Hi
Ich bin 40 bei mir hat alles mit 4 Jahren begonnen mein Stiefvater leidenschaftlicher Alkoholiker und Satist hat mich aufs Bett gefesselt und jedesmal eine andere Zahl genannt 25, 50, 70 oder 100 danach hat er eben so oft mit dem schweren Ledergürtel auf meinen Rücken eingedroschen bis ich entweder ohnmächtig wurde oder eben die Zahl erreicht wurde. mit 6,5 Jahren hat uns schließlich die Ploizei abgeholt Ihn in den Knast und mich zu Pflegeeltern.
Tja und wie es halt so ist es kommt nie so wie man denkt war meine Pflegemutter ebenso eine Satistin nur das sie einen Stock bevorzugte sie hat eingeschlagen und eingeschlagen weil sie mich weinen sehen wollte sie konnte es nicht verstehen das jemand so eine Tortur aushält ohne das ihm eine Träne über die Wange läuft aber ich glaube ich hatte schon lang keine Tränen mehr übrig.
Mit 10 Jahren hab ich mich dann begonnen ernsthaft selbst zu verletzen mit glühendem eisen rasierklingen selbsgeiselung.
Bis heute dreht sich mein ganzes Leben darum wie ich den nächsten kick erreichen kann ich lasse mich peitschen piercen mit dem Rohrstock verprügeln (spanking) immer müssen es höhere Zahlen sein immer muss es härter sein. Langsam frage ich mich wo das enden wird.
Ich habe 2 Kinder bin ein liebevoller Vater und hab mein ganzes Leben lang niemanden etwas zu leide getan nicht mal einen Klaps auf den Hintern und was ich noch hinzufügen möchte ich hab in meinem Leben keinen Tropfen Alkohol angerührt
Weil ich mich schämte mich meiner Frau anzuvertrauen habe ich mich zunehmend isoliert und bin nervös geworden weil sich in der Familie ja nicht so die Gelegenheit bietet sich selbst zu verlezten zumindest nicht so in dem maße wie ich das brauche habe ich spät nachts wenn alle schliefen unser Haus verlassen um mich von einer Domina verprügeln zu lassen vor einiger Zeit habe ich Ihr gestanden was fehlt um unsere Ehe zu retten hat sie sich bereit erklärt mich zu spanken (Rohstock auf Hintern) weiter würde sie nicht gehen.
Damit haben wir uns jezt gut arranchiert wir bauen das in unser Liebesleben ein. Ich bin ruhiger und ausgeglichener Ihr macht das noch immer nicht so richtig Spass aber sie hat sich damit abgefunden.
Im Prinzip weis ich das dies eine Sucht ist aber es fühlt sich eben nicht so an es ist vielmehr wie Hunger der gestillt werden muss.
So das war mein kleiner Beitrag auf die Altersfrage ich bin nicht bemittleidenswert ich bin ich das ist mein Leben