Probleme mit Tabletten

  • Ich weiß, dass es leichter gesagt als getan ist... Aber weglaufen bringt nichts, die Probleme sind IMMER schneller als du und früher oder später holen sich dich wieder ein oder überrollen dich gar. Ich stell mir Probleme immer wie einen protzigen Jungen vor. Weiß nicht, vielleicht hattest du das in der Schulzeit auch, da gibt es manchmal Kinder, vor allem Jungs, die sich vor einem aufbauen und einem drohen und einem Angst einjagen. Wenn man sich Angst machen lässt und vor dem Jungen davon läuft, hat er die Macht über einen. Bleibt man aber stehen und stellt sich dem Jungen und sagt ihm, dass man sich das nicht bieten lässt, wehrt man sich, dann wird der Junge mit der großen Klappe oft ganz klein und ist gar nicht mehr so stark wie es schien. Genauso ist es mit den Problemen! Sie haben nur die Macht über uns, weil wir sie ihnen geben!!!

    Liebe Grüße
    gelberose

  • Zitat

    Hat deine Psychologin einen Doktortitel? Weil der reine Psychologe darf auch keine Medis verordnen...

    Nur mal, obwohl keiner Klugscheißer mag: mit dem Dr.-Titel hat das trotzdem wenig zu tun. Ein Dr. der Psychologie darf auch keine Medis verschreiben, aber ein Dipl.Allgemeinmediziner oder auch Dipl. Facharzt schon.
    Egal.
    Ich habe einen Kumpel, der bekommt seine Medis von so einem Dienst gebracht, weil er sich die sonst auch schlecht einteilen kann. Er bekommt so immer nur seine Tagesdosis. Das wäre vielleicht etwas für dich.
    Ich selbst hab es auch nur grenzwertig im Griff meine Tabs so zu nehmen, wie ich sollte. Also die Problematik an sich kann ich verstehen. Ist schon Sucht, ähnlich wie andere Süchte.

  • Das ist natürlich richtig, der Psychologe könnte ja auch einen Dr. der Rechtswissenschaft haben :winking_face:

    Ganz ehrlich, einem guten und interessierten Arzt sollte es auffallen, wenn Medikamente überdosiert werden!
    Doch leider haben die oft mehr Interesse an der Rechnung an die Kasse :frowning_face:

    Trotzdem sehe ich hier noch nicht so eine klassische Medikamntensucht, weil mit irgendwie der Punkt Berauschung über das vorhandene Mittel fehlt.
    Das aber heißt nicht, dass nicht ein massiver Missbrauch abläuft - daher ist Benders Vorschlag perfekt, Einteilung durch externe Stelle!
    Da hier eh Betreuer am Werk sind, da sollte das doch einfach umzusetzen sein ...

    LG Franz

  • hey leute

    ich muss was sagen und zwar ist es so das ich ja die tabbleten misbraucht habe und habe ja den von heute auf morgen da mit aufgehört und alle tabletten abgegeben und musste ferst stellen das ich da von süchtig war

    ich habe mich abgelengt aber es ging nicht anders und musste ärtzlichen raht mit meiner terapeutin aufsuchen weil ich so stimmen und personen gesehen habe und gehört

    und es ging gahr nicht mehr

    nach ein paar monaten ging es immer besser und jetzt bin ich so weit das ich nur noch 150mg am tag von neuen tabletten die besser und das gleiche bringen wie mit den anderen (1300mg am tag) das Atosil nehme ich nur noch als bedarf

    ich bin aber trotz dem stolz das ich durch halte es gibt immer noch mal die tag wo ich denke nimm mehr aber ich habe im kh gelernt das es für den köper nicht so gut ist

    also ich nehme nur noch (150mg neue tabletten und das atosill 100mg) ich bin da von weg mit den missbrauch bin aber auf der hut wenn es wider kommt :);)

  • ..Du kannst da echt stolz auf Dich sein das Du Deinen Medikamentenmissbrauch in den Griff bekommen hast...eine echt starke Leistung wenn auch teilweise gefaehrlich aber es scheint Dir gut zu gehen dabei..das ist das Wichtige dabei und hast Du denn schon Deine Therapie gemacht von der Du vorher gesprochen hast ? Du solltest von Deiner Seite aus mit aerztlicher Unterstuetzung weiter am Ball bleiben um die Medikamente ganz auszuschleichen. Das dauert sicher noch seine Zeit aber es ist ein lohnenswerter Weg.

    Was macht denn Deine Ausbildung ?

    Viele Gruesse:

    Siegfried

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