...... Schatten und Stimmen...

  • ...... Schatten und Stimmen...
    Sie muss die Musik lauter machen weil sie möchte die Stimmen einfach nicht mehr hören, sie lachen sie aus, sie reden über sie, sie lachen weil sie immer noch lebt und scheinbar echt zu blöd für alles ist.... Sie macht die Musik lauter aber sie scheien sie an, sie schreien laut, sie machen ihr solche Angst ....
    Dabei will sie doch nur das sie endlich still sind. Ihr Kopf tut so weh von dem lärm und sie hat so Angst vor dem was sie sagen sie reden über sie, sie machen sie schlecht. so das niemand mehr sich für sie interessiert.... Sie sagen das sie verrückt ist..
    Sie will die Augen schließen weil die schatten sie so sehr bedrohen, sie kommen näher und näher sie machen ihr einfach nur Angst sie machen die welt kalt und dunkel. Die Musik muss lauter sein und die augen fest verschlossen.
    Aber wenn sie die Schatten nicht sieht dann muss sie sie fühlen. Fühle wie sie ihre kalten Arme um sie schlingen sie fest halten und in die Dunkelheit ziehen. Tief nach unten in ihre Schattenwelt. Sie wollte sich wehren aber sie hat schon lange keine Kraft mehr zum Kämpfen.

    Sie fühlt sich klein und die Schatten stehen über ihr, verdunkeln den Himmel und nehmen das letzte Licht aus ihren Augen. Die stimmen lachen laut, sie lachen sie aus.
    Sie möchte weinen aber die stimmen schimpfen die schatten halten sie fest in ihren kalten Armen, sie weill sich wehren aber sie hat keine kraft mehr und die Angst ist so groß, die Einsamkeit so schwer und die Trauer so tief in ihre Seele eingedrungen. Sie hat so große Angst vor dieser Welt.
    sie weiß das die Stimmen recht haben mit dem was sie über sie sagen. Sie ist es nicht wert.

    Sie weint und die Stimmen lachen immer lauter ........

  • Hallo Arkadia,

    schreibst du da von dir? Sind es deine Empfindungen und wenn ja, hat es einen Grund warum du nicht ICH schreibst.

    Macht es dir Angst deine Ängste einzugestehen?

    Ich kenne solche Gedanken und Gefühle zur Angst auch noch sehr gut. Vor ein zwei Jahren haben sie mir täglich meine Nächte geraubt. Teilweise war die Angst vor der Angst so groß, das ich angefangen habe die Nächte zu hassen.

    Ich weiß gar nicht genau was mir da so richtig geholfen hat. Ob es letzlich die Medikamente waren, oder aber auch sich selbst den Ängsten zu stellen. Hab damals vieles ausprobiert.
    Hab von einem Therapeuten, mit dem ich darüber gut sprechenkonnte mal eine Karte bekommen mit einem meiner Lieblingsmotive. Sicherlich hat es mir nicht geholfen sie anzuschauen, aber die Ablenkung und der Gedanke ich durchbreche nun diese Angst und stelle mich ihr war sicherlich auch eins der Dinge die mir geholfen haben.

    Ich hab aber auch damals eine räumliche Veränderung, mir also einen sicheren Ort geschaffen. sowohl in meinem Inneren als auch real. Kennst du solche Achtsamkeitsübungen? Sicherer Ort oder Reisen in die Ferne?

    Liebe Grüße

    Bluemchen

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!