, wenn ich bestimmen kann, in welchem Ausmaß mir etwas wehtut...

    Ach keine Ahnung, vermutlich alles unverständlicher Schrott, den ich hier schreib... Tschuldigt...

  • Hallo,

    ich war schon lange nicht mehr da, und habe jetzt gesehen das es ja ziemlich viele neue Leute hier gibt. Vielleicht hab ich dann ja chance dass es noch ein Paar Antworten darauf gibt und vielleicht auch jemand dabei ist, der aus diesem Kreislauf ausbrechen konnte.

    Ich bin in Therapeutischer Behandlung und lerne momentan an allen Ecken und enden meine falschen Gedankengänge zu verstehen aber wirklich aus diesem zyklus komm ich nicht raus.

    Ich verletzt mich noch immer selbst mit gedanken und das immer heftiger. Darüber reden kann ich schon lange nicht mehr, da mir diese gedanken extrem peinlich sind da sie wirklich ziemlich furchtbar und krank erscheinen.

    LG Sinthoras07

  • Hallo du

    hast sicher schonmal was von gut für sich sorgen gehört :smiling_face:


    Vllt könntest du wieder damit anfangen dir schöne Geschichten auszudenken?

    Ich kenn das auch, bei mir wirds nicht dunkel, ich hab immer Bilder vor Augen, irgendwann hab ich angefangen mir mein Haus zu bauen, immer wenn ich gedanklich nur noch negativ bin, versuche ich am Haus weiter zu bauen... schöner Garten, Dachgeschoss ausbauen ... usw :winking_face:

    Meinst sowas könnt dich ablenken?

    ... ich mach sowas oft, wenn ich mich nimmer mit mir wohl fühl...so in der Art wie bist du bloß scheiße....fett unansehnlich .... krass egoistisch, mittlerweile versuche ich diese Gedanken dann zu verändern, versuche positive Dinge anstatt dieser blöden Sachen zu denken.

    Jetzt im DBT hat dieser Versuch einen Namen bekommen...statt blöd zu denken Mantras vor sich hersagen, die diese Gedanken vertreiben sollen :smiling_face: ... in etwa, ich bin ok, so wie ich bin, alles wird gut... oder eben sich zwingen sich schöne Bilder vorzustellen ...

    wünsch dir Glück dabei

    LG Julchen

  • Komisch... der letzte Satz hätte von meinem Therapeuten kommen können. Irgendwie verselbständigen sich meine gedanken nur immer wieder und egal wie sehr ich mich bemühe es kommt immer etwas negatives bei raus.

    Aber das mit dem Haus klingt gut. Ich werds mal versuchen.......... viel Hoffnung hab ich derzeit allerdings nicht......... :frowning_face:

    LG

  • :smiling_face: versuchen ist ein Anfang, sag stopp zu den negativen Gedanken, kannst sie dir auch vorstellen, und versuchen bildlich mit der Hand weg zu schieben ...

    schön dass du es versuchen willst, immer positiv denken :smiling_face:

    LG Julchen

  • Du bist auch gerade erst am Anfang, du lernst gerade erst verstehen, was los ist und warum. Und bis das Gefühl dann auch noch dem Verstand folgen kann, das dauert immer ne Weile. Aber du bist auf dem richtigen Weg. Hab noch etwas Geduld!

    Liebe Grüße
    rose

  • Hmmm... das ist ja echt komisch, ich hatte mir vor kurzem auch so ne Frage gestellt.
    Ist aber etwas anders (werds mal nur kurz umreißen): Ich hab ne Freundin(auch Lehrerin wie ich), die sich immer Männer aussucht, von denen man weiß, dass das nie was wird:
    1. ein Mönch/Priester
    2. ein verheirateter Lehrer mit einer Krebskranken Frau
    inzwischen: Ein Afrikaner der rund 20 Jahre jünger ist als sie, der zwar Lehrer ist, aber IN Afrika, der zu den Armen gehört, ohne Stom und Wasser lebt.

    Die gleiche Frage: Ist sowas Svv?

    Durch sie ist mir klar geworden: Es gibt auch andere Arten sich selbst zu verletzen, als sich mit Rasierklingen die Haut aufzuschneiden. Dazu gehört sowas, was du tust oder ihr Weg...

    Wichtig ist nur, dass man es auch erkennt. Das man es als "Problem" wahrnimmt und sich dessen bewusst ist... Das ist der erste Schritt... alle weiteren wirst du auch noch schaffen, wie ich das hier so lese... :smiling_face:

  • Hallo zusammen,
    ich grab das thema hier mal wieder aus, weil es was ist, was auch mich im moment sehr beschäftigt.
    auch ich liege abends im bett und denk mir geshcichten aus. in denen es hauptsächlich darum geht, das irgednwas passiert, bei dem ich völlig austick und endlich anfangen kann zu weinen, so dass es ein paar leute, mit denen ich befreundet bin sehen und endlich wissen, dass das ganze nicht nur show is. vermutlich wissen sie das so auch, ich komm mir allerdings immer extrem doof vor, wenn ich mal wieder am boden bin, und trotz allem einfach nicht weinen kann.
    ich hab mich auch dabei erwischt, wie ich scheinbar in situationen, in denen es mir nicht besonders gut geht mich durch diverse gednaken immer weiter reinreiß, hne dass ich das wirklich will. früher war das absicht, mitleriwele hat sih das leider zu einer art selbstläufer entwickelt.
    weiß da jemand rat? ich willl nich länger die gefangene meiner eigenen gedankn sein!
    LG, lotte

  • Hallo lotte,

    wenn du dir Geschichten ausdenkst, durch die du dann weinen kannst, geht es dir dann danach besser, also wenn du dann weinen konntest? Löst sich das dann bei dir? Ich hab das mal ne Zeit lang so ähnlich gemacht, als ich auch endlos traurig war, aber nicht weinen konnte. Da hab ich dann an all die Momente und Situationen in meinem Leben gedacht, die mich traurig gemacht haben, bis ich weinen konnte und das hat mich dann schon ein wenig befreit. Das würd ich jetzt dann nicht unbedingt zum SVV zählen...

    Das andere kenn ich auch, weil ich dann immer denk, dass ich es nicht verdient habe, dass es mir gut geht. An welchem Punkt merkst du denn, dass du dich durch Gedanken wieder in ein Loch reißt? Erst wenn du im Loch drin bist oder schon währenddessen? Versuch, dir bei den Gedankengängen, wenn du dich dabei ertappst, ein großes Stoppschild vorzustellen. Sag dir selbst laut: "STOPP!!!!" Mach dir vielleicht eine Liste, auf der steht, warum es dir auch gut gehen darf und hol dir die dann in dieser Situation hervor. Vielleicht hilft dir das etwas....

    Liebe Grüße
    gelberose

  • @Lotte danke für das Ausgraben, so konnte ich auch über den Thread stolpern :winking_face: . Für mich klingt das was du beschreibst, nach Druckabbau (wie ja fast jedes SVV).

    @thema hmm... hich kenne seelischen SVV auch, aber ich "denke" mir keine Geschichten aus, oder erinnere mich bewusst an verletzende Ereignisse (brauch ich gar nicht, passiert von selbst), aber ich suche oft den Kontakt zu Menschen, die mich sehr verletzen haben und wo ich weiss, das sie mich mit Absicht fertig machen wollen. Oder ich gehe bewusst ungesunde Beziehungen ein, die ich eigentlich nicht will und wo ich weiss, dass sie mich kaputt machen. Ich arbeite gewollt beruflich mit Menschen/Ereignissen die meine Instabilität fördern und wodurch ich leide. Meistens passiert sowas, wenn ich mich überfordert fühle, mich nicht spüre oder unter Druck stehe. Irgendwie ist das schon ein kleiner Selbstbetrug, da ich dann ja theoretisch sagen kann, dass ich kein SVV praktiziere. Wie legt man denn sowas ab, frag ich mich. Durch eingestehen, dass es einem gut gehen darf? ich weiss nicht, ob das so funktionieren würde.

  • Nun, ich denke, allem liegt eines zugrunde: Der Wille, sich selbst zu schaden und damit ein gewisser Hass auf sich selbst. Man müsste also diese negative Einstellung zu sich selbst ändern können, dann würde, so glaube ich, das selbstverletzende und selbstschädigende Verhalten nachlassen bzw. ganz aufhören. Aber wie das zu machen ist, weiß ich leider auch nicht, da hab ich selbst mit zu kämpfen... :21:

    Liebe Grüße
    gelberose

  • hey, wow, hatte gar Net mit so viel resonanz gerechnet.
    erstmal @gelberose: ich denk mir geschichten aus, wie ich situationen gerne erleben würd. also vonwegen dass mal wer merkt dass es mir wirklich scheiße geht. ich weine dann in meinem kopf, so rihtig weinen kann ich davon auch nicht. das geht wirklich nur vor meinem freund, auch kaum wenn ich allein bin. und vor ihm auch nur, wenns wirklich ganz schlimm kommt. also eigentlich wirklich sehr sehr seltne und bei weitem nicht so oft, wie ich mir das wünschen würde. dementsprechend isses zwar auch ne art vn druckabbau, aber mehr so, dass ich irgendwann vor lauter verzweiflung darüber, dass es wahrscheinlich nie so kommen wird, einschlafe. hat die erklärung es jetzt besser gemacht?
    grany: das mit dem leute ansprechen bzw -schreiben kenn ich auch, hatte das ne zeit mit meinem ex aber das hab ich mitleriwele gelassen. wie man das ablegt, ja das is die frage. ich hab keine ahnung.
    bei mir isses denk ich mitlerweile leider auch shcon zu viel gewohnheit geworden. schwierig.

  • Ich kann mich da in eure Reihen anschließen.

    Grad auch, was du schriebst Lotte, sich Situationen ausmalen wie man sie gerne hätte, auch wenn sie einem schaden. Da bin ich auch ganz vorne mit dabei. Auch wenn das totaler Schwachsinn ist und absolut nichts bringt, trotzdem rotiert es im Kopf und man nährt sich an solchen Vorstellungen und kleinen vorgestellten Dramen.
    Dann Sucht man Menschen, die nicht gut für einen sind, vielleicht sogar absichtlich. Ich mach das auch. Manchmal glaube ich sogar, ich bräuchte das und lerne nicht aus den Erfahrungen und Vergangenheit und lasse mich immer wieder darauf ein, obwohl die Menschen nicht gut sind und mich teilweise sehr verletzen. Stecke zur Zeit in so einer ähnlichen Situation, die wohl auch sehr damit zu tun, dass ich mich seelisch selbst verletze.
    Leider kann ich auch nicht wirklich sagen, wie wir das sein lassen könnten. Aber bei mir ist es so, dass ich auf der anderen Seite dann noch wirklich feste und beständige Beziehungen habe, die mir dann über diese negativen hinweghelfen. Praktisch als ausgleich. Ich hab da quasi beide Seite, die Guten und die Bösen.

  • ...ich lese hier sehr interessiert mit, denn auch ich denke oft, dass ich dinge tue und denke, von denen ich weiss, dass sie mir schaden und die eine art ssv sind.

    wenn man das bemerkt und dann die kraft hat, da wirklich tiefgehend und ausreichend lange drüber nachzudenken, kann das viel weiterbringen. es soll eine nachricht unseres unterbewusstseins sein an uns, eine aufforderung, etwas anders zu machen. ich selber vergesse dann irgendwann einfach, nachzudenken... wie dumm! oder aber: ich habe dann keine lust mehr, weil es so anstrengend ist. und nehme dann fast so eine trotzhaltung ein. ojeh!

    und ich glaube auch, dass es ein zeichen fehlender eigenliebe ist, aber das wissen wir wohl alle. therapie zur heilung? achtsamkeit? erkennen, was gut ist für uns und was uns schadet?
    zum "wie" muss wohl jeder selber finden, leider scheint es kein geheimrezept zu geben. höchstens eins, zum einstieg: glauben, und zwar innigst, dass wir es schaffen können, diese schwierigkeiten zu überwinden!

    lg
    doris

  • Habe über das Thema nochmal nachgedacht. Bei mir ist glaube ich der Grund für das seelisches SVV der, dass ich so die Kontrolle zurückerlange. Gerade wenn ich überfordert bin, oder wenn es mir schlecht geht - gehe ich bewusst in das seelische SVV rein, weil mir das (so mutmaße ich jetzt) eine vertraute Situation bringt, wodurch ein trügerisches Gefühl von Kontrolle/Sicherheit entsteht. Dadurch kann ich dann auch meine Gefühle ertragen. Das Verlangen nach körperlichen SVV ist bei mir nicht mehr gegeben, daher sollte diese Form auch ablegbar sein. Wenn das so ist, wie ich vermute, dann lässt sich das auch wieder "umpolen". Versteht den Grund jemand von euch?
    Werde mich mal beobachten, in welchen Situationen das so abläuft.

  • hey grany, ja ih versteh das total. das is bzw war bei mir auch der grund fürs SVV. diese geheuchelte gefühl von sicherheit, wenigstens etwas unter kontrolle haben. seisch wenigstens ein wenig struktur in ddie gedanken bekommen. geht mir ganz genau so. und deshalb glaub ich isse schwer das abzulegen *überleg*

  • Oh grany, ich kann mich dir da voll und ganz anschließen.
    Ganz getreu dem Motto Lieber ein Zustand, der mir vertraut ist, als ein Zustand, den ich nicht kenne. Wenn ihr versteht wie ich das meine. Wir kennen das, auch wenn es doch so negativ ist. Grad weil wir es kennen, vermittelt es Sicherheit und Kontrolle, weil wir da schon mal drinsteckten.
    Und ich hab gestern auch noch mal drüber nachgedacht. Mir gehts da auch ähnlich. Wenn ich mich in einer schlechten Phase befinde, passiert mir das sehr oft, dass ich dann in solche Situationen komme. Provoziere es dann praktisch raus, teilweise sogar in vollem Bewusstsein, manchmal wohl aber auch unbewusst.

  • Ich lese auch schon ganz interessiert mit. Das "Problem" kenne ich auch, ich glaube schon das es irgendwie auch zur SVV gehört. Bei mir passiert das aber irgendwie nur, wenn lange keiner mit mir redet (z.B. in der Schule, da muss man ja sowieso "schweigen") und ich mir zu viele Gedanken mache oder Abends vor dem Bett gehen. Ich glaube ich verbinde diese "Stille" mit der Stille von früher, als mich mein Vater im Zimmer eingeschlossen hat, damit ich ruhig bin. Ich sehe die Stille immer noch als Bestrafung an... Bis ich diesen Beitrag gelesen habe, habe ich nie so wirklich darüber nachgedacht... aber irgendwie ist das ja schon komisch.. Früher habe ich mir immer mein Leben so zurecht gelegt bzw zurecht geträumt, wie ich das wollte. Aber das Leben hat sich so gesehen niemals geändert, nur mein Handeln. Wenn ich z.B. früher zu "laut" war und mein Vater kam, habe ich mir das zurecht geträumt, das ich garnicht erst laut wurde sondern einfach da sitze und keiner zu schaden kommt. So war das eigentlich auch ganz ok. Manchmal habe ich sogar gedacht, dass das wirklich wahr ist mit dem "Traum" und mir gings persönlich besser. Manchmal habe ich aber auch wirres geträumt, wenn ich Hass in mir hatte habe ich mir vorgestellt, wie meine Kuscheltiere (waren damals meine besten Bezugspersonen, habe sogar mit denen geredet und kann mich heute von denen garnicht trennen O.o ) mich gerettet und mich getröstet haben. Heute ist das wieder ein bischen Anders. Ich stelle mir die komischten Dinge vor, aber immer noch das "richtige" Leben. Ich veränder es immer wieder. Wenn es auf der Arbeit schlecht läuft, denke ich auch immer schlecht.. ich ticke dann irgendwie in meinen Gedanken auf der Arbeit aus, schlage alles kurz und klein und mache irgendwie echt auf Dramaqueen. :grinning_squinting_face: Im Moment denke ich mir häufig sowas aus, wie ich zu meinen Freunden gehe und ihnen erzähle, wie schlecht es mir geht und male mir dann die "Zukunft" aus. Manchmal auch, wie ich im Bad sitze und zusammen breche.. Ich verletz mich dadurch ja auch irgendwie selber, oder? Dieses "träumen" ist schon normal geworden, mach ich jeden Tag. Aber SVV ? Ich weiß nicht so...kann schon sein aber man fühlt sich dadurch ja auch besser... oh man aber durch SVV fühlt man sich ja auch besser... dann könnte das ja auch SVV sein... ooh mein Kopf. xD Echt ein super Thema. :smiling_face:

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!