hallo liebe foren mitglieder, ich weiss langsam nicht mehr weiter, was mit mir loss ist, oder was ich haben könnte
zu meinem problem, ich hatte vor 6monaten einen entzug (GBL entzug) seit dem plagen mich Depressionen und ängste, wie vor 5jahren hatte ich das schon mal, aber nach 1jahr ging es irgendwie selber weg, ja und jetzt ist es so, das ich nach dem entzug irgendwie ein hypochonder geworden bin, durch das viele lesen im internet und googeln über psychische krankheiten, hab ich irgendwie eine Hypochondrie zu psychischen krankheiten entwickelt, wenn ich was lese oder höre oder im fernseh sehe hab ich irgendwie Angst ich könnte das auch bekommen, allso verrückt werden, durchzudrehen, schizophren werden, ein gefährlicher psycho zu werden ich weiss durch das googeln hab ich mir ins eigene fleisch geschnitten, ich bereue es jetzt auch das ich über krankheitssymptome gegoogelt habe.
das sind so zwangsgedanken die ich habe, ich muss auch sagen es ist wirklich besser geworden mit den ängsten und Depressionen, da ich auch antidepressiva nehme und in psychologische behandlung bin, allso bald eine verhaltensterapie anfangen möchte.
aber eben darum wollte ich euch fragen, kann das sein das ich nach so einem entzug, so ein paniker und hypochonder geworden bin?
wäre dankbar für eure tipps und antworten
liebe grüsse hellas
was ist bloss mit mir los?
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Hi,
naja - das kann natürlich schon sein...
Ist ja nicht dein erster Entzug & wie du ja selbst diagnostizierst: das googlen nach Krankheitsbildern zu einem Zeitpunkt,
an dem es einem natürlich selber gerade entzugsbedingt beschi**en geht, kann nach hinten losgehen.Hör besser auf damit und google mal "Affirmationen" "positives Denken" etc - dann kannste dir damit was wirklich Gutes tun!
Im übrigen hast du da nen gefährlichen Denkansatz: Es ist nicht der Entzug, der das mit dir gemacht hat,
es ist ganz klar der KONSUM der Droge, der den Schaden in dir anrichtet, durch den Konsum bekommt man das quasi erstmal so richtig mit,
wie gefährlich man ja schon druff ist/war.Bei mir hat es einige Monate gedauert, bis meine "Wahnsvorstellungen" etc abgeklungen sind.
Da muß man einfach durch, den Preis müssen wir zahlen.
Da du AntiDepressiva bekommst, vermute ich mal, du bist in Behandlung & bekommst von daher von dort auch ein Feedback?!LG.Gane
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hallo ganesha danke für deine antwort und tipps
ja mag sein, hast wohl recht, ja das googeln hab ich aufgehört, man lebt so besser
ja bin in behandlung, aber wir machen da nichts grosses, reden nur über das medi.
lg hellas -
Zitat von hellas;236694
ja bin in behandlung, aber wir machen da nichts grosses, reden nur über das medi.
Dann solltest du dir neben dem Psychiater, der dir das Medikament verschreibt, einen Psychotherapeuten suchen. Bei Angststörungen kann man verhaltenstherapeutisch wirklich gut was machen.
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hey leute wollte euch fragen, heute ist mir was seltsames passiert, ich weiss das ich ein grübelzwang habe, allso über jeden mist grüble und immer mit meinen ängsten beschäftigt bin, und halt beim googeln wie man das grübeln aufhören kann, bin ich in ein forum gestossen und habe eben früh symptome von einer schizophrenie gelesen, da ich extreme Angst vor dieser krankheit habe, hatte ich ne heftige angstatacke, ich steigerte mich regelrecht in die symptome rein, und jetzt bin ich die ganze zeit am grübeln das ich die krankheit bekommen könnte oder schon habe kenn das jemand? solche ängste? kann man sich wirklich durch die Angst regelrecht rein steigern? ist echt ein teufelskreis mit den ängsten
lg hellas wäre dankbar für eure hilfe -
ja klar kannst Du Dich da in etwas reinsteigern...Aengste sind da schon recht kraeftige Antriebe um einem selbst noch mehr Angst zu machen...das ist wie bei einem Hypochonder...der braucht ja nur etwas zu lesen das es da ueberhaupt etwas gibt und schon ist er dermassen krank das er eigentlich schon fast tot ist...aber das sind auch ganz normale Begleiterscheinungen wenn man da nach einem Entzug noch Entwohnungsbedarf hat, das gehoert dazu, da musst Du schon durch...aber das hast ja schon mal mitgemacht...mach es noch einmal
LG Siegfried
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hallo siegfried danke für deine antwort
ja was ich an mir gemerkt habe, ich bin ein unglaublicher hypochonder geworden
eben halt nicht Angst vor körperlichen krankheiten, sondern extreme Angst vor psychischen krankheiten, wen ich früh symptome von einer schizophrenie lese, hab ich totale Angst das ich es auch bald werde, ich fang dan an zu denken wie es wäre schizo zu sein, das macht mir extreme Angst, oder wenn ich die zeitung lese, wie heute, darin stehte auf der titelseite amokfahrer aus der geschlossenen psychiatrie geflohen und mit dem auto 7 leute überfahren, und dan steht alls die polizei ihn verhaftete war der amokfahrer verwirrt und tat so alls wäre nichts gewesen.
dan denke ich sofort, der typ war sicher früher auch normal wie ist der so geworden, was machst du wenn du mal so wirst, ein teufelskreis von den ängsten und paniken, das sind halt so meine ängste
danke noch fürs lesen liebe grüsse hellas
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