[ta]Gedicht entfernt, da es gegen das Urheberrecht verstößt[/ta]
Der Stein
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Ich habe niemanden mehr.
Ich bin allein.
Von Niemandem bin ich schwer.
Ich entfalle der Welt,
ein Stein,
der vom Brunnenrand fällt.
Der Brunnen ist tief und leer.
Ich lausche dem eigenen Fallen.
Ich höre den Stein aufprallen.
Ich bin nicht mehr.
Erika Burkhart
Halt
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Warum hast su mich allein gelassen?
Du bringst mich wieder dazu mich zu hassen.
Ich glaubte ich hätte in dir mein Glück gefunden,
mit dir verbrachte ich die schönsten Stunden.
Warum kann ich nicht auch mal Glück haben?
Hör doch nicht drauf was andere sagen.
Ich habe dich wirklich geliebt,
aber dadurch nur noch mehr Narben gekriegt.
Die Klinge ist wieder mein einziger Halt,
das Vertrauen das vorher nur dir galt.
Es ist nicht die Lösung, das ist klar,
aber sie lässt mich vergessen, wie es war.
Ich weiss, auch sie tut mir weh,
aber sie wird niemals sagen "Geh!".
Die Situation ist völlig beschissen,
aber die Klinge, die muss ich niemals missen.