Hallo,
ich habe eine Frage, da ich nciht weiß, wo genau man jetzt ansetzen muss. Kurze Erklärung:
Mein Ehemann ist seit vielen Jahren clean. Aber genauso lange leidet er an Psychosen. Er hat gelernt damit zu leben bzw. denkt, er würde das beste daraus machen. Medikamente nimmt er keine. Vor Jahren hat er einige probiert, da die Nebenwirkungen aber meißt so enorm sind, hat er sie abgesetzt. Seit ein paar Wochen hat er enormen Suchtdruck. So schlimm wie in den ganzen Jahren nicht. Der druck wird immer stärker. Er selbst sagt, er schafft das schon. Aber ich merk ja wie er sich quält. Nun meine Frage. Sollten wir eher zur Suchtberatung oder zum Psychater? Mich verwirrt das alles ein bißchen... möcht ihm einfach nur helfen und weiß nciht wie. Habe ganz große Angst, da er selbst sagt, wenn ihm jetzt jemand was geben würde, könnte er nicht mehr nein sagen.