Hey Leute,
Gerade kursiert ja eine Debatte über die Lottoziehung im Fernsehen. Viele Meinungen werfen dem Staat da unter anderem vor, dass er sich selbst widerspricht. Vieles ist Verboten, wie z.B. Werbung für Suchtmittel aufgrund des Suchtpotentials- aber dann wirbt der Staat selber für Glückspiel und hat da noch weitgehendst das Monopol drauf - wie passt dieser scheinbare Widerspruch zusammen?
Mich interessiert, wie ihr das seht. Sollten die Lottoziehungen noch im Fernsehen gezeigt werden - besteht dadurch wirklich ein erhöhtes Suchtpotential? Würden weniger Menschen Lotto spielen, wenn dem nicht so wäre?
Macht es überhaupt Sinn, dieses "staatliche Monopol" oder ist das nur ein Vorwand um Cash zu machen; steht das in einem Zusammenhang zur Suchtgefährdung?
Nehmt ihr dem Staat die weitere Begründung des Monopols vom Schutz vor Betrug ab?
Wer noch mehr Backgroundinfos braucht: Urteil zur Lottoziehung im TV: Nimmt das OVG Münster der Lottofee den Job weg? - Das Rechtsmagazin nicht nur für Juristen | Legal Tribune ONLINE