Sein Geldverbrauch ist angestiegen..aber immer noch in einem vertretbaren Bereich..
tja....was nennt sich vertretbar ? Was um aller **ohne Worte** ist akzeptabel ?
Du redest Dir alles niedlich ohne zu sehen was da passiert.
LG Siegfried
Sein Geldverbrauch ist angestiegen..aber immer noch in einem vertretbaren Bereich..
tja....was nennt sich vertretbar ? Was um aller **ohne Worte** ist akzeptabel ?
Du redest Dir alles niedlich ohne zu sehen was da passiert.
LG Siegfried
Er war in einem fürchterlichen Zustand. Habe ihn noch nie so gesehen.
.....aber Du nimmst ihn mit.
Guten Tag auch...wo ist das angenehme (muesste heissen...wo bleibst Du dabei)?
LG Siegfried
Hallo. euch allen ein gesundes neues Jahr. ich möchte diesen thread hier beenden und euch allen für euer zuhören danken..Letztendlich habe ich mich entschieden professionelle Hilfe in form einer Therapie anzunehmen. Ich konnte bereits zwischen den Jahren mehrmals mit dem Berater einer Anlaufstelle für sucht erkrankte und ihrer Angehörigen reden und habe dort meinen ersten Termin kommenden Mittwoch.
Viele Grüße
Dann dir viel Erfolg und viel Kraft für die Therapie.
Kannst ja bei Gelegenheit mal schreiben wie es gelaufen ist. Würde mich gerne interessieren und andere vielleicht auch.
Gute Entscheidung
Und ja, auch ich fände es gut, wenn du trotzdem weiter berichten würdest.
Mich macht der Begriff Therapie etwas stutzig, ist es nicht eher eine Angehörigenberatung?
Wenn doch Therapie, was soll therapiert werden??
LG Franz
Hi Franz, du hast natürlich Recht es handelt sich um beides..die Beratungsstelle an die ich mich gewendet habe bietet eine angehörigen Beratung und eine Therapie in Form einer Verhaltenstherapie an..
Nun sind ja einige Wochen vergangen. Mein Freund ist seit dem 05.01. in stationärer Behandlung. Er ist in der Nacht vom 04.01 zusammengebrochen, nachdem er bereits zwei Tage in einem schlechten Zustand gearbeitet hatte. Wurde vom Notarzt mit Herzkammer-flimmern in das nächste Krankenhaus gebracht und befindet sich seit einer Woche auf einer entgiftungsstation. Es geht ihm jetzt wieder besser. Er hat sich für den Weg einer Stationären Therapie entschieden.
Ich habe das Therapieangebot für mich erst mal nicht angenommen. Ich muss mich jetzt alleine um die Firma kümmern, habe ja auch noch meine Vollzeitbeschäftigung und werde jetzt alles umorganisieren..Z.B. habe ich eine zusätzliche Bürokraft eingestellt um mich zu entlasten, die muss ich jetzt aber erst mal einarbeiten..was auch wieder mich belastet..Gestern bin ich zwischen zwei Terminen vor lauter Stress so schwer gestürzt das ich den ganzen Nachmittag im Frankfurter Uniklinikum verbracht habe...Habe Verletzungen an den Beinen und im Gesicht..zum Glück alles nur Prellungen..das war Glück im Unglück..
Als er normal im Krankenhaus lag war ich jeden Tag dort, in der Entzugsklinik durfte er während der ersten Woche nicht besucht werden. Er hatte Montag meinen Besuch angemeldet und das ist dann auch sofort genehmigt worden. Ich hoffe bis morgen wieder so weit hergestellt zu sein das ich Auto fahren kann...sonst wird es nichts mit dem Besuch..
Bis bald
LG
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