komischer schritt, sich hier anzumelden und zu schreiben... aber wird schon schiefgehn
also wie gesagt ich bin seit 3 jahren, oder auch schon ein wenig länger zolpidemabhängig. durch zufall bekam ich es mal weil ich Schlafstörungen hatte. aber schnell habe ich es nicht mehr nur zum einschlafen, sondern einfach zum zudröhnen genommen. ....auch in kombination mit unmengen alk und tramadol, was letztlich auch mal zu einem aufenthalt in der intensivstation geführt hat. gelernt hab ich trotzdem nichts daraus. der einzige grund mich morgens zu freuen, ist die aussicht abends wieder tabletten zu schlucken. mein soziales umfeld besteht nunmehr aus kaum noch 2 personen, die ich auch im begriff bin zu verlieren wegen meiner Sucht. die können das nicht mitansehen und müssen immer sehr leiden unter meinen verwirrenden handlungen im rausch. und um diese letzten beiden menschen nicht auch noch zu verlieren muss ich einfach einen weg aus der sache finden... in eine klinik kann und will ich allerdings nicht... hat wer von euch ein paar tipps zum ablenken beim entzug oder so?
danke schonmal und liebe grüße