Hallo liebe Leute!
Ich befinde mich momentan zum 2. Mal in stationärer Behandlung (nach dem ersten mal letztes Jahr bin ich Rückfällig geworden) wegen meines Cannabis Konsums. Als ich dort ankam war ich stark Depressiv und bekomme nun Medikamente und mir geht es schon etwas besser (der Psychologe bezeichnet meinen Zustand als "stabiler" aber noch nicht stabil).
Befinde mich momentan allgemein in einer ziemlichen Umbruchsphase meines Lebens, manchmal denke ich mir das es mit fast 25 schon sehr spät ist, aber ich war schon immer der Spätzünder eher.
1. Meine Ausbildungsstelle habe ich abgebrochen nach dem ersten Entzug und möchte nun gerne studieren(wenn ich wieder fit bin natürlich), habe auch ein Abitur allerdings nichts berauschendes: 3, 6 und ich weiss auch noch nicht was (evtl. in Richtung Journalismus/Medien?)
2. Beschäftige ich momentan sehr stark mit dem Thema Homosexualität (bin ichs oder nich/Bi-Sexuell??). Hinzu kommt das ich im Alter von 12 Jahren schon eimal vergewaltigt worden bin, dies aber bis heute mit niemandem besprechen konnte, aber es dem Psychotherapeuten jetzt gesagt habe.
3. Liegt bei mir glaub ich eine sogenannt Emotionale Abhängigkeit zum Elternhaus vor, was ich gerne ändern würde.
Wer von euch kann mir Tips in den Punkten geben oder ist vielleicht ähnlich betroffen? Fraue mich über jede Antwort.
Lg, Thorsten