Freundin hat Crystal - Meth Problem

  • Hi,
    ich hab mich durchs Netz gesucht und bin hier gelandet undzwar geht es um folgendes:
    Meine Freundin nimmt schon seit längerem Crystal Meth, immer in größeren Abstanden so 2 - 3 mal im Monat deshalb habe ich mir bis jetzt auch keine Sorgen gemacht. Jetzt gab es bei ihr mehrere Vorfälle wodurch sie ziemlich down und depri wurde und wegen dem sie einanhalb Wochen durchweg Crystal genommen hat. Jetzt erkennt sie, das sie süchtig danach ist & sieht das ihr Körper langesam durch den regelmäßigen "Genuss" zerstört wird. Sie wollte erst auf Koks oder Cannabis umsteigen weil dies den Körper nicht so schädigt, das hielt ich für keine gute Idee weil ich will das sie komplett clean wird weil ich sie sehr liebe, deshalb hab ich sie überredet aufzuhören. Und Sie will auch aufhören und weiß aber nicht ob sie das schafft bzw durchhält ich helfe ihr auch dabei und bin auch sonst immer für sie da.

    Jetzt meine Frage: Gibt es irgendwelche Hilfsmittel oder Medikamente gegen die Depri-Phasen von ihr und um von dem Zeug leichter wegzukommen? Wir wollen das ganze ohne Therapie, Psychater und sonstiges machen da ihre Familie nix davon mitbekommen soll bzw darf. Eigentlich geht es Hauptsächlich um ihre Depressionen da sie nur deswegen dieses Zeug nimmt..

    lg

  • mir fällt dazu nur "LAIF900" ein.
    das ist hochdosiertes johanniskraut und das kannste rezeptfrei in jeder apo kriegen.
    hat so die selbe wirkstoffklasse wie "prozac", was du aber nur auf rezept vom arzt kriegst.
    hilft bei leichten wie auch mittelschweren Depressionen.

    aber wieso geht ihr nicht erstmal zu euern hausarzt dem ihr vertraut?
    der hat doch schweigepflicht und kann euch sicherlich erstmal weiterhelfen.
    lasst euch doch einfach mal aufklären und dann könnt ihr euch ja entscheiden was ihr weiterhin in der angelegenheit macht.
    ich finde aber Sucht ist ein thema, gerade bei hartdrogen, dass in fachärztliche hände gehört und da muss eigentlich eine therapie gemacht werden.
    alles andere ist doch eh meist fürn arsch und verlängert nur das leiden.
    erst mal muss man einfach kapieren, dass man süchtig ist, und das ist eine krankheit.
    da gibts nix zu schämen, was andere denken kann euch doch am arsch vorbeigehen.
    und die hilfe einer familie kann dann doch auch sehr helfen.

    lg, big M

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