Hallo zusammen,
ich nehme ja schon AD´s und Baldrian und trotzdem habe ich totale Panik vor Menschen, die mir unsympathisch sind oder die ich für hinterhältig halte oder so in der Art. Ich wechsele die Straßenseite, bekomme Herzrasen, ich fange an zu schwitzen und bin am zittern.
Heute mittag war ich mit einer Kollegin essen. Ich konnte den Löffel nicht in der Hand halten, so sehr hab ich gezittert, weil ich gedacht habe oder Angst davor hatte, dass sie mir beim Essen zuguckt.
ich habe das nur, wenn ich mit anderen zusammen esse, da verkrampft sich bei mir alles und wenn ich nur daran denke, fang ich an zu zittern. Wie viele Tabletten soll ich denn noch nehmen? Ich kann mich auch gegen die, die ich nicht leiden kann, nicht wehren, ich würde wahrscheinlich heulend abhauen. Ich könnte den zwar in gedanken sachen um die Ohren knallen, aber ich habe Angst, dass sie mich dann verfolgen etc. und dann geht nix mehr
Panik vor Menschen - Krafträuber
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Für mich heißt der erste Schritt bei einer neuen Angst immer, die Angst verstehen. Weiß ich, wovor ich wirklich Angst habe, kann ich das angehen. Das heißt, ich versuche mir zu verdeutlichen, was das schlimmste ist, das passieren kann. Dann kann ich mir überlegen, was passieren würde, wenn das Schlimmste wirklich eintritt.
In einem konkreten Beispiel heißt das bei mir zum Beispiel, ich verhaue eine Klausur, die ich nicht nachschreiben kann. Das Ergebnis wäre eine Verschlechterung meines Schnittes und Auswirkungen auf meine Zukunft (mal abgesehen von dem ganzen Rattenschwanz an Emotionen.). Dann überlege ich mir, was für Auswirkungen hat das auf mein Leben und mich und warum empfinde ich es als so schlimm. An diesem Punkt habe ich schon einen Großteil meiner Angst verstanden und kann mir überlegen, wie ich dagegen vorgehen will.
Generell ist die gängigste Methode, in die Angst hinein gehen, sprich, sich der Situation aussetzen, die einem Angst macht. Bei mir reicht's meistens aber schon, wenn ich mich gezielt von meiner Angst ablenke und meinen Fokus auf etwas anderes richte. Das heißt, ich versuche zum Beispiel statt an die Klausur und meine Panik an etwas Schönes zu denken oder fange an zu putzen und singe laut (und meistens schief) dabei. So beschäftige ich Geist und Körper und vergesse dann nach und nach meine Angst. In einer konkreten Angstsituation könnte man das zum Beispiel durch Zählen machen oder im Kopf Kinderlieder singen, einfach alles, was einen vollkommen ablenkt. Mit der Zeit und ein wenig Übung klappt das immer schneller und irgendwann verschwinden solche Angstsituationen. -
huhuu würmchen
vielen Dank für deine TippsWeißt du, was Beruf und Schule angeht, da hab ich genau diese Einstellung immer gehabt und wusste genau, was für Konsequenzen mein Versagen hat.
Aber ich habe totale Paranoia, wenn ich jemanden von früher sehe. Zum Beispiel eine doofe Tussi aus dem Karnevalsverein, in dem mein damaliger Freund war, die hat mich immer dämlich angemacht und gelästert und wollte mich früher verprügeln... Ich hab mich nie gewehrt, nicht im geringsten und wenn ich sie heute sehen würde, wenn ich alleine bin, würde ich ihr denke ich auch wieder aus dem Weg gehen und würde mich nicht wehren, obwohl das in meinen Gedanken ganz anders aussiehtIch bin so verzweifelt
Als ich meine zweite Ausbildung gemacht habe, habe ich mich unter den Leuten immer unwohl gefühlt und das GEfühl ging auch nicht weg, obwohl ich mich immer jeder Situation gestellt habe, die Panik ist geblieben und ich konnte diese Leute einfach nicht ab, obwohl die mich nett fanden, habe ich mich überhaupt nicht dazugehörig gefühlt. Ich habe meine komplette Persönlichkeit in der zeit verloren und war voll unglücklich und habe die Ausbildung trotzdem mit 2 gemacht (verkürzt habe ich auf zwei Jahre).
WEnn ich heute noch an die Personen denke, kommt die Angst schon vol alleine
Ich bild mir Sachen ein, ehrlich das ist total krank -
Hast du mal überlegt, eine Kampfsportart anzufangen?
Wenn man sich körperlich besser behaupten kann, kommt das verbale meistens auch mit der Zeit. Bei vielen Kampfsportarten lernt man auch gezielt, sich verbal zu behaupten und Konflikte auf diese Weise zu lösen. Mir hat Sport damals auch sehr geholfen, endlich etwas mehr Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten zu setzen. Ich wusste, dass ich mich behaupten kann und irgendwann ist dann auch die Blockade geplatzt und ich konnte mich dann verbal behaupten, ohne gleich den Kopf einzuziehen und einfach nur auszuhalten. Heute 'klopp' ich verbal zurück, wenn mir jemand blöd kommt und das wirklich meinen Sicherheitsbereich überschreitet.Ich verstehe aber, was du meinst, und das ist nichts, wofür du dich schämen musst.
Alte Ängste manifestieren sich irgendwann und dann braucht es lange, um davon wieder los zu kommen. Ich habe es eine zeitlang vorm Spiegel geübt, manchmal mit einem Foto der betreffenden Personen, manchmal ohne. Mit der Zeit wurde dann meine Angst geringer.
Wird diese 'Tusse' denn immer noch gewalttätig oder aggressiv, wenn du ihr begegnest? -
liebe pain.
ich kenn das gut, was du beschreibst. ich kannte es gut. ich konnte mich früher auch überhaupt nicht wehren und als ich damals in der schule gemobbt worden bin und nicht mehr auskonnte hab ich nur die augen zugemacht und mir gedacht, lass es schnell vergehen..
ich war überhaupt kein mensch der sich wehren konnte, gar nichts konnte ich mehr sagen..
bei mir hat sich das verändert, heute bin ich oft genau das gegenteil und manchmal ist es mittlerweile so, das ich in manchen situationen lieber meinen mund halten sollte und ich kanns aber nicht mehr.
zornig bin ich geworden über das, dass ich es zugelassen habe von menschen die es anscheinend geliebt haben mich nach unten zu drücken und zu erniedrigen. das aus habe ich selber irgendwann gesetzt.. und ich kann mich an mein erstes contra erinnern und wie überrascht ich von mir selbst gewesen bin... auch wenn ich dafür eine geknallt bekommen hab, ich weiß heut noch es war die erste ohrfeige die mich nicht zu tränen gerührt hat, die nicht geschmerzt hat sondern mich mit stolz erfüllt, so lächerlich das jetzt klingen mag.
ich bin dann lange zeit extrem auf konfrontation gegangen in einer aber extremen aggressiven art und weise, was mir zum teil auch peinlich war.
heute kann ich mich in soweit kontrollieren nur manchmal geht die zunge durch aber meistens dann ironischer natur..
ich denke den schlüsselpunkt musst du finden, den wert musst du dir geben, dass du es nicht notwendig hast versteckend und schleichend auch nur an irgendjemandem vorbeizugehen sonders das du hocherhobenen kopfes vorbei gehst und eine sicherheit und ein bewusstsein austrahlst, die du dir nur selber geben kannst.
future -
huhu
hab`dir mal ein buch in die bücherliste gestellt, habs selbst schon gelesen.
denke das ist was für dich
lg,
lakritze. -
Wow danke Würmli, future und Hexchen
ich bin total gerührt von euren Beiträgen, einfach weil ich nicht gedacht hätte, dass euch das auch mal so gegangen ist!
@Würmli: Ich werde heute mal bei der VHS nachgucken, wann die den nächsten Selbstverteidigungskurs anbieten. Da geh ich dann hin, ich glaube das wäre wirklich das richtige für mich. Ich danke dir sehr für deinen Tipp. Da sieht man mal wieder wie sehr vernebelt meine Gedanken waren. Danke dir
Future: Wahnsinn deine Wandlung um 180 Grad. Und ich bewundere es, dass du heute dieses Vertrauen in dich ausstrahlst und du kontern kannst. Weißt du, z. B. bei meiner Mutter kann ich ja inzwischen richtig kontern und hab ihr öfters meine Meinung gesagt. Aber bei so dämlichen wirklich dummen Tussis, da werde ich total kleinlaut und kann mich überhaupt nicht wehren oder ich fange an zu weinen, wenn die mich auslachen, einfach um mich fertig zu machen. Ich war sogar so drauf, dass ich mich bei denen auch noch immer entschuldigt habe, wie dämlich ist das bitte?
ich habe Angst davor, dass ich diese bestimmte Person mal alleine oder mit ihren Tussifreunden sehe und die mich fertig machen wollen. Ich kann sogar bei meinem Chef und meinen Kollegen sogar gut kontern, aber so komische 0815 Leute, bei denen bin ich wie ohnmächtigwarum ist das nur so?
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ich hab jetzt mal genau nachgedacht was mir die Angst vor 0815 menschen genommen hat, meine erfahrung die ich gemacht habe,sie hat mich immer selbstsicherer gemacht. heute sagen mir leute gerne nach, boah schaut euch die an, so arrogant ist die. ja stimmt nach außen hin, bin ich absolut arrogant und eher schroff zu leuten die ich nicht kenne, wobei mir das nie aufgefallen ist, das ist meine art zu reden. ich muss nur anfangen zu lernen, das die schule od wer auch immer, keine szene ist wo ich mich so geben muss um zu überleben. fällt mir heut noch nicht leicht.
ich misstraue generell vielen menschen, so offen ich sein kann mit soviel vertrauen so konträr kann ich sein. mir ist da was aufgefallen, als ich am knie operiert worden bin, hab ich mich nicht mehr rausgetraut. ich fühlte mich so ausgeliefert dadurch das ich kaum gehen konnte, ich hätt niemals flüchten können und war der umgebung ausgeliefert und teilweise auf deren hilfe angewiesen (sitzplatz, bus etc.) ich hab zum teil wirklich Panik bekommen. bin ich voll funktionsfähig hab ich kaum Angst, ich weiß wie schnell mich meine beine tragen können wenn ich will.
was ich heute mache wenn mich dumme tussen auslachen, meistens gib ich nicht mal mehr contra weils mir zu mühsam ist. ich gehe so arrogant und stolz wie möglich vorbei und denk mir, wie das leben läuft davon habt ihr keine ahnung und das werd ich euch und eurer dummheit immer vorraus sein.
ja natürlich steht es mir nicht zu einen anderen menschen und seine lebenserfahrung zu beuurteilen aber der satz hilft wunder.
lg future -
so wie future es schrieb ging es mir mal genauso. habe viel darüber nachgedacht warum manch schwächerer mensch, doch stärker war wie ich. es hat was mit dem selbbstbewusstsein zu tun, meine eltern haben mich so erzogen das ich immer "kuschdich" war irgendwann habe ich stückchen für stückchen angefangen mich zu wehren. einmal sogar so stark, das ich selbst erschrocken war und Angst hatte was passiert...hihi, es war aber rückzug vom gegenüber
das hat mich immer frecher werden lassen
viele in meinem umkreis sind nun der meinung ich sei arrogant, erstaunte mich zu anfangs, dabei habe ich nur nichts persönliches von mir preis gegeben und somit hatten die menschen um mich herum keine angriffsfläche mehr.
ich finde es sehr gut das du dich mit deiner Angst beschäftigst, Angst ist die schutzfunktion unseres körpers und umso besser man sie kennt um so mehr kann man sie kontrollieren.
lg,
lakritze. -
Voll normal, dass man manchmal vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.
Ich habe auch, hm, lass mich rechnen, 3 Selbstverteidigungskurse oder noch mehr hinter mir. Zu den ersten hat meine Mama mich geschickt, weil ich schon als Kind extrem schüchtern war und mich nicht gewehrt habe. Es hat aber noch ganze 10 Jahre danach gedauert, bis ich in der Lage war, mich zu wehren. Heute denke ich mir meistens einfach meinen Teil und lasse die anderen quatschen. Wenn mir jemand blöd kommt, dann lernt sie / er ganz schnell, Respekt vor mir zu haben. Aber sonst kontere ich auch nicht immer. Wenn andere meinen, sie müssen sich jemanden aussuchen, auf dem sie rumhacken können, sollen sie's machen. Ich schalte dann auf Durchzug und lächele sie einfach nur an. Dann wird's den meisten irgendwann zu blöd.
Sich zu wehren hat auch etwas mit Grenzen setzen zu tun. Hast du in deiner Therapie schon mal über Körperbild und Sicherheitsraum gesprochen?
Jeder Mensch hat eine sehr eigene Sicherheitszone, in die andere nur auf Einladung eindringen dürfen. Wir haben das in einer Klinik mal sehr deutlich veranschaulicht bekommen. Mit Seilen durften wir uns einen Bereich um uns selber abtrennen, den wir als absolute Sicherheitszone empfinden. Das hieß, da darf keiner rein, solange er nicht eingeladen ist. Was dann kam, kannst' dir sicherlich schon denken. Genau, die Therapeuten sind mit frechem Grinsen reingelatscht und haben und provoziert. Damals habe ich angefangen zu lernen, für mich selber zu sorgen und meinen Sicherheitsbereich zu verteidigen. Dazu gehören auch sprachliche Grenzen. Wenn jemand zum Beispiel Fragen stellt, die zu weit gehen.
Wie reagierst du, wenn dir jemand während eines Gespräches zu nahe kommt? Also physisch einfach ganz nah an dir dran steht, sodass du dich schon unwohl fühlst? -
wow, da hast du ja echt viel gelernt, finde ich klasse
wie sind die Kurse eigentlich? Bringen die wirklich was, ich meine, kann man sich dann wirklich verteidigen oder?
Wenn jemand im Bespräch zu nah an mir steht, fühle ich mich bedrängt und gehe einen Schritt zurück, kommt der jenige wieder so nah zu mir, gehe ich wieder einen Schritt zurück, Ich finde das ganz furchtbar. Wie gehst du denn damit um? -
Hat bei mir auch lange genug gedauert, bis ich's endlich gelernt habe. Hätt ich's früher gelernt, wäre wahrscheinlich vieles nie so schlimm geworden. Aber hinterher ist man immer schlauer und es ist auch für vieles gut gewesen.
Wie effektiv die Kurse sind, hängt immer vom Lehrer ab. Generell sind sie besser, wenn man jemand mit einer psychologischen Ausbildung hat, aber das kann logischerweise auch nach hinten los gehen.
Du lernst in einem Selbstverteidigungskurs erst einmal grundlegende Dinge wie die richtige Körperhaltung. Du glaubst gar nicht, wie viel das schon ausmacht. Wer aufrecht steht, wirkt gleich viel einschüchternder und wird weniger schnell angegriffen. Dann lernt man auch so Dinge wie körperliche Angriffe abwehren und sich verbal zu behaupten. Was genau in dem Kurs vorkommt, müsste in der Ausschreibung stehen. Das ist immer unterschiedlich.Ich hatte dich nach deiner Reaktion bei Grenzüberschreitungen gefragt, weil das ein ziemlich kritischer Punkt ist und eine natürliche Reaktion ist. Du fühlst dich bedrängt und weichst aus. Ich mach's leider auch viel zu oft und lasse mich dann in die Ecke drängen.
Wenn ich's richtig hinbekomme, gehe ich erste einen Schritt zurück, weil es ja auch Zufall sein könnte, dass die Person so nah gekommen ist. Wenn das nicht zu trifft, sage ich auch sehr schnell, dass ich es absolut nicht mag, wenn mir jemand unerlaubt zu nahe kommt. Klar, pamp ich den anderen nicht gleich an, sondern versuch's auf die nette Art und Weise mit ein bisschen Witz dabei, damit ich den anderen nicht gleich verletzte. Wenn das auch nicht reicht und der andere das dann nicht versteht, ist es für mich Belästigung und da werd ich dann ungemütlich. Einen Schritt zurück und ausgestreckten Arm zwischen mich und die andere Person, wenn die/der andere nachkommen möchte.
Der eigene Sicherheitsraum ist ganz wichtig für das persönliche Wohlbefinden. Das sind auch Momente, in denen viele Leute Sprüche wie 'Einen Schritt weiter und es setzt was' sagen, weil sie sich bedrängt fühlen. Da ist's normal Angst zu haben und auch eine gesunde Reaktion. Weißt du denn, wie groß dein Sicherheitsraum ist? Also wie viel Platz du um dich herum brauchst, um dich sicher zu fühlen? -
ich kann nicht mehr vor Menschen essen, ich zittere so sehr dass ich nichts festhalten kann
egal wer es ist. Wenn ich allein bin, geht die Angst und das Zittern weg. Ich esse jeden Tag mit anderen, ich kann das nicht steuern
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Mhmm, bitte nicht falsch verstehen, aber bist Du sicher, dass das keine Folgen vom Alk sind?? Nach längerem heftigeren Konsum kann sowas auftreten, hatte ich auch schon, wobei das keine unkontrollierten Entzugserscheinungen sind sondern eher durch Alk ausgelöste Panikattacken
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... ich ... ja .... also .... ja ich denke du hast den nagel auf den Kopf getroffen. Die Angst war schon lange da, aber durch den Alk verstärkt sich das ganze denke ich...
war mir vorher ja auch irgendwie schon theoretisch bewusst, aber noch mal schwarz auf weiß bzw. "grün" zu lesen, öffnet meine Augen und ich könnt mir selber in den Hintern treten, dass ich immer irgendwelche Ausreden finde ... Zum glück hört das Zittern auf, wenn ich nicht getrunken habe, bzw. viel seltener...
Pain ist baff über sich selbst, dass sie das nicht vorher so klar gesehen hat wie jetzt. Aber ich denke, es ist ein Zeitpunkt, der mich verändert, denn ich habe die Grenze weit überschritten und mein Körper wehrt sich mit allen Mitteln gegen diese Teufelszeug...
Ich muss auf meinen Körper hören... ich werds schaffen... ich werd kämpfen... ich WILL es schaffen!! ich will diese verdammte Übelkeit loswerden, will meinen Körper belohnen lernen, jawohl das will ich -
Du hast doch mal von einer Therapie gesprochen. Hast du denn in diese Richtung schon etwas unternommen?
Glaube mir, so ganz alleine von Alk loszukommen das schaffen die wenigsten. Gerade dafür gibt es doch professionelle Hilfe. Ist ja nur ein gut gemeinter Rat. -
yepp, wollte das nicht nochemal
dranhängen
aber, was Schmerz schreibt, sind auch meine Gedanken.........
Pain, Du weißt eh, wie ich darüber denke.
Deine künftigen Pläne finde ich großartig, allerdings wäre mir bei einer anderen Reihenfolge wohler, wobei sich da der Klinikabstecher irgendwie scheints grad ganz aus der Reihe rausgehauen hat;)
Aber wir reden da ja nochmal drüber, gelll??
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Vielleicht hat pain ja auch schon etwas hinsichtlich der Therapie unternommen.
Bei einem neuen Arbeitgeber käme das dann ja gar nicht so gut. -
Wisst ihr? Ich glaube ich will nicht in eine Klinik oder zu lange therapiert werden. Der Grund ist der, meine Mutter war sieben Jahre lang in Therapie etc. und ja mehr muss ich ja nicht sagen oder??? Trotzdem hat sich bei ihr lange Zeit nichts gebessert.
Ich fange gerade an, mein Leben in die richtigen Bahnen zu lenken immer mit dem Gedanken, dass meine Genesung das wichtigste ist. Und ja, mir geht es jeden Tag besser und ja ich setze mich trotzdem täglich mit mir selbst auseinandern. Ich glaube in so einer Einrichtung gehe ich vor die Hunde.
Den wichtigsten aller Schritte habe ich für mich getan, in dem ich mich entschieden habe, diese Arbeitsstelle zu verlassen. Es fühlt sich an wie ein Ausbruch aus dem Gefängnis und es fühlt sich toll an, ich will leben und das Leben genießen -
auch wenn das jetzt OT abdriftet>>>>>>
Pain, Du machst Dir da was vor, das weißt Du auch
Deine Mutter ist da ein ganz schlechtes Beispiel/oder Ausrede?
Erstens ist Deine Mutter ein hoffnungsloser Fall, die wollte sich nie helfenlassen. Zweitens solltest Du ausgerechnet sie, nu wirklich nicht als Maßstab nehmen -
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